Der Elbauenpark in Magdeburg

Geschrieben von am 23. Oktober 2014 um 14:15 Uhr

Mehr oder weniger zufällig hat es uns neulich in den Magdeburger Elbauenpark verschlagen. Eigentlich wollten wir in Magdeburg ein wenig geocachen und anschließend noch ein Käffchen in der Altstadt schlürfen. Aber noch während der Planungen wurde uns erzählt, das “da so ein Park von der Buga oder so” sei, der wohl auch einen Besuch wert wäre und das Tagesprogramm durchaus abrunden könne. Also schnell Tante Google befragt und der Park war gefunden: Der Elbauenpark Magdeburg.

Was allerdings über diesen Park zu lesen war, warf alle Pläne über den Haufen und so nahmen wir uns vor, ausschließlich den Park zu besuchen. Für gerade mal 5,50€ bekommt man Eintritt, eine Runde mit der Parkbahn, den jahrtausendturm und ein kleines Schmetterlingshaus geboten, ein durchaus faires Angebot.

Wir machten uns recht früh auf den Weg um gleich zur Öffnung des Parks dort zu sein. So war ausreichend Zeit alles zu sehen und viel wichtiger noch, die ersten Eindrücke konnten wir sammeln bevor der große Besucheransturm losging. Das frühe Erscheinen hatte auch gleich den Vorteil, das man auch mit dem personal ins Gespräch kam und so bot mir der Betreiber des Seebühnenbistros an, mir die Seebühne für eine private Besichtigung aufzuschließen. Und so konnte ich dort gleich in aller Ruhe eine Photosphere knipsen, die auch gleich der Ausgangspunkt für eine ganze Reihe miteinander verknüpfter Photospheres ist: weiter…

 


Sonnenuntergang am Kaniner Berg

Geschrieben von am 20. Oktober 2014 um 17:27 Uhr

In der letzten Woche habe ich ein wenig mit der GoPro gespielt. Zwar nicht sonderlich actionreich, immerhin sind die Verletzungen vom Fahrradsturz noch lange nicht ausgeheilt, aber man kann es ja auch mal ruhig angehen lassen. Ich habe mir also die gute Eieruhr der lieben Gattin geschnappt und die GoPro mit etwas Gaffatape auf eben dieser befestigt. Nach etwas Kopfrechnen – Eine 60 Sekunden umfassende Minute mit 30 Bildern pro Sekunde Film benötigt 1800 Bilder, eine volle Umdrehung der Eieruhr dauert 3600 Sekunden, macht also ein Bild alle 2 Sekunden um die volle Umdrehung in eine Minute Film zu bekommen. – habe ich dann die Kamera ausgerichtet und eingestellt, die Eieruhr aufgezogen und die Aufnahme gestartet.

Ursprünglich wollte ich einfach nur die Wolkenbewegungen am Himmel aufzeichen und das alles mit der Drehbewegung verbinden, das Timing war aber so gut das die Kamera direkt zum Sonnenuntergang ihre Runde vollendet hatte und ich dann nur noch 3 Minuten weiterlaufen lassen musste, bis sie komplett verschwunden war. weiter…

 


Die geknipste Woche – 42. KW 2014

Geschrieben von am 20. Oktober 2014 um 00:00 Uhr

Das Smartphone ist immer dabei und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird so ziemlich alles und nichts geknipst. Und manch Bild ist durchaus vorzeigbar. Andere vielleicht auch nicht, aber das liegt ja ohnehin im Auge des Betrachters. Einige Bilder werden dabei gleich bei Google+ verwurstet, andere landen bei Tumblr oder Twitter. Eines haben sie aber alle, ebenso wie ihre “ungenutzten” Kameraden gemeinsam, sie geben einen netten Rückblick auf die Woche. Und da es wohl zu viel wäre, hier die komplette Sammlung zu zeigen, gibt es eine kleine Auswahl, die zu treffen nicht unbedingt leicht gefallen ist. Hat doch letztlich jedes Bild irgendeine Geschichte zu erzählen… :D  weiter…

 


Draußen getestet: Das Icefox™ Thunder Smartphone

Geschrieben von am 19. Oktober 2014 um 15:49 Uhr

Passend zum Urlaub, bei dem es reichlich in die Natur gehen sollte – Paddeln, wandern und mountainbiken standen auf dem Programm! – bekam ich die Gelegenheit, das Icefox™ Thunder Qualcomm Quad Core IP68 Handy auf Herz und Nieren zu prüfen. Fein, verspricht doch der chinesische Hersteller Icefox ein wasser- und staubdichtes Smartphone, das obendrein auch sehr robust, also stoßfest sein soll. Also ganz genau der richtige Begleiter für alle Outdooraktivitäten. Was dann nicht klappte, war die Sache mit den geplanten Outdooraktivitäten, denn nach dem Stunt mit dem MTB und dem darauf folgenden Krankenhausaufenthalt war etwas Zurückhaltung angesagt. Aber raus ging es trotzdem, schließlich war die Schulter gebrochen und nicht die Füße.

Das Icefox™ Thunder kommt ohne viele Schnörkel daher, es wird in einem einfachen Pappkarton geliefert und zum Lieferumfang gehören:

  • das Smartphone selbst
  • ein Akku
  • ein Ladegerät (bestehend aus USB-Kabel und Netzteil)
  • ein Headset
  • ein Stylus für kapazitive Displays
  • und das Benutzerhandbuch.

Darüber hinaus findet man ein kleines Tool zum Öffnen der Rückseite und, was gerade in Hinsicht auf die dauerhafte Wasserdichtheit wichtig ist, Ersatzverschlüsse für Kopfhörer- und USB-Anschluss nebst Schrauben dafür. Das Smartphone selbst ist von hause aus mit Android 4.3 ausgestattet und kommt mit einem Qualcomm MSM8212 (1.2 GHz Quadcore) daher. Ein Gigabyte RAM und vier Gigabyte ROM, von denen 2.3 GB für den Benutzer zur Verfügung stehen sind nicht wirklich die Welt, jedoch kann hier mit Speicherkarten bis 32 GB aufgerüstet werden. Das Display ist mit 4″ (WVGA 480×800 LCD) ausreichend groß, jedoch kommt hier das etwas ältere Corning Gorilla Glass zum Einsatz, das unter extremeren Bedingungen im Test seine Schwächen zeigte. Kameras sind zwei an der Zahl verbaut, eine mit 8 Megapixeln auf der Rückseite, eine mit 0.3 Megapixeln auf der Frontseite.  weiter…

 


Ausflug in den Leipziger Zoo

Geschrieben von am 16. Oktober 2014 um 17:04 Uhr

Da aktuell verletzungsbedingt eher verhaltene Tätigkeiten anstelle wilder Mountainbike- oder Paddeltouren angesagt sind, wurde mal wieder der Zoo Leipzig ins Programm genommen. Schon lange ist dort das “Gondwanaland” geöffnet und genau das wollten wir uns ungefähr genauso lange schon anschauen. Also machten wir uns auf den Weg nach Sachsen um den Zoo zu besuchen. Auch vorher schon war der Zoo jederzeit einen Besuch wert, aber das “Gondwanaland” übertraf unsere Erwartungen deutlich. Allein diese Halle war den mit 18,50€ nicht unbedingt geringen Eintrittspreis wert. Aber seht einfach selbst… weiter…