Zur Abwechslung gibt es hier mal wieder einen Griff in die Fotokiste, ist ja schließlich auch schon lange her das ich es das letzte Mal tat. AFAIR im Dezember, also nochganz knapp vor dem langen Winter. Diesmal ging es dann auch nicht auf den Berg, sondern aufs Wasser.
Eine Bootstour von Spandau nach Potsdam und zurück stand an. Hin über den Großen und Kleinen Wannsee, zurück über den Jungfernsee und um die Pfaueninsel. Wer außer den Bildern auch noch etwas mehr zum Drumherum wissen möchte, den verweise ich ganz einfach mal an “Kapitän Mark“, der hat nämlich schon ausreichend dazu geschrieben. Und es muss ja nicht alles zweimal erzählt werden, oder…?!
weiter…

Wie schon vor gar nicht allzu langer Zeit mit Version 1.0.12 der freien Geocacheverwaltung für Linux, OpenCacheManager, tauchten jetzt auch bei Version 1.0.13 Probleme mit dem API-Schlüssel für Google Maps auf.
Um dieses Problem zu beheben wurde gestern Version 1.0.14 veröffentlicht, mit der diese Probleme nun wieder aus der Welt geschafft wurde. Wer bereits die 1.0.13 installiert hat braucht nur die neue Version zu installieren, wer von Version 1.0.12 oder niedriger kommt, muss zunächst via Bearbeiten -> Einstellungen -> Karte -> Standard wiederherstellen die Verwendung von Google Maps aktivieren. Wer OCM 1.0.14 aus dem Sourcen installiert, muss im Anschluß an die Installation noch das Startscript /usr/bin/ocm-gtk anpassen, so das es in etwa (ggf. mit angepassten Pfaden) wie folgt aussieht:
#!/bin/sh
cd "/usr/lib/opencachemanager"
exec mono --runtime=v4.0 "/usr/lib/opencachemanager/ocm-gtk.exe" "$@"
Herunterladen kann man OCM 1.0.14 hier: https://sourceforge.net/projects/opencachemanage/files/OpenCacheManager/1.0.14/
Nachdem in der letzten Zeit die Neuerungen bei Opencaching.de ja eher Schlag auf Schlag kamen, gibt es jetzt eine weitere Neuigkeit, und zwar ein echt tolle. Nach gut einem Jahr Vorbereitung wurde nach Polen, den USA, Großbritannien und den Niederlanden auch auf Opencaching.de die OKAPI in Betrieb genommen. Damit steht nun eine Schnittstelle zur Datenbank zur Verfügung, über die alle Geocacheinformationen abgerufen, aber auch Logs hochgeladen werden können.

Durch diese Schnittstelle können nun Smartphone-Apps, aber auch Desktopanwendungen wie OpencacheManager (OCM) oder GSAK, vorausgesetzt sie bekommen entsprechende Funktionen eingebaut, direkt auf Opencaching.de zugreifen. Die OKAPI ist gut dokumentiert, so das interessierte Entwickler kaum Probleme haben sollten, ihre Anwendungen entsprechend auszustatten. einen guten Überblick über die Funktionen der OKAPI findet man auch im Opencaching-Wiki.
Heute wurde bei Opencaching.de die Softwareversion 3.0.6 freigegeben. Mit dieser Version wird in erster Linie der Schwenk auf die neue Datenlizenz abgeschlossen. Aber auch ein paar technische Änderungen sind mit dabei, wobei einer Funktion sicher die größte Bedeutung beigemessen werden kann: Uhrzeitangaben für Logeinträge. Damit ist es nun möglich, für jeden Logeintzrag auch die passende Uhrzeit zu hinterlegen, die Logeinträge selbst werden dann in der Übersicht (Listingseite, Logübersicht) nicht nur nach Datum, sondern eben auch nach Uhrzeit sortiert.

Neben der Sortierung der Logübersichten wirkt sich die Uhrzeit auch auf die Ausgabe von GPX-Dateien aus, in denen die uhrzeit ebenfalls eingetragen wird. Aber keine Sorge, die Angabe einer Uhrzeit ist optional, wer gern darauf verzichten möchte, darf das selbstverständlich tun. weiter…
Bei all dem Trubel rund um neue Features für Opencaching.de ist ja eine Sache fast untergegangen, und das obwohl es sich dabei um etwas handelt, was auch das jüngste Kartenupdate bei Opencaching.de notwendig gemacht hat. Da Google das Maps-API auf eine neue Version umgestellt hat, musste für diese Version auch ein neuer API-Schlüssel her, und genau das mahnte die freie Geocacheverwaltung für Linux, OpenCacheManager, bis einschließlich Version 1.0.12 beim Start mit einer entsprechenden Fehlermeldung an.
Zwar sollte nun an OCM 1.0 nicht weiterentwickelt werden, immerhin ist seit geraumer Zeit Version 2.0, basierend auf Java in Arbeit, aber hier musste durchaus nachgesteuert werden und so gab es dann ein Miniupdate. OCM 1.0.13 verwendet nun die aktuelle Version von OpenLayers und einen neuen Googlemaps API-Key.
Aktuelle Pakete findet man wie immer bei Sourceforge.net, wobei es für Debiansysteme wie üblich ein fertiges Installationspaket gibt, für alle anderen die Version zum selbstbauen. Eines gibt es jedoch zu beachten: Nach dem ersten Start müssen alle Karteneinstellungen auf Standard zurückgesetzt werden, da sonst weder Google Streetmap noch Google Sattelit funktionieren. Dies ist aber wirklich nur einmalig nötig. weiter…
Einige Vorboten haben sich ja schon durch Vorabveröffentlichung gezeigt, nun ist sie mit Version 3.0.5 der Software hinter Opencaching.de am Start: Die komplett überarbeitete Cachekarte. Schon seit einiger Zeit gab es immer wieder Probleme mit der bisherigen Karte, insbesondere im Vollbildmodus, so dass es hier dringenden Verbesserungsbedarf gab. Nun sind die wesentlichen Arbeiten an der Karte abgeschlossen und sie steht ab sofort allen Benutzern von Opencaching.de zur Verfügung.
Mit der neuen Karte hat der Benutzer deutlich mehr Personalisierungmöglichkeiten als bisher. So stehen aktuell bspw. 2 verschiedene Iconsets zur Verfügung, neben den bekannten klassischen OC-Icons können jetzt auch die Icons von Opencaching.pl verwendet werden. Neben der Auswahl der Icons kann der Benutzer auch die maximale Anzahl anzuzeigender Caches festlegen. Die Obergrenze hierfür liegt derzeit bei 4000 Caches.

Sollen auch inaktive Caches (temporär deaktiviert oder bereits archiviert) auf der Karte angezeigt werden, so liegen deren Icons immer im Hintergrund um nicht versehentlich aktive Caches zu überlagern. Anders verhält es sich bei (aktiven) Caches, die mit dem Attribut OConly gekennzeichnet sind. Diese werden, wie schon vor einigen Tagen berichtet, immer im Vordergrund erscheinen. weiter…
Regelmäßige Benutzer der Karte von Opencaching.de haben es sicher schon mitbekommen, seit einer Woche werden auf dieser Karte diverse neue Icons verwendet. Diese Icons kennzeichnen bereits gefundene, eigene, deaktivierte oder nur bei Opencaching.de gelistete Caches. Eigene Caches werden dabei durch ein kleines Haus dargestellt und bereits gefundene Caches sind “abgehakt”. Bei deaktivierten Caches wird das jeweils korrekte Icon (Cachetyp, eigener oder gefundener) verwendet, jedoch monochrom dargestellt, ausschließlich bei Opencaching.de gelistete (und mit dem Attribut “OConly” versehene) Caches haben einen hellblauen Hintergrund.

[Bild: Screenshot von opencaching.de]
Die Verwendung des Attributes “OConly” empfiehlt sich mit dieser Änderung gleich doppelt. Denn wo bisher nur eine auffällige Kennzeichnung in den Suchergebnissen erfolgte, hat dieses Attribut jetzt auch direkten Einfluss auf die Darstellung in der Karte. Liegen dort nämlich zwei Icons überlappen beieinander, wird das Icon des OConly Caches in aller Regel über das andere Icon gelegt, wodurch dieser Cache natürlich schneller auffällt.
Ebenfalls neu ist die Anzahl der auf der Karte angezeigten Caches. Waren es bisher nur 180 Caches, sind es nunmehr 600. Nur Benutzer des MS Internet Explorer sind aus technischen Gründen auf die Anzeige von maximal 200 Caches beschränkt.