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OC erklärt: Die Rolle der DWJ

Geschrieben von +Maik Bischoff am 23. Februar 2010 um 15:37

Hinweis: Dieser Artikel ist veraltet! Die Deutsche Wanderjugend hat die Betreiberschaft von OC an den verein Opencaching Deutschland e.V. abgegeben.

Aktuell wird ja mal wieder reichlich Schmutz auf OC im Allgemeinen und die Deutsche Wanderjugend (DWJ) im Speziellen geworfen, teilweise sogar unter Erfüllung gleich mehrerer Straftatbestände, so dass ich es für an der Zeit halte, mal ein paar Dinge geradezurücken und zu erklären was wirklich los ist. Ganz ohne Spekulationen oder haltlose Behauptungen.

Dabei geht es um die Rolle der DWJ beim Projekt opencaching.de. Der aktuelle Hauptvorwurf: Die DWJ lenke und steuere das Projekt opencaching.de und wolle sich damit zum Sprecher oder gar Dachverband der deutschen Geocacher aufschwingen. Die DWJ blockiere die Entwicklung des Projektes OC und die Teammitglieder seien “naive Ja-Sager”.

Egal, beleuchten wir zunächst die Rolle der DWJ bei OC.

2003 stieg der Wunsch nach einer ernstzunehmenden alternativen Cacheplattform stark an. Viele Geocacher fühlten sich bei der Cachegestaltung durch Approver zu stark eingeschränkt und störten sich daran, dass die Geocache-Daten für Karten, Statistiken, private Anwendungen usw. nicht frei zugänglich waren. Initiiert wurde dann in den USA das Opencaching-Projekt. Bald darauf unterstützten die damaligen Betreiber von geocaching.de die Idee. Darüber kam auch Oliver zu dem Projekt. Es wurden viele Ideen ausgetauscht, bis zwar fast alles besprochen, aber nichts umgesetzt war. Opencaching verschwand ein halbes Jahr später wieder. Oliver konnte nebenher die Webseite bis 2005 entwickeln und dann damit Online gehen. Innerhalb weniger Wochen wurden mehrere tausend Caches gelistet – das Projekt wurde zum Selbstläufer – zumindest was die Benutzerzahlen anging.

Damit kam dann aber ein Problem auf, das nicht unerheblich ist: Manches Cachelisting verletzt das Urheberrecht, manch Cache liegt auf Privatgrund oder gar im Naturschutzgebiet, andere Cachelistings können problematische Formulierungen enthalten – alles Gründe für Klagen, Abmahungen und ähnlichen juristischen Gegenwind. Der Kommunikationsaufwand stieg deutlich, weil natürlich hunderte Benutzer auch ein Support brauchen. Dadurch konnte nicht mehr so konzentriert an der Weiterentwicklung gearbeitet werden – auch wenn es gerade in der Anfangszeit noch viel neue Entwicklungen gab. Bereits wenige Wochen nach dem Go-Live kamen auch erste Unterstützungsangebote aus der Community, so dass aus dem Einzelprojekt wie zu Beginn des Projektes 2003 wieder ein Communityprojekt wurde.

Mit der Größe des Projektes stieg auch das finanzielle Risiko, dass irgendwann einmal konkrete Klagen gegen den Betreiber – Oliver – privat eingehen. Teilweise wurde bei Lost-Place-Caches die Grenzen des legalen und vernünftigen deutlich überschritten. Verschiedene Telefonate mit Behörden und Kiminalpolizei waren bereits notwendig. Zum Glück (und es war definitiv Glück!) immer ohne jurstische Konsequenzen für Oliver.

Auf persönliche Anfrage des damaligen Betreibers Oliver erklärte sich die DWJ bereit, den Betrieb von Opencaching.de zu übernehmen – sowohl was die Hostingmöglichkeit (Kosten), als auch die juristische Verantwortung angeht (noch mehr Kosten). Kurze Zeit später kamen dann auch tatsächlich die ersten Klagen mit Schadensersatzforderungen und sehr teuren Unterlassungserklärungen auf den Tisch. Die Anzahl der Behördenanfragen bestimmte Caches aus Sicherheitsgründen zu archivieren, Vandalismus, Hausfriedensbruch usw. stieg ebenfalls stark an. Wäre zu diesem Zeitpunkt Oliver noch Betreiber von Opencaching.de gewesen, so hätte er ohne Frage das Projekt umgehend eingestellt. Das Projekt war zu groß geworden, als dass eine einzelne Privatperson die volle Verantwortung für dieses Freizeitprojekt übernehmen könnte. In Deutschland gibt es derzeit nur eine Rechtsform, die für nicht kommerzielle Projekte geeignet ist: Ein eingetragener Verein. Der Aufwand einen eingetragenen Verein mit Gemeinnützigkeitsanerkennung ins Leben zu rufen ist enorm – der Folgeaufwand, Behördengänge, Finanzamt-Tätigkeiten usw. ebenfalls. Es ist z.B. noch nichtmal einwandfrei geklärt, ob ein e.V. nach Vereinsrecht überhaupt online Hauptversammlungen abhalten kann/darf.

Zusammengefasst bot die DWJ diese gesamte Infrastruktur an. Die Bedingungen dafür waren von vornhinein festgelegt: Das Team kann im Rahmen der jurstischen und finanziellen Mögichkeiten selbstständig agieren. Die Deutsche Wanderjugend möchte die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen und auf der Webseite als Sponsor auftreten.

Dem Einfluß der DWJ ist es auch zu verdanken, dass sich ein Gegengewicht zu anderen Verbänden gebildet hat, die mit Regulierungs- und Verbotsforderungen auf Geocaching reagieren. z.B. totales Geocaching-Verbot in Naturschutzgebieten. Auf dieser Ebene könnte ein kleines Privatteam oder eine nicht organisierte Geocaching-Community überhaupt nicht eingreifen und die Geocaching-Gegner hätten freies Feld für ihre Forderungen.

Und eines sollte hier ebenfalls nicht unerwähnt bleiben: Die meisten Fälle von Anzeigen, Abmahnungen oder auch Begründungen für geforderte Geocacingverbote betreffen nicht einmal OC direkt, in den meisten Fällen handelt es sich bei den “Steinen des Anstoßes” um einzig bei GC gelistete Caches. Für Außenstehende gibt es da eben keinen Unterschied, da sind allesamt “die Geocacher”. Und eben auch diese Fälle puffert die DWJ ab.

Nun, an genau dieser Stelle hören nun die Überschneidungen OC <-> DWJ auf. Einfach so. Für eben die Unterstützung bzw. rechtliche Vertretung steht auf den Seiten von OC nun “Unterstützt und gefördert durch die Deutsche Wanderjugend!”. Es dürfte außer Frage stehen, das dies durchaus legitim ist. Aber wer weiß, vielleicht wollen ja auch die Kritiker ihren Namen dort stehen haben, dann müssen sie eben einfach nur die Anwaltskosten und den Bearbeitungsaufwand übernehmen. *gg*

Bei geocaching.de ist die Rolle der DWJ übrigens ähnlich. Bereits kurze Zeit nach der Übernahme des Betriebs konnte mit Groundspeak eine Vereinbarung getroffen werden, dass die Geocaches von Geocaching.com auf Geocaching.de auf den Karten angezeigt werden dürfen. Das Agreement stellte sich als sehr komplex heraus – über ein Dutzend Seiten juristisches Englisch – ein Gutachten, das Risiko und die Verantwortung hierfür zu übernehmen war zuvor nie in Frage gekommen.

Ich hoffe jetzt ist niemand enttäuscht, mehr gibt es da eben nicht zu sagen, da es eben nicht mehr ist.

Kommen wir aber mal auf die aktuellen Behauptungen/Anschuldigungen/etc. zurück. Nachdem sich ja die Gemüter an einem Positionspapier erhitzt haben, das durch den DWV, die DWJ und Garmin zum Thema Naturschutz herausgegeben hat (interessanterweise wurde hier selbst bei inhaltlicher Zustimmung gemeckert), wurde nun durch die unermüdlich nach Munition gegen die DWJ Suchenden etwas neues aufgetan: Die DWJ paktiert mit einer auflagenstarken Fotozeitschrift und ruft mit der zusammen einen Fotowettbewerb aus. Daraus reslutiere nun, das die DWJ massiv in die Presse dränge um sich so als Sprecher der dt. Geocacherszene zu profilieren. Nunja, betrachten wir mal die tatsächliche Faktenlage:

Die auflagenstarke Fotozeitschrift ist nach Aussage der anfragenden Redaktion eine kostenlose Kundenzeitschrift für Fotofachmagazine (also das Übliche, im Tausenderpack an interessierte Händler verkaufte , Werbe-/Infomaterial). Diese Zeitschrift will nun im Rahmen einer Leseraktion in Zusammenarbeit mit einem Kamerahersteller eine bestimmte Aktion promoten.

Damit eine mögliche Kungelei zwischen Lesern ausgeschlossen wird, wurde als „neutraler Dritter“ die DWJ angefragt, um als unabhängige Dritte Kungelei von vornherein auszuschließen. Die Grundidee der Redaktion ist Geocaching und deshalb kam sie auf die DWJ. Die Aktion hat aber nichts mit vorhanden Caches, nicht mal mit einer Schatzversteckdatenbank zu tun. Da es ein Fotomagazin ist, sollen auch noch Fotos in der ganzen Sache vorkommen

Näheres wissen wir im Team zwar, wenn wir es jetzt aber verraten, ist die Aktion geplatzt.

Im Gegenzug wird die DWJ sich in der Fotozeitschrift mit einem Text über sich den Lesern vorstellen können (genau das, was sich die DWJ wünscht: Bekannter werden mit ihrem gesamten Angebotspektrum: Trekking, Wandern, Kultur, sicher auch Geocaching und andere outdoorbezogene Aktivitäten)

Man sieht, eine „völlig skandalöse“ Aktion, die da abgeht. Wenn Groundspeak dasselbe tun würde, hättet ihr vermutlich lechzend den FTF angestrebt (wartet bis nächsten Monat, dann wisst ihr, warum!). Aber wäre Groundspeak dann plötzlich der Teufel gewesen?

Abschließend komme ich noch kurz zum allgemeinen Vorwurf, die DWJ wolle bei den Geocachern auf Mitgliederfang gehen um “pro Kopf Subventionen” abzuschöpfen. Vor gut einem Jahr gab es mal eine Umfrage für eine Diplomarbeit zum Thema Geocaching, bei der abschließend festgestellt wurde, wie der durchschnittliche Geocacher in Deutschland aussieht. Demzufolge ist der durchschnittliche Geocacher männlich, 36 Jahre alt, hat die Hochschulreife, ist berufstätig und in einer festen Beziehung. Passt er also in die Zielgruppe der Deutschen Wanderjugend? Nicht wirklich, denn der Wanderjugend gehört man bis maximal zum Alter von 27 Jahren an, darüber hinaus höchstens als Gruppenleiter.

Im Umkehrschluß würde das bedeuten, das also die Deutsche Wanderjugend alle deutschen Geocacher als Gruppenleiter rekrutieren will. Das wäre natürlich ein ganz passables Polster, könnten doch dann gemütliche 1-Kind-“Gruppen” gebildet werden. Man sieht also, das “Pseudo-”Argument Mitgliederfang ist einfach nur lächerlich. Erst recht, wenn man bdenkt, das eine Einzelmitgliedschaft bei der Deutschen Wanderjugend direkt nicht einmal möglich ist.

Naja, und was die angeblichen Subventionen betrifft, da würde mich vorerst interessieren, welche das überhaupt sein sollen, denn die Zeit zu denen Vater Staat jeden Verein finanziell unterstützt hat sind lange vorbei, nicht einmal das Deutsche Rote Kreuz bekommt Subventionen, da wird es die Deutsche Wanderjugend als vergleichsweiser Zwerg erst Recht keine bekommen.

Fazit:

  • die DWJ übernimmt als Partner von OC in erster Linie die Vertretung in rechtlichen Belangen
  • Entscheidungen bezüglich der Entwicklung des Projektes obliegen nach wie vor dem OC-Team
  • das die DWJ Öffentlichkeitsarbeit betreibt, um als Verein besser wahrgenommen zu werden, ist nichts ungewöhnliches und wurde durch die DWJ stets offen kommuniziert (u.a. im Geoclub)
  • an keiner Stelle hat die DWJ den Anspruch erhoben oder vermittelt, zum Sprecher der dt. Geocacher werden zu wollen

Bleibt nur eines zu sagen: Wie man sieht, wurden die ganzen Vorwürfe durch wenige Einzelne völlig haltlos gestreut. Die Gründe, aus denen dies passiert, will ich hier nicht beleuchten, gekränkte Eitelkeiten sollen hier nämlich nicht thematisiert werden, schön wäre jedoch, wenn alle wieder dorthin zurückkommen, wo wir alle eigentlich sein sollten: An einer Stelle, an der man sich zunächst beide Seiten anhört, bevor man eine davon verurteilt!

Und noch etwas in eigener Sache: Wenn sich jemand von OC abwenden will, dann ist das seine eigene Entscheidung und die wird auch nicht hinterfragt. Dann aber bitte selbst aufräumen! Erst gestern hat ein netter Zeitgenosse alle seine Caches umbenannt, dabei einen Link zu einem der Hetzartikel gegen die DWJ als neuen Cachenamen verwendet und (fast) alle Logs gelöscht. Das hatte eine mehrstündige Aufräumaktion in der Datenbank zur zwingenden Folge und nebenbei gab es noch etliche verwunderte Geocacher, die plötzliche eine Mail im Postfach hatten, die sie darüber informierte das ihr Logeintrag bei einem unbekannten (weil eben mit seltsamenen Namen versehen) Cache gelöscht wurde. So etwas ist fürchterlich schlechter Stil, unterste Schublade eben.

Man sollte nämlich eines nicht vergessen! An anderer Stelle wird niemand müde festzustellen, das bei GC die Reviewer unentgeltlich in ihrer Freizeit für die Gemeinschaft arbeiten und wie dankbar man ihnen dafür ist. Bei OC ist das ebenfalls so, denn alle im Team arbeiten hier in ihrer Freizeit, unentgeltlich. So, wie eben die Reviewer auch…

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Kommentare

10 Reaktionen zu “OC erklärt: Die Rolle der DWJ”

  1. TweetyHH

    Ich freue mich hier noch einmal einen historischen Abriss der Ereignisse rund um OC und die DWJ gelesen zu haben. Das der Anlass dazu leider eher negativ ist (Hetzkampagne) ist allerdings etwas traurig. Hoffen wir also, dass die (ewigen) Diskussionen damit beendet sind.

  2. Markus

    Dass die Diskussionen nun beendet sind, mag ich nicht glauben. Dafür gibt es einfach zu viele… sind das Neider? :eek:

    Anyway, dieser Serie über Opencaching.de gebührt höchster Respekt, Hut ab 8-)
    Ich nutze die OC-Plattform neben GC auch, und das gerne :)

  3. mic@

    Ein sehr guter Artikel! Selbst ich als oc-Kenner habe noch Sachen erfahren, die mir fremd waren.
    Und zur Geschichte des Geocachings allgemein kann ich jedem dieses hier wärmstens empfehlen:
    http://www.zwanziger.de/gc_geschichte.html
    Danach sieht man manches mit anderen Augen.

  4. lillsche

    Ein interessanter und informativer Artikel.

    Dennoch glaube ich wird GC/OC immer ein Gespräch bleiben und die öffentlichen Stellungnahmen und Berichte über das Geocachen scharf diskutiert werden.

  5. Dosenfischen – der Podcast 111d | Geocaching Podcast DOSENFISCHER

    [...] ein spannendes Gespräch entwickelt sichgeocaching-nordfriesland.de stellt Fragen und haut draufAltmetall erklärt und erläutert die Hintergründe aus Sicht des OC-Teams.Mittlerweile hat auch das Team um geocaching.de ein eigenes Blog eröffnet: [...]

  6. Stefan

    Hier auch noch einmal an dieser Stelle meinen Dank für Eure tolle Arbeit!
    Welche Rolle der DWJ spielt, war mir bislang nicht so wichtig. Ich habe sie als Sponsor gesehen und das bißchen Werbung auf der Homepage als völlig legitim im Ausgleich für das Tragen der Rechnerkosten gehalten. Außerdem passte es auch thematisch.
    Toll, dass sie sogar die rechtlichen Konsequenzen auffangen. Auch das war mir nie bewusst.

    An OC mag ich besonders, dass ihr den Umgang mit den Daten nicht reglementiert (freier Zugriff) und den Leuten keine unsinnigen Regeln auferlegt. Oder anders ausgedrückt:
    - 161 m Regeln bei GC sind manchmal nervig.
    - das ich in GC keinen Link auf OC setzen darf (wird zumindest beim Einstellen vom Reviewer bemängelt) finde ich absolut daneben.
    - das ich keine WebCam-Caches mehr bei GC einstellen darf, ist ärgerlich

    Viel Spaß, weiter so!

  7. Markus

    @Stefan: Bei mir hat noch kein Reviewer einen Link auf OC angemeckert, und ich habe meine Caches alle schon beim Einstellen damit versehen. Aber das kommt wahrscheinlich auch auf die Reviewer an, und wie die gerade gelaunt sind…

  8. Schrottie

    @Markus: Es gibt ja auch keine Regel bzw. keinen “Befehl” von Greoundspeak, das solche Links verboten sind. Im Gegenteil, Jeremy hat nichts dagegen, weiß er doch, das “Werbung” für OC immer auch neue (zahlende) Kundschaft für ihn bedeutet. Dieses “Linkverbot” ist einfach nur ein Ding von ein paar Reviewern, die scheinbar etwas gegen OC haben. Wird also ein Listing aus diesem Grund abgelehnt, kurze Mail an Groundspeak und der Drops ist gelutscht. :-)

  9. Markus

    @Schrottie: So ungefähr hab ich das vorgestellt mit den Reviewern. Aber wie gesagt, meine 4 Caches sind ohne Gemöpper durchgegangen ;-)

  10. NuC

    Hi zusammen,

    toller Bericht. Kann mich hier auch nur Stefan´s Meinung anschliessen.
    Weiterhin wird ist es wird immer Neider und Besserwisser geben und die alles kritisieren. Denen kann ich aber nur sagen macht es besser und stellt so ein Projekt auf die Beine! Und die Frage ist doch hier einfach wer ist denn kommerzieller GC oder OC? Bei wem gibt es denn Premiums und bei wem nicht? Geocaching soll für eine offene Community zur Verfügung stehen ohne was zu bezahlen, außer natürlich wenn man freiwillig was spendet. Was passiert denn bei GC dort gibt es Cache´s für Premiums die ein Standart User nicht sieht. Und wenn dann an gleicher bzw. 160m Umkreis ein anderer Cache für Standart User gelegt wird, wird dieser von den Reviewern nicht akzeptiert.
    Deswegen sehe ich OC als die Alternative schlecht hin, und hoffe das die Community weiter wächst.

    Gruß

    NuC

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