Die Seeburg-Verschwörung – Ein Fall für Böhme & Dost

Bei Facebook hatte ich es ja schon einmal erwähnt, es hat durchaus einen Grund, weshalb es hier in letzter Zeit so ruhig ist. Ich habe zwischenzeitlich an einem Projekt gearbeitet, das jede Menge Zeit verschlungen hat. Ich habe nämlich ein Buch geschrieben. Allerdings keines mit Radverkehrsbezug und auch keines das sich mit sonstigen Fahrradthemen befasst, dies überlasse ich gerne dem Autorenkollegen Thomas Maria Claßen, sondern einen ganz klassischen Kriminalroman.

Der Krimi spielt in Berlin-Spandau, genauer dort im Ortsteil Wilhelmstadt sowie im benachbarten (brandenburgischen) Seeburg und bringt die recht verzwickten Verhältnisse zu Zeiten der deutschen Teilung mit einem Mord in der heutigen Zeit in Verbindung. Einem Mord, der durch die Polizei zunächst zum Selbstmord erklärt wird und erst ein pensionierter LKA-Ermittler findet dann die Hintergründe und den Täter heraus. weiterlesen

Als Fahrradpendler in Berlin unterwegs, oder: How to survive your Heimweg!

Ich fahre nun schon seit einigen Jahren generell mit dem Fahrrad zur Arbeit und wieder heim. In Berlin ist das einfach die schnellste Lösung, denn so spare ich mir etliche Stunden Stau, schon meine Nerven und die Umwelt, tue etwas für meine Gesundheit und habe immer etwas zu berichten. Also immer dann, wenn die Nerven doch mal nicht geschont wurden.

So wie heute, denn auch wenn ich eher zu der Gruppe Radfahrer gehöre, die inzwischen hupresistent sind, bei Nahtoderlebnissen tendenziell eher gelassen bleiben und sich auch sonst nicht wirklich aus der Ruhe bringen lassen, war der heutige Heimweg nach der Nachtschicht irgendwie bezeichnend für Berlin, für das, was viele Radfahrer hier tagtäglich erleben und woraus – in Notwehr – der so genannte Radelrambo hervorgeht. Ein Hindernisparcour. weiterlesen

Ein Krimi unterm Weihnachtsbaum – Adventsgewinnspiel der Ra(n)dnotizen

Im Mai hatte ich die eine oder andere Zeile zum Krimi „Felgenkiller“ von Thomas M. Claßen verfasst. Die Geschichte rund um Manni Hanraths und dessen Abenteuer bei der Aufklärung eines seltsamen Todesfalls konnte mich seinerzeit überzeugen und mir somit eine Leseempfehlung „abringen“.

Jetzt war der Autor so freundlich, mir ein paar Exemplare für ein Gewinnspiel zur Verfügung zu stellen. Und da zur Weihnachtszeit ohnehin haufenweise Gewinnspiele laufen, wird hier einfach mal mitgemacht. Aber anders als die meisten Adventsgewinnspiele, die in erster Linie darauf abzielen kommerzielle Newsletter ins Abo zu bringen, darf hier jeder einfach so mitmachen. 🙂 weiterlesen

Felgenkiller – Ein Fahrradkrimi

Neben dem Fahrrad fahren gibt es ja eine zweite Leidenschaft für mich, und die heißt lesen. Ich verschlinge im Schnitt 2 bis etliche Bücher pro Woche, wobei es sich dabei vornehmlich um Krimis und Thriller handelt. Und da war es mir natürlich eine ganz besondere Freude, als demletzt via Facebook ein Angebot hereinflatterte, das gleich beides zu verbinden wusste.

Der Autor des Krimis „Felgenkiller“, Thomas Maria Claßen, bot mir ein Rezensionsexemplar an, zu dem ich natürlich nicht nein sagen konnte. Und schon einen Tag später lag es bei mir im Briefkasten. weiterlesen

Schauinsland in Torgau: Der Schlossturm zu Hartenfels

Eher zufällig landeten wir demletzt auf Schloss Hartenfels in Torgau. Zufällig, weil wir eigentlich ins Tiergehege Dornreichenbach wollten, dort aber wesentlich weniger Zeit brauchten als zunächst gedacht. Und so sind wir fix nach Torgau rüber, um dort einen Kaffee zu trinken.

Und dabei kamen wir dann auf der Anfahrt am Schloss vorbei und damit auf die Idee, das Ding einfach mal näher zu begutachten. Obendrein sollte da ein Bärenfreigehege sein, was der Gattin besonders gefiel, also nix wie hin. Und vor Ort stellte dich dann heraus, das es sogar einen Turm gibt, der für Besucher zugänglich ist und eine tolle Aussicht auf Torgau bietet. weiterlesen

Die Plaudertasche in Regines Radsalon

Demletzt erreichte mich eine Anfrage von Regine, ob ich denn nicht mal für ein wenig Smalltalk in ihrem Radsalon zur Verfügung stünde. Und nun bin ich ja schon so einige Male in einem Podcast gewesen, wusste also was da so auf mich zukommen kann und sagte einfach mal zu. Termin und Ort waren ebenfalls kein Problem und so trafen wir uns dann Abends in der Salumeria Rosa in Charlottenburg.

Das Restaurant war mir komplett neu, muss aber unbedingt erwähnt werden, da das Essen dort echt super ist und nebenbei auch Ambiente und Personal absolut stimmig sind, so dass der Laden die Werbung allenthalben verdient hat. Aber zurück zu Thema Podcast. Regines Radsalon hat sich ja von einer Ausnahme in Teil 2 zu einem reinen Frauenpodcast entwickelt. Deswegen wunderte mich die Anfrage zwar ein wenig, aber etwas „Tellerrand“ ist ja auch nie verkehrt und eher ein Zeichen von Qualität. weiterlesen

Randnotizen #36

Durchgeboxt

In den letzten Tagen war es ja reichlich in den Schlagzeilen. Das Gesetz zur Förderung des Radverkehrs in Berlin (RadG) ist in Sack und Tüten und wurde nun dem Senat zur Kostenschätzung vorgelegt. Dort hingegen meint man ja noch immer, das man genug für den Radverkehr in der Stadt tun würde. Nun ja, wäre es so, dann würden die Berliner Radfahrer wohl nicht – quasi in Notwehr – ein solches Projekt auf den Weg bringen. Wie dem auch sei, ich habe mal bei Google+ eine kleine Sammlung angelegt, in der ich interessante Artikel rund um das Thema Radverkehr in Berlin poste. Wer sich dafür interessiert, einfach mir oder der Sammlung folgen.

Verplappert

Eigentlich ist erst kommenden Dienstag die Pressekonferenz, zu der sich die Wählerinitiative soziales Spandau (WisS) der Presseöffentlichkeit vorstellen wollte. Der Tagesspiegel hat sich jedoch verplappert: weiterlesen

Randnotizen #35

Aufgestellt

Ich werde wohl demnächst noch etwas ausführlicher darauf eingehen, aber es sei schon einmal kurz erwähnt: Ich wurde für die Wahl zur nächsten Bezirskverordnetenversammlung Spandau aufgestellt. Genaugenommen habe ich mit einigen Mitstreitern die „Wählerinitiative soziales Spandau (WisS)“ gegründet und wir treten zur BVV-Wahl im September an. Bis dahin müssen zunächst noch ein paar Unterstützungsunterschriften gesammelt und jede Menge Wahlkampf gemacht werden. Die WisS ist quasi die Antwort einiger Spandauer Bürger auf die festgefahrene Kommunalpolitik, die vornehmlich durch „auf Linie gebürstete Parteisoldaten“ betrieben wird und komplett am Bürger vorbei geht. Obendrein sehen wir uns als Alternative zur Alternative, sprich, Protestwähler müssen nicht die AfD wählen, wenn sie „den Etablierten“ einen Denkzettel verpassen wollen.

Abgezählt

Zur Erfassung der Besucherzahlen hier im Blog verwende ich bisher da – leider nicht mehr aktiv weiterentwickelte – WordPress-Plugin Semmelstatz. Ein feines Ding das viel kann und gefühlt auch recht genau arbeitet. weiterlesen