[gps-overlay-on-video] HowTo: Anzeige von GPS-Daten in Videos mit Linux

Viele kennen sicherlich nette Videos von Radtouren und -rennen, bei denen man nicht nur – unterschiedlich „actionreich“ – die Strecke zu sehen bekommt, sondern auch interessante Telemetriedaten wie aktuelle Geschwindigkeit, Tritt- und/oder Herzfrequenz, Höhe oder Position auf dem Gesamttrack zu sehen bekommt. Diese Daten wurden dann entweder direkt von der Kamera aufgezeichnet, so zumindest bei der Garmin Virb, oder sie stammen vom GPS-Fahrradcomputer oder einem anderen GPS-Empfänger.

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon einmal darüber geschrieben, wie man diese GPS-Daten unter Linux in sein Video klöppeln kann. Allerdings war das eine Lösung mit Windowssoftware in einer virtuellen Maschine. Auf der Suche nach passender Software stieß ich aber auch auf ein kleines Projekt, das auch eine Lösung versprach, die direkt unter Linux läuft. Und genau die habe ich dann auch gefunden, aber aus Zeitmangel nicht weiter verfolgt.

Das Ganze nennt sich gps-overlay-on-videos und ist bei githhub zu finden. weiterlesen

Radeln im Rheinsberger Land: Rundfahrt südlich des Stechlin

Die Radtour von Zechlinerhütte in Richtung Neuruppin führte ja zuweilen über eine stark befahrene Bundesstraße. Das ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, weshalb wir uns in dieser Gegend noch einmal nach einer Runde umsahen, die uns über etwas ruhigere Straßen führen sollte.

Ein Blick auf die Karte ließ uns fündig werden, es sollte wieder Richtung Kagar, dann aber in West-Ost-Richtung nach Menz und auf dem Stechlinsee-Radweg wieder zurück nach Rheinsberg gehen. Und bis auf eine klitzekleine Kleinigkeit klappte das dann auch so… weiterlesen

Radeln in Mecklenburg: Rund um den Nationalpark Müritz

Westlich der Müritz befindet sich der Nationalpark Müritz, den wir – mehr oder weniger – mit dem Fahrrad umrundet haben. Umrundet ist dabei vermutlich nicht der richtige Begriff, wir haben uns eher so grob an seinen Grenzen orientiert, aber wer will da schon Haare spalten? 🙂

Start sollte zunächst Kratzeburg sein, aber auf dem Weg dorthin fanden wir einen Ort vorher, in Dalmsdorf, einen ganz guten Parkplatz und so ging es dann eben genau dort los. Planmäßig fuhren wir also weiter Richtung Kratzeburg, von wo aus wir dann in nördlicher Richtung weiter gen Pievertstorf radelten. weiterlesen

Radeln im Rheinsberger Land: Unterwegs zwischen Rheinsberg und Neuruppin

In Rheinsberg rühmt man sich ja gern der Tatsache, das es rund um die Stadt reichlich Radwege gibt, die zu ausgedehnten Radtouren einladen. Und ich habe ja letztens schon erwähnt, dass gerade rund um Rheinsberg ein ganz besonderes Problem existiert. Irgendwann vor Jahren wurden allerlei Radwege gebaut und danach wurde schlicht vergessen, sich auch mal darum zu kümmern. Und so sind im Laufe der Jahre allerlei Wurzeln gekommen, die die Radwege umfassend aufgebrochen haben.

Das ist sehr ärgerlich, denn dadurch werden wirklich tolle Strecken eher zur Qual und man verzichtet schnell mal darauf. Auch die Tour um die es heute geht, hat reichlich „Wurzelstrecke“ zu bieten. Leider war das so nicht abzusehen und ohne die Wurzelaufbrüche wäre es auch eine echt nette Tour. Und wer mit dem Fully daherkommt, hat ja eh keine Probleme damit. weiterlesen

Radeln in Mecklenburg: Ein Ausflug zum Müritzfischer

Jedesmal wenn wir uns im Mecklenburgischen herumtreiben, ist ein Abstecher zum Müritzfischer an der Boeker Mühle obligatorisch. So auch in diesem Jahr. Und eines gleich vorab: Es mag ein „schlechter Tag“ gewesen sein, aber dieses Jahr waren wir mehr als enttäuscht. Und das auch nur deshalb vorab, damit der Müritzfischer nicht sofort als uneingeschränkte Empfehlung verstanden wird, das hat er sich in diesem Jahr nämlich wirklich nicht verdient.

Aber zur Tour, darum soll es ja heute gehen. Start unserer Tour war Wesenberg, von wo aus wir in nördliche Richtung losradelten. Dabei hat man dann die Wahl, links um den Großen Labussee oder rechts herum. Wir entschieden uns für links herum, weil die Strecke etwas ruhige ist. Nördlich des Sees, wo beide Streckenvarianten wieder aufeinander treffen, in Zwenzow, ist übrigens auch ein netter Wanderparkplatz. Wer also wie wir zunächst mit dem Auto anreist, kann dort ebenfalls prima parken. weiterlesen

Radeln im Rheinsberger Land: Radtour zur Kleinen Müritz

Zwei Jahre nach „Radeln im Rheinsberger Land“ und einem weiteren Video aus der Region, das „Eine Radtour zum Weihnachtsmann“ zeigte, habe ich weitere Radtouren in dieser Region mit der GoPro aufgenommen. Aber anders als vor Zwei Jahren habe ich die Videos diesmal in originaler Geschwindigkeit laufen lassen und keine Zeitraffer daraus gebastelt.

Der Grund dafür ist recht profan. Vor zwei Jahren hatte ich jeweils an Abzweigen 10 Sekunden Video aufgenommen und somit machte sich der Zeitraffer ganz gut, um die komplette Tour in wenigen Minuten abzubilden. Diesmal habe ich jedoch unterschiedlich lange Sequenzen aufgenommen, die dann auch nicht immer an irgendwelchen Abzweigungen lagen, sondern immer dann gemacht wurden, wenn es gerade landschaftlich schon war. Oder ich einfach nur daran gedacht habe. weiterlesen

Radeln in Mecklenburg: Die Müritz-Rundtour

Anfang Juli waren wir im Mecklenburgischen unterwegs. Bei allerlei Radtouren war unter anderem eine Müritzumrundung dabei. Ich hatte derweil die GoPro am Fahrrad und habe zwischendurch den einen oder anderen Streckenabschnitt aufgenommen, so dass man in der Summe einen ganz guten Eindruck von dieser Tour bekommen kann. Wenn man denn will und ein Viertelstündchen – so lang ist das Video geworden – übrig hat.

Start war für uns der südliche Zipfel. Im Örtchen Vietzen ging es los, im Uhrzeigersinn um die Müritz. Es In Vipperow ging es also nördlich weiter in Richtung Röbel. Dort zeigten sich dann auch gleich erste Probleme. Ich war nämlich mit dem Rennrad unterwegs und ein 800m langer Abschnitt kurz nach Vipperow ist eine wirkliche Katastrophe. weiterlesen

Schauinsland in Leipzig: Der Wackelturm im Auwald

Neben Völkerschlachtdenkmal und Panorama Tower gibt es in Leipzig noch einen dritten Aussichtsturm. Mitten im Auwald steht ein wackeliges Stahlgebilde, von dem man einen herrlichen Blick auf den nordwestlichen Teil der Stadt hat. Und weil das Ding eben ein wenig wackelig ist, heißt es auch Wackelturm.

Eigentlich heißt der Turm wohl Rosentalturm (bzw. Aussichtsturm Rosental), was seinem Standort auf dem Rosentalhügel geschuldet ist, allerdings ist der Name „Wackelturm“ deutlich verbreiteter. Und vor allem passender, denn wenn man sich beim Aufstieg etwas flotter bewegt, dann fängt der Turm schon ordentlich zu wackeln an. weiterlesen