Schauinsland in Nordsachsen: Der Albertturm Collm

Anfang April war ich mal wieder im Aussichtsturmparadies Sachsen unterwegs, dem Bundesland mit der gefühlt höchsten Aussichtsturmdichte. Dabei wollte ich dann zunächst den Schildbergturm bei Belgern-Schildau erklimmern, der laut Webseite sonntags geöffnet ist. Passte ja, denn an eben einem Sonntag wollte ich dorthin. Dann fand ich aber auf der Webseite des Betreibervereins andere Informationen und rief kurz an. Tatsächlich, neuerdings ist es immer der Samstag, an dem man auf den Turm kann.

Das war ärgerlich, jedoch hatte man einen Tipp für mich: Nicht wirklich weit entfernt in Richtung Oschatz gibt es noch den Albertturm im Wermsdorfer Ortsteil Collm, und der ist rund um die Woche geöffnet, weshalb er stets als “Ausweichaussichtsmöglichkeit” angeboten wird. Also ging es dorthin. (mehr …)

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Schauinsland im Südharz: Die Burgruine Hohnstein

Neben dem Poppenbergturm führte unser letzter Harztrip auch zur Burgruine Hohnstein. Dort kann man neben einer recht spannenden Burganlage auch ein wenig Aussicht genießen. Und wie schon tags zuvor auf dem Poppenbergturm war es recht diesig, weshalb natürlich kaum Weitsicht gegeben war.

Die Burganlage selbst ist, wie auch andere in den Grundrissen erhaltene Burgen, eine recht spannende Sache, gibt sie doch viel besseren Einblick in den Aufbau als eine komplett erhaltene Burg. Es ist quasi so, als hätte die Burg gläserne Wände und mit etwas Phantasie kann man sich das tägliche Leben im Mittelalter bildlich vor Augen haben. (mehr …)

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Schauinsland im Südharz: Der Poppenbergturm

Demletzt waren wir mal wieder im Harz unterwegs um den einen oder anderen Stempel für die Harzer Wandernadel zu sammeln. Diesmal waren wir in Bad Sachsa, von wo aus wir uns unter anderem auf den Weg nach Netzkater machten. Dort wollten wir zunächst, weil es in der Früh noch regnete, das dort gelegene Schaubergwerk besuchen. Klar, auch wenn es darin mit 8°C recht kühl ist, ist es doch wenigstens verhältnismäßig trocken.

Kaum dort angekommen wurde es aber etwas freundlicher und so beschlossen wir, doch eine Wanderung zu machen. Und da in der Nähe von Netzkater ein Aussichtsturm ist, war schnell klar wohin die Wanderung gehen würde. (mehr …)

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Schauinsland in Schradenland: Der Heidebergturm Gröden

Direkt an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen steht ein 34 Meter hoher Aussichtsturm. Der Heidebergturm Gröden. Der Aussichtsturm ist ein schicker Holzturm, den man am besten bei einer Wanderung entlang des Grenzsteinwanderweges besucht. Vom Turm aus kann man – gutes Wetter und damit ordentliche Fernsicht vorausgesetzt – die Berge der Oberlausitz und sogar das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig sehen. (mehr …)

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Schauinsland im Zittauer Gebirge: Der Hochwaldturm bei Oybin

Den Abschluss der Videos aus dem Zittauer Gebirge macht der Hochwaldturm. Auf dem Gipfel des Hochwald, fast direkt an der Grenze zu Tschechien gelegen, steht dieser schone Steinturm mit Zinnen. Obendrein bietet er eine tolle Aussicht über das Zittauer Gebirge. Normalerweise. Denn wir hatten auch hier das zweifelhafte Glück, kaum 10 Meter Sichtweite zu haben.

Dafür bot der Hochwaldturm etwas ganz anderes. Schon unterhalb des Turmes gab es die gewohnt schönen Winterlandschaften, nur durch die Höhenlage ein wenig frostiger. Und oben auf dem Turm kam dann das i-Tüpfelchen: Reichlich bizarre Eisgebilde. Bedingt durch die Kälte und jede Menge Wind auf dem Turm hatten sich ganz tolle Eiskristalle gebildet. Und schon für die hatte sich der Aufstieg gelohnt. 🙂 (mehr …)

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Der Aussichtspunkt “Fuchskanzel” bei Lückendorf (Oybin) im Zittauer Gebirge

Ähnlich wie schon bei den Nonnenfelsen hatten wir auch auf dem Aussichtspunkt “Fuchskanzel” keine wirkliche Aussicht. Aber auch hier machte das nicht wirklich etwas aus, denn die Winterlandschaft mit knietiefem Schnee machte das locker wieder wett. Darüber hinaus liegt die Fuchskanzel zwar ganz gut erreichbar, jedoch weit genug außerhalb es Ortes um bei hohen Schneelagen nicht allzu viele Wanderer anzulocken.

So kam es dann auch, das der von uns gewählte Weg – geocachertypisch direkt, als kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten 😉 – von unten auf den Berg hinauf, nur sehr wenige Spuren aufwies. Was einerseits die Orientierung erschwerte, denn der Weg selbst war durch die extreme Hanglage kaum zu erkennen und andererseits das Vorankommen durch den tiefen Schnee recht mühsam machte. (mehr …)

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Die Nonnenfelsen im Zittauer Gebirge

Am Südosthang des Buchberges im Zittauer Gebirge findet man die Nonnenfelsen, eine imposante Felsenformation, auf der sich eine Aussichtsplattform befindet. Und da Aussicht immer wieder gern genommen ist, haben wir bei unserem Abstecher ins Zittauer Gebirge natürlich auch die Nonnenfelsen auf den Plan genommen.

Womit wir nicht gerechnet hatten, war das Wetter denn es war so trübe, das an Aussicht nicht zu denken war. Allerdings tat das der Sache kaum Abbruch, denn auf den winterlich verschneiten Felsen zu wandern, macht auch ohne großartige Aussicht jede Menge Spaß. (mehr …)

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