Schauinsland in Schradenland: Der Heidebergturm Gröden

Direkt an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen steht ein 34 Meter hoher Aussichtsturm. Der Heidebergturm Gröden. Der Aussichtsturm ist ein schicker Holzturm, den man am besten bei einer Wanderung entlang des Grenzsteinwanderweges besucht. Vom Turm aus kann man – gutes Wetter und damit ordentliche Fernsicht vorausgesetzt – die Berge der Oberlausitz und sogar das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig sehen. (mehr …)

weiterlesen

Schauinsland im Zittauer Gebirge: Der Hochwaldturm bei Oybin

Den Abschluss der Videos aus dem Zittauer Gebirge macht der Hochwaldturm. Auf dem Gipfel des Hochwald, fast direkt an der Grenze zu Tschechien gelegen, steht dieser schone Steinturm mit Zinnen. Obendrein bietet er eine tolle Aussicht über das Zittauer Gebirge. Normalerweise. Denn wir hatten auch hier das zweifelhafte Glück, kaum 10 Meter Sichtweite zu haben.

Dafür bot der Hochwaldturm etwas ganz anderes. Schon unterhalb des Turmes gab es die gewohnt schönen Winterlandschaften, nur durch die Höhenlage ein wenig frostiger. Und oben auf dem Turm kam dann das i-Tüpfelchen: Reichlich bizarre Eisgebilde. Bedingt durch die Kälte und jede Menge Wind auf dem Turm hatten sich ganz tolle Eiskristalle gebildet. Und schon für die hatte sich der Aufstieg gelohnt. 🙂 (mehr …)

weiterlesen

Der Aussichtspunkt “Fuchskanzel” bei Lückendorf (Oybin) im Zittauer Gebirge

Ähnlich wie schon bei den Nonnenfelsen hatten wir auch auf dem Aussichtspunkt “Fuchskanzel” keine wirkliche Aussicht. Aber auch hier machte das nicht wirklich etwas aus, denn die Winterlandschaft mit knietiefem Schnee machte das locker wieder wett. Darüber hinaus liegt die Fuchskanzel zwar ganz gut erreichbar, jedoch weit genug außerhalb es Ortes um bei hohen Schneelagen nicht allzu viele Wanderer anzulocken.

So kam es dann auch, das der von uns gewählte Weg – geocachertypisch direkt, als kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten 😉 – von unten auf den Berg hinauf, nur sehr wenige Spuren aufwies. Was einerseits die Orientierung erschwerte, denn der Weg selbst war durch die extreme Hanglage kaum zu erkennen und andererseits das Vorankommen durch den tiefen Schnee recht mühsam machte. (mehr …)

weiterlesen

Die Nonnenfelsen im Zittauer Gebirge

Am Südosthang des Buchberges im Zittauer Gebirge findet man die Nonnenfelsen, eine imposante Felsenformation, auf der sich eine Aussichtsplattform befindet. Und da Aussicht immer wieder gern genommen ist, haben wir bei unserem Abstecher ins Zittauer Gebirge natürlich auch die Nonnenfelsen auf den Plan genommen.

Womit wir nicht gerechnet hatten, war das Wetter denn es war so trübe, das an Aussicht nicht zu denken war. Allerdings tat das der Sache kaum Abbruch, denn auf den winterlich verschneiten Felsen zu wandern, macht auch ohne großartige Aussicht jede Menge Spaß. (mehr …)

weiterlesen

Schauinsland im Harz: Der Preußenturm Bad Suderode

Da war ich ja noch eine “Lieferung” schuldig, die sich eigentlich schon im letzten Jahr ergeben hätte. Da waren wir nämlich zwischendurch (mal wieder) im Harz und sind bei dieser Gelegenheit auch zu einer Stempelstelle unterwegs gewesen, die neben dem Stempel für die Harzer Wandernadel auch jede Menge Aussicht bot. Aussicht von einem Turm.

Dabei handelt es sich um den Preußenturm auf dem Schwedderberg bei Bad Suderode. Dieser Aussichtsturm ist ein Holzturm, der mit seinen gerade mal 12 Metern Höhe nicht unbedingt der Höchste ist, aber dank seiner Lage bietet er eine tolle Aussicht über Bad Suderode und die benachbarten Orte Thale, Quedlinburg und gar Wernigerode. (mehr …)

weiterlesen

Schauinsland in Bad Saarow: Der Aussichtsturm Rauener Berge

Vor einiger Zeit waren wir bei Bad Saarow unterwegs, um dort den Aussichtsturm Rauener Berge zu besuchen. Immerhin sind Aussichtstürme rund um Berlin nicht wirklich reichlich zu finden und der in den Rauener Bergen war quasi der letzte, den wir noch nicht besucht hatten.

Den Weg vom geplanten Parkplatz zum Turm und zurück hatte ich ganz genau geplant, dieser Plan jedoch zerfiel dann ganz flugs, als der geplante Parkplatz nicht verfügbar war. Und dann kam, nachdem wir endlich einen Pakplatz gefunden hatten, ein weiteres Problem hinzu. Ich hatte das GPS zu Hause vergessen und somit weder Karte noch Track am Start. Und mobiles Internet ist in der brandenburgischen Pampa selbstredend ein Fremdwort. (mehr …)

weiterlesen