Dosenfleisch

Spandau (dpbla) – Ein netter Blogger aus der Spandauer Wilhelmstadt wurde am heutigen Nachmittag in den Wahnsinn getrieben, als ihm durch so genannte „Spambots“, das sind Computerprogramme die automatisch und ungefragt Dosenfleisch ausliefern, innerhalb einer halben Stunde mehr als 200 Offerten russischer Medikamentenhersteller zugestellt wurden. Die sofort vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte konnten den netten Blogger aus der Spandauer Wilhelmstadt glücklicherweise beruhigen und ihn nach Behandlung in der Wohnung belassen.

Und da der Ausrutscher vor ein paar Tagen inzwischen bei weitem kein Einzelfall mehr ist, leistet jetzt Spam Karma Hilfe und Unterstützung bei Akismets Arbeit. Wenn also jemand seinen Kommentar vermisst, dann ist das ein Versehen, der wird schnellstmöglich wieder freigeschaltet. Nur muss ich eben erst noch ein wenig an den Einstellungen feilen, damit hier nicht noch mehr Vi@gra reinkommt. 🙂

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

7 thoughts to “Dosenfleisch”

  1. Boah, lesen die Spambots hier mit? Kaum hatte ich das geschrieben, riss die Spamflut schlagartig ab und Spam Karma kriegt kaum „Bewährungsfutter“… 😕

  2. Das ist sowas von wechselhaft. An manchen Tagen sind es gerade mal 20-30 Spams, die KARMA abfängt, am nächsten Tag können es zehn oder fünfzig Mal so viele sein.

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