Dosenfutter

Wenn man solche Logs bei einem eigenen Cache zu lesen bekommt, dann weiß man das Arbeit auf einen zukommt:

Auf dem Weg zur Häuptlingsrunde sollte diese Dose zu einer echten Mutprobe werden. Genau dort, wo der Pfeil meines GPSr hinzeigte und in der entsprechenden Entfernung, waren gerade Drei ausgewachsene Wildschweine zu Gange. Zum Glück hatten die Drei vor uns Beiden (Hardy und Lu) mehr Angst als wir, galt es doch den Cache zu retten. Leider kahmen wir etwas zu spät. Die Dose war bereits geknackt und der Inhalt auf dem Waldboden verstreut.

Und so war es dann auch, die Dose1 wurde von den ortsansässigen Dosen2 heimgesucht:

1 Die Dose – Tupperdose die als Geocache fungiert…
2 Die Dosen – Auch Steckdosen oder landläufig Wildschweine…

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

3 thoughts to “Dosenfutter”

  1. Ich wär froh gewesen, wenn es Wildschweine gewesen wären, die meinen Cache ’sabotiert‘ haben, dann wäre zumindest der Inhalt noch auffindbar gewesen.
    Neue Dosen hab ich aber schon gekauft und auch n neues Versteck ausgemacht, muss nur noch Inhalt fertig machen und die Tarnung der Dose optimieren, dann kann ich meinen Cache wieder Auffindbar machen.

    Aber ist solche Sachen sind natürlich immer sehr ärgerlich.

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