Eigene Plattform für Mysteries?

Eines gleich vorweg – es wird sie wohl nicht geben, die eigene Plattform für die Rätselpestcaches. Aber wie komme ich darauf?

Es ist ja inzwischen weitgehend bekannt, das ich ich ein erklärter Mysteryhasser bin, schließlich habe ich das ja schon oft genug erwähnt. Das liegt schlicht und ergreifend daran, das hier eben nicht nur das schöne Hobby Geocaching zum Tragen kommt, sondern eben auch eine zweite Beschäftigung, das Rätseln und Knobeln. Nun mag das nicht jeder, der Owner eines Mystery zwingt nun aber dem anderen sein Zweithobby auf. Dazu kommt die Problematik der Abstandskollision. Manch schöner Cache wurde abgelehnt, weil er die Abstandsregel nicht halten konnte, der Owner aber einfach mangels abgeschlossenem Studium der Atomphysik den Mystery nicht lösen konnte, der da im Wege lag.

Mir selbst hat so ein blöder Ratehaken auch schon einen schönen Wandercache (oder vielmehr eine ganze Serie) komplett zerlegt, dessen Owner hat sich ganz bockig quergestellt und aus war der Ofen. Ich hatte ja bereits darüber berichtet.

Aber zurück zum Thema. Gerade in den letzten Tagen wollte ichöfter mal wie üblich die letzten zwei Stündchen vor der Nachtschicht nutzen um gemeinsam mit $BESTEEHEFRAUVONALLEN ein paar Dosen zu suchen. Aber was musste ich feststellen? Alle in diesem Zeitfenster erreichbaren Dosen, und das sind wirklich reichlich, sind durch die Bank weg blöde blaue Fragezeichen*. Die ganze Homezone ist überzogen damit. Somit fällt eine entspannte Nachmittagsrunde aus.

Nun wurde ja in diversen Foren und Blogs schon öfter angesprochen, das es letztlich am sinnvollsten wäre, die Ratehaken einfach auf eine eigene Plattform auszulagern. So ist es bei den Virtual Caches ja auch schon geschehen, die sind ja jetzt quasi im Waymarking aufgegangen. Da aber all die Theorien, die hier in deutschen Foren gesponnen werden, auch zu Groundspeak durchdringen müssen, habe ich mich mal hingesetzt und dort angefragt, ob man denn bereit wäre über dieses Thema nachzudenken. Und zum erstenMal überhaupt kam eine „echte“ Antwort, sonst sind es ja immer nur eilig zusammengeklickte TBS**.

Die Antwort war mir zwar von vornherein klar, aber fragen kostet ja nichts. Hier mal der wesentliche Teil der Antwort:

While your query and argument has merits, I can report that Groundspeak has no plans to outsource mystery/puzzle caches to another website. We are currently working on more finely honed user tools so that this sort of issue is less problematic. I am sorry that I cannot be any more specific than that.

Also, nix mit Outsourcing. Schade auch, aber eben wie erwähnt zu erwarten. Viel interessanter finde ich jedoch die Bemerkung bezüglich der Tools, die gerade die Problematik der Abstandsregel vereinfachen sollen. Ist da nun geplant, direkt bei Eingabe der Koordinaten eines neuen Caches anzuzeigen wenn er mit einem anderen kollidiert? Oder gleich ein Prüftool, mit dem man schon vor dem Anlegen eines neuen Listings schnell checken kann ob die geplante Koordinate passt?

Los liebe Verschwörungstheoretiker, das schreit doch förmlich danach, Futter für allerlei neue Gerüchte zu werden! 😎

Und bevor Fragen kommen: Nein, bei OC ist ebenfalls nicht geplant die Ratehaken auszusondern, ebenso wie die Virtuals werden sie bleiben, aber bei OC gibt es ja auch keine albernen Abstandsregeln, die nur wegen blöder Rätsel andere Caches verhindern. Und obendrein ist das Typenverhältnis Tradies-Multies-Mysteries bei OC deutlich ausgewogener, soll heißen, es wird der Natur des Geocaching, der Bewegung im Freien eher gerecht als die aktuelle Ratehakenüberzahl in vielen Gebieten auf GC.

Kleiner Nachtrag: Schade nur, das dieser Aprilscherz nie wahr werden wird. Die Vorstellung ist einfach zu schön. 😉

* Jaja, ein paar Ausnahmen sind dabei – T5er… :-/
** TBS = Textbausteine

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

15 thoughts to “Eigene Plattform für Mysteries?”

  1. Du lässt nicht locker ;).
    Das Problem mit den ‚Tools‘, je nachdem wie diese gestaltet sind, ist ja ähnlich wie das erfragen nach freien Plätzen bei einem Reviewer. Geschickt gefragt kann man auch den Final eines, wie Du es so schön nennst, Ratehaken deutlich einkreisen und dann ohne Lösung …

    Nunja, soviel zur Theorie, grundsätzlich wäre es schon schön wenn beim Eintragen eines Caches mögliche Kollisionen angezeigt werden, dann kann man solange dran rumfrickeln bis es passt und entlastet etwas die Reviewer.

    1. Natürlich lasse ich nicht locker. Die Einen nutzen das schlechte Wetter um die Dinger zu lösen, ich nutze das schlechte Wetter um bei GS anzufragen ob man die nicht gleich ganz „aus dem Programm nehmen“ kann. So beschäftigt sich eben jeder auf seine Weise mit den Ratehaken. :mrgreen:

  2. Der Tag, an dem die Mysteries auf eine eigene Plattform verschwinden, erkläre ich zu einem Feiertag. Ich bin es so leid irgendwelche Crypto-Müll auf mich niederprasseln zu lassen. Zumal sich immer mehr Geocacher mit ihren Rätseln übetreffen wollen und schon eine feuchte Hose kriegen wenn der Cache nicht am ersten Tag gefunden wird.

  3. Tatsächlich gibt es für die Abstandsregel ja z.T. Argumente; wenn etwa an einem besonders exponierten Platz auf 100 m^2 mehrere Caches liegen, wird es albern.
    Das hat nichts speziell mit Mysteries zu tun, aber bei Mysteries gibt es eben – im Gegensatz zu Virtuals – echte Dosen. Wenn man also eine Abstansregelung haben will, dann *auch* für Mysteries. Dass bei Mysteries unklar ist, wo die Dose tatsächlich liegt, gilt genauso für Multies. Bei Multies gibt es u.a. gar mehrere Dosen, die neuen Dosen im Weg sein können.

    Will sagen: Die Abstandsregel und Mysteries sind erstmal zwei unabhängige Themen. Beides hat sein für und wieder. Wenn man beides haben und trotzdem was verbessern will, gäbe es m.E. zwei Möglichkeiten:

    (1) Ein Tool um Koordinaten für neue Dosen zu prüfen. (Was das wiederum für Probleme bringt, liegt auf der Hand.)

    (2) Ein Mystery-Sättigungsgrad – der prinzipiell auch auf andere Cache-Typen angewendet werden könnte – der besagt, das maximal x% aller Caches im Umkreis von x (Kilo-)Metern vom Typ Z sein müssen. Wenn dieser Sättigungsgrad errreicht ist, darf dort bis auf weiteres kein neuer Cache vom Typ Z gelegt werden.

    Ich würde die zweite Variante begrüßen, mit vielleicht 20% für Mysteries und 40% für Multis. Allerdings kann ich auch schon den Aufschrei hören, der durch manche Teile der ‚Community‘ gehen würde, wenn Groudspaek eine solche Regelung einführen würde.

  4. Nun, Mystery und Multi vergleichen ist die alte Äpfel-Birnen-Geschichte. Den Multi kann jeder machen, aber den Mystery, und da geht der Trend ja allgemein zu D5 und jeder will den anderen mit noch „tolleren“ Rätseln übertreffen, kann eben nicht jeder machen. Und genau da liegt das Problem. Ich habe schon einige D5ergemacht, bei denen es erforderlich war etliche (zum Teil teure kommerzielle) Programme zu installieren, manches davon erfordert zwingend Windows (was auch wieder teuer ist und deshalb nicht bei jeden vorhanden), für andere wiederum war es nötig sich bei Leuten Rat zu holen, die das Fachgebiet studiert haben und seit Jahren auf diesem Gebiet forschen und selbst die hatten Schwierigkeiten dabei. Und nicht jeder kennt jedesmal einen Fachmann. Das ist das Hauptproblem. Kämen die Mystery zu dem zurück was sie mal waren, Rätsel, dann ginge es ja vermutlich noch. Aber so wie die aktuelle Lage ist, findet man ja meistens noch nichtmal das Rätsel selbst, das es dann irgendwann im Team mit drei Atomphysikern und einem Nuklearbiologen zu lösen gilt.

    Allerdings ist die Geschichte mit dem Sättigungsgrad auch gar nicht mal so ein übler Denkansatz, das ließe sich sicher ausbauen.

  5. Na, vielleicht sind es doch eher Pflaumen und Zwetschgen: Inzwischen gibt es eine Reihe Tradis, die ebenfalls eine besondere, teure Austattung brauchen (T5er, NCs mit ‚ECA‘, …). Bei Multis ist das genauso denkbar.
    Zugegeben, das aktuelle Problem sind insbesondere alberne Myteries – wenn man aber über eine Änderung der Spielregeln nachdenkt, sollte man die so generisch machen, dass es für alle Cachetypen gilt.

    (…was ein Ausbau der Sättigungsregelung hergeben würde: Auch für hohe T/D-Wertungen könnte man lokale Sättigungen definieren. Irgendwann wird es allerdings auch unübersichtlich.)

    1. Schon klar, auf die ganzen „vertikalen Leitplanken“ sind nichts für die Cacherallgemeinheit, aber die konzentrieren sich, zumindest hier in der Gegend, eher auf kleinere Gebiete, die man dann auch ohne weiteres umgehen kann. Und beim NC hält sich die ECA doch in Grenzen, eine TaLa ist klar, etwas UV-Licht wird normalerweise im Listing erwähnt und mehr ist doch da selten.

      Insgesamt ufert es eben aus. Früher[tm] war es ja wohl noch so, das die Reviewer vor Veröffentlichung eines Mystery überprüft haben ob er lösbar ist, ggf. haben sie sich vom Owner die Sache zur Beurteilung erklären lassen. Heutzutage wird offensichtlich ohne zu hinterfragen einfach nur auf „Publish“ geklickt, Lob über die Veröffentlichungsgeschwindigkeit im grünen Forum scheint da wichtiger zu sein als auffindbare Caches zu veröffentlichen. 🙁

  6. Schrottie, Du sprichst mir aus der Seele!

    Vorab möchte ich sagen, dass mir Rätsel an sich durchaus Spaß machen und bei schlechtem Wetter als Vorbereitung für die eigentlichen Dosen durchaus angenehm sind, aber was da teilweise an Rätseln aufschlägt (und es wird immer schlimmer) hat mit einem ehrlichen Rätsel nichts mehr zu tun :cry:. Beispiel gefällig?

    „Für alle die schon mit dem Rätsel angefangen hatten. Hier könnt ihr schauen, ob ihr auf dem
    richtigen Weg wart.

    If your original image is under 125k or 600 pixels wide, the largest image will not be resized.

    Mein Bild war 114k und 554×554 Pixel beim Upload. Nun ist es leider noch mal komprimiert
    worden. und nur noch 102k groß. Leider sind damit auch das wichtige, die Koordinaten
    zerstört worden, weil sich damit auch die Farben geändert haben. Die Information war in den
    Randpixeln. Auch ein Bild hat oben und unten und norden und Süden. Ein wenig sieht man
    noch die 5 unterschiedlichen Farben im Rand. Beim anklicken mit einem Bildeditor hätte
    man die Information :
    HEX a22222 b99999 c00000 d77777 e11111 im oberen Rand (Nord) erhalten.
    Rechts (Ost) HEX a33333 b11111 c77777 d00000 e77777
    Was man mit den Zahlen hätte machen müssen brauche ich sicher nicht erklären ;o))
    Klar hätte man das Bild auch extern speichern können, aber wenn man sich nicht auf
    125k und 600 Pixel nicht verlassen kann, dann leider nein…“

    Für ein anderes Rätsel desselben Autor muss man vermutlich (mein Ansatz bisher) Photoshop mit dem entsprechendem Plugin besitzen/installiert haben. Kostet dummerweise einen vierstelligen Betrag und unter Linux auch nicht nutzbar :unsure: Und ich werde gewiss nicht deshalb mir aus irgendwelchen obskuren Quellen (z.B. dem Donkey 👿 ) Photoshop besorgen um ein Mystery machen zu können!

    Für mich ist ein Rätsel dann fair, wenn man es entweder mit Allgemeinwissen/Kombination selbst lösen kann oder – wenn es denn schon Spezialwissen erfordert, ein Cache von mir z.B. erfordert Wissen in C64-Assembler und ist durchaus ohne Software oder mit freier Software lösbar – man direkt sieht, um was es denn geht. Aber Mysteries solche Art sind für mich das Äquivalent eines Leitplankenmikros :getlost:

    Gruß,
    Mark

  7. Die Abstandsregel finde ich sinnvoll. Beim Suchen nach einem Cache fand ich mal eine Ciste kaum 25m neben dem Geocache. Nach den Logeinträgen zu urteilen, hatten den viele Cacher gefunden. Online loggen konnte ich die Ciste nicht, da ich aus unerfindlichen Gründen nicht in der Lage war, einen Account zu erstellen.
    Auch amüsierte mich die hohe Cistesdichte, lagen doch im Sommer 2007 ganze 16 Stück in Hessen. Zu einer Zeit, als im Umkreis von 10km um den Königsplatz von Kassel schon weit über 1500 Caches lagen.

    Daß sich so mancher über die Abstandsregel aufregt, wenn offensichtlich ein breiter Fluß oder eine Schnellbahntrasse mit Lärmschutzwänden dazwischen liegt, ist ja was anderes.

    Was die Blauen Fragezeichen angeht, die wahrlich nicht zu meinen Lieblingscaches gehören, so schaffe ich es meist erfolgreich sie mental zu ignorieren.
    Ab und zu bekommt man mal einen absichtlichen oder unabsichtlichen Hinweis, ansonsten liegen sie halt da rum.
    Meinen nächsten Heimatbereich kann ich eh nicht leer cachen, dazu liegen hier viel zu viele dieser dämlichen vertikalen Leitplanken auf Bäumen rum.
    Warum nur sind alle T5er in unserer Gegend eigentlich Klettercaches?
    Könnte nicht auch mal ein Tauch- oder Schwimmcache dabei sein?

    Das in Deiner Antwort angesprochene Tool wird aber wohl eher nicht ein Abstandskonflikt Anzeiger sein, sondern ein besseres Filter- oder Ignoriertool. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

    Übrigens sind die Mysteries in anderen Ländern längst nicht so eine Plage wie bei uns. Bei einem Query für Südost Irland (Entfernung im Query 500 Meilen) sind von 500 Mysteries die weitesten 305km weit weg in England….

    Der gleiche Query für meine Heimatkoordinaten am Nordrand von Kassel hat den 500. und Weitesten allerdings in 49km Entfernung.
    Dabei sind dann noch die 75 gelösten nicht berücksichtigt.

    Das sind dann schon Unterschiede, die man bedenken muß…
    Allerdings hab ich mal spaßeshalber einen PQ für Seattle laufen lassen: 500 Mysteries, Center: Lake Union, da ist der 500. Mysteries nur 22km weg! 😮
    Vielleicht sollte ich einfach froh sein, daß bei uns doch nicht so viele Mysteries liegen…. :getlost:

    Gruß, Elli

    1. Ich habe dieses Spielchen mal mit Berlin betrieben, ausgehend von der geografischen Mitte (N 52° 30.083, E 13° 24.150). Du meinst, in Seattle wäre der 500. nur 22 Kilometer weg und das wäre nah? In Berlin sind es gerade mal 16,78 Kilometer. Ich werde da mal ein paar genauere Analysen vornehmen, wo ich die PQ ja nun schonmal gezogen habe…

  8. Hallo,

    eine interessante Ansicht, die Mysteries aus dem Groundspeak/Geocaching Universum auszulagern.
    Ich war mal so frei und habe in dein Profil geschaut 👿
    Wäre es nicht konsequent, da Du ja keine Mysteries magst, alle deine noch aktiven Mysteries zu archivieren?
    Es ist wie mit den 1/1ern, wenn keiner anfängt und mit gutem Beispiel voran schreitet wird sich nie etwas ändern.

    Nur mal am Rande, ist irgendwem aufgefallen, das um T5er-Caches nicht so ein aufheben gemacht wird? Die werden als sportliche Herausforderung angesehen :mrgreen:
    Da fällt mir ein, kann mir jemand mal eine Rakete leihen. Ich muß mal zur ISS 😆 :alien: 😆

    mfG

    Helgules

  9. Wenn Du Dir schon die Mühe machst in mein Profil zu schauen, hat Du Dir dann auch mal die aktiven Ratehaken angesehen? Offensichtlich nicht, denn anderenfalls wäre Dir aufgefallen, das zwei davon reine Bonuscaches sind und einer eher ein Gag-Ratehaken, den zu lösen eine Sache von einer halben Minute ist (auch wenn der D-Wert rotzfrech etwas anderes behauptet, nur lasse ich eben gern eine Hintertür offen, niemand soll stundenlang am Rechner verzweifeln). 😛

    Und was die T5er betrifft, die sind ebenso problematisch, zumindest in Naturschutzdingen, denn immer dann wenn es sich um eine vertikale Leitplanke vulgo bBaumklettercache handelt, dann sind die nicht gerade sehr schonen zur Natur. Aber dafür wachsen die Dinger auch nicht so exzessiv aus der Erde wie Ratehaken. Würden die im gleichen Verhältnis erscheinen, dann müsste man auch bei denen ganz genau überlegen wie man damit weiterhin umgeht.

  10. Selbstverständlich habe ich gesehen, das es sich um Boni handelt.
    Es geht ja auch letztlich um die Konsequenz.
    Muß ein Cache ein Bonus erhalten oder hätter dieser „Bonus“ auch ein eigener Cache werden können?
    Aber das ist wieder der Beginn einer anderen Diskussion.

    Ich wage mal zu behaupten, das es Orte und Gegenden in Deutschland gibt, an denen T5er aus dem Boden wachsen (und damit ist nicht mein Thread ausem Forum gemeint).

    mfG

    Helgules

  11. Nun, um hier konsequent zu werden müsste es eben die Möglichkeit geben, einen Bonus als solchen zu listen. Solange das nicht geht, ist nach den ToU der „Unknown Cache“ das Mittel der Wahl.

    Übrigens: Einer meiner Boni wird in absehbarer Zeit tatsächlich ein Tradi, der andere jedoch bleibt es um die Serie zu der er gehört nicht mit einem einfachen Statistiktradi zu versauen. :angel:

  12. Ich unterstelle der Mehrheit der Mystery-Owner, dass sie drauf stehen, täglich Bettelmails im Postfach vorzufinden.
    Entweder um großzügig den Gönner heraushängen zu lassen.
    Oder um sich diebisch ins Fäustchen zu lachen, wie deppert sich die Mitcacher so anstellen und die weiter schmoren zu lassen.

Kommentare sind geschlossen.