Empfehlen heißt nicht bewerten!

Nun hat ja Groundspeak endlich, so wie es von vielen gefordert wurde, eine Möglichkeit geschaffen Caches zu empfehlen. Ich betone: Empfehlen! Denn dies ist vermutlich das am meisten mißverstandene Feature das es bei geocaching.com gibt. Viele nennen es nämlich „Bewertung“, und ein Bewertungssystem ist es wahrlich nicht. Und das ist auch gut so, denn die Möglichkeit einen Cache zu bewerten schafft GCVote, ein Empfehlungssystem ist bei richtiger Anwendung hingegen deutlich besser. Hier hat Groundspeak also mal wirkliche Pluspunkte gesammelt*.

Wollte man einen Cache bewerten, so muss dies nach einem System geschehen, das sowohl in die positive, als auch in die negative Richtung geht. Wie es eben GCVote tut. Davon ausgehend das ein „normaler“ Cache mittig platziert ist, also 3 Sternchen hat, kann höhere Qualität durch mehr, mindere Qualität hingegen durch weniger Sternchen zum Ausdruck gebracht werden. Der Benutzer gibt also eine genaue Wertung ab und der Median aller Benutzerwertungen platziert den Cache irgendwo zwischen 5 und 1, zwischen gut und schlecht. Gänzlichst anders funktioniert ein Empfehlungssystem.

Bei einem Empfehlungssystem wird nämlich nicht die Qualität des Caches bewertet, man gibt durch die Empfehlung lediglich zum Ausdruck, das man den Cache durchaus weiterempfehlen würde. Das dies für die Qualität des Caches spricht ist sicher nicht abzustreiten, jedoch bedeutet dies im Umkehrschluß keineswegs, das ein nicht empfohlener Cache gleichermaßen schlecht wäre. Und beginnen die meisten Mißverständnisse. Viele schauen einfach nur auf die Suchergebnislisten und lassen sich diese nach der Anzahl der Empfehlungen sortieren. Für Berlin sieht das dann bspw. so aus:

Ganz oben landet damit ein Mikro der eigentlich ein Nano ist. Okay, das Ding ist echt nett, man kann dort inmitten hunderter Muggel in aller Ruhe suchen, das hat gerade für Touristen einen gewissen Reiz. Aber „Platz 1“ ist es wahrlich nicht. Viele haben es ja schon angesprochen, sinnvoller ist es, die Empfehlungen im Verhältnis zu den Fundzahlen zu betrachten. Da käme der Legocache (GC13Y2Y) bei aktuell 158 Empfehlungen bei 2694 Funden auf ganze 6%, der aktuelle „Platz 15“ (GC1BTHQ) hätte bei 16 Empfehlungen von 95 Funden schon ganze 17%. Man sieht also, die Sortierung ist nicht wirklich brauchbar. Muss sie aber auch nicht sein, solange man sich dies immer vor Augen hält.

Wer die Bewertungen und/oder Empfehlungen anderer bei der Tourenplanung berücksichtigt, der wird sich auch immer das Listing mit anschauen. Klar, denn derjenige wird vermutlich gezielt zu guten Caches gehen wollen und lässt möglichen „Beifang“ entweder liegen oder interessiert sich bei diesem nicht für dessen Qualität. Und das Listing gibt nun in Verbindung mit Bewertungen/Empfehlungen schon einen deutlich besseren Eindruck von dem, was einen dann draußen erwartet.

Was die Empfehlungen bei GC betrifft, können Firefox-Benutzer auch noch das Greasemonkey-Script GC Favorites Percentage verwenden, das die Anzeige der Empfehlungen gleich noch um die Anzahl der Funde und den Prozentsatz der Empfehlungen ergänzt. Und die Gesamtheit aus Fundzahlen, Empfehlungen, Listing (Inhalt und Gestaltung, Story, etc.) und Logs (Länge, Inhalt, Fotos) gibt dann erst die Möglichkeit, auch wirklich brauchbare Rückschlüsse auf die zu erwartende Qualität ziehen zu können.

Fein wäre jetzt noch, wenn Groundspeak sich, wie schon beim Empfehlungssystem selbst, auch bei der Auswertung der Empfehlungen an OC orientieren würde. Dort werden die Empfehlungen nämlich in einer Topliste zusammengefasst. In dieser Topliste sind die Caches bestimmter Regionen nach ihrem „Empfehlungsindex“ gelistet, der sich aus der anzahl der Funde und der Anzahl der Empfehlungen berechnet. Die Formel dafür sieht dann so aus:


[Grafik: opencaching.de]

Die Verwendung dieser Formel sorgt dafür, das die „Platzierung“ in der Topliste auch tatsächlich gerechtfertigt ist. Und wenn Groundspeak das nicht einbaut, dann wäre es doch vermutlich mal eine echt tolle Idee für regionale Webseiten, am Beispiel Berlin könnte ich es mir gut als Ergänzung für diese Empfehlungsseite vorstellen.

Aber nochmal kurz zusammengefasst: Das Empfehlungssystem als Bewertungssystem zu betiteln ist grundsätzlich falsch. Es gibt keine Bewertung (nach Schulnoten oder Sternchen) denn eine Bewertung erstreckt sich generell über das komplette Spektrum positiv bis negativ. Es ist und bleibt ein Empfehlungssystem. Man gibt mit „seiner Stimme“ lediglich zu erkennen, das man diesen Cache ohne weiteres weiterempfehlen würde. Keine Empfehlung zu vergeben bedeutet also nicht gleichzeitig das der Cache schlecht ist, eine zu vergeben hingegen ebenso wenig das Gegenteil. Erst das Verhältnis Empfehlungen zu Fundzahlen lässt (vorsichtige!) Rückschlüsse auf die tatsächliche Qualität des Caches zu.

Einen Vorteil hat das Empfehlungssystem in seiner jetzigen Form auf jeden Fall: Die Begrenzung auf 10% Empfehlungen für die eigenen Funde verhindert weitgehend, das potenzielle „Müllcaches“ als Freundschaftsdienst mit Empfehlungen bedacht werden und somit unberechtigt einen besseren Eindruck machen. Das ist ja etwas, was die Kritiker gern GCVote vorwerfen und was zumindest im Bereich der Großstädte tatsächlich immer mal wieder zu beobachten ist. Und wenn die Empfehlungen jetzt noch, bspw. nach dem Vorbild von OC, regional ausgewertet würden, egal ob von Groundspeak selbst oder durch ein anderes Projekt, dann wäre dieses Feature wirklich mal ein echter Wurf!

* Huch, habe ich das jetzt wirklich geschrieben? Hoffentlich merkt das keiner, viele behaupten ja gern, ich würde immer nur gegen GS Stimmung machen (wollen). Und die wollen wir doch nicht Lügen strafen… *vbeg*

Nachtrag: Wie Owyn in den Kommentaren ganz richtig angemerkt hat, müsste man die Prozentwerte der GC-Favoriten tatsächlich zunächst mit 3 multiplizieren, denn dieses Feature steht, wie eben alles was bei GC die Plattform benutzbar und komfortabel macht, nur der zahlenden Kundschaft zur Verfügung. Wir müssen uns also darauf verlassen, das Groundspeak Wort hält und dieses Feature über kurz oder lang allen Mitgliedern freigibt.

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

20 thoughts to “Empfehlen heißt nicht bewerten!”

  1. Ich tu mich bei den ‚Empfehlungen‘ eh immer schwerer, da fällt mir die Einteilung bei GCVote deutlich leichter. Ein Problem dabei ist vielleicht auch das Haushalten mit den ‚Favs‘, wenn ich jetzt alle weg habe und grad eben einen Cache gemacht habe, den ich auch empfehlen möchte, muss ich entweder wo anders eins wegnehmen (geht das?) oder eben noch ein paar plöde Dosen suchen um dann zu empfehlen, wenn ichs bis dahin nicht vergessen habe 🙄

    1. Gerade die Einschränkung ist es doch, die letztlich dafür sorgt das man die Empfehlung nicht einfach so gedankenlos vergibt. Das sehe ich somit durchaus als Vorteil. GCVote verfolgt halt ein komplett anderes Prinzip, welches inzwischen durchaus gut funktioniert, jedoch vermutlich zum scheitern verurteilt wäre, wenn es sich durch Anwendung auf GC zum „Jedermanntool“ entwickeln würde. Aktuell wird GCVote bis auf wenige Ausnahmen durchaus verantwortungsbewusst eingesetzt, unter anderem weil es schon ein wenig Hirnschmalz braucht um es zu installieren. Wenn es jetzt plötzlich auch bei „Hein Blöd“ ohne dessen Zutun im Internet Exploder auftauchen würde, dann könnte man die Ergebnisse bald in die Tonne treten. Immerhin wäre es ja nur ein schneller Klick und wenn man nichts anderes kennt als Magnetfilmdosen, dann kriegen die eben auch nach dem obligatorischen „TFTC“ die 5 Sterne nachgeworfen. Muss man jedoch abwägen, ob man eine seiner wenigen Empfehlungen abgibt, dann überlegt man da schon genauer – oder hat schnell keine mehr zur Verfügung, was ja auch wieder von Vorteil sein kann.

      Man sieht also, der aktuelle Zustand – prozentuale Empfehlungen direkt bei GC und fundzahlunabhängige Bewertungen (mit Installationshürde) über eine externe Plattform – ist die wohl beste Lösung!

  2. Empfehlungen findet man auch mit Bookmarklisten. Sogar noch viel beser, weil die thematisch sortiert sind.

    Was fehlt sind Bewertungen, um mittelmäßig Caches (die durchaus o.k. sind) von den ärgerlich schlechten Pinkelecken-, Tütengammel- und „owner is watching you“-Caches zu unterscheiden.

    1. Das mit den Bookmarklisten mag stimmen, aber es ist bei weitem nicht so praktikabel. Ich selbst bspw. benutze so gut wie nie irgendwelche Bookmarklisten und bin damit ganz sicher nicht der einzige. Obendrein spiegelt die Bookmarkliste immer nur die Empfehlung eines Einzelnen, die Empfehlung(sliste) hingegen die Meinung mehrerer Benutzer wider.

  3. Du begehst nur einen Denkfehler: gerade die Tatsache dass die Empfehlung rein prozentual von der Fundzahl abhängig ist, führt potentiell zu einer massiven Verschiebung zugunsten der Statistikcacher: jemand der jeden Pisseckenmikro und sinnlos-Powertrail (100 Caches in 1 Stunde) macht, hat dadurch deutlich mehr Empfehlungen als jemand, der gerne knifflige/schöne/anspruchsvolle Caches macht (z.B. Multi und/oder Nachtcaches).

    Möchte man wirklich ein solches Bewertungssystem, in dem die Drive-In-Statistikfans belohnt werden und es noch mehr Anreize gibt, Pisseckencaches/sonstige lieblose Multis zu verstecken statt Arbeit in einen schönen Cache zu stecken?

  4. Ich glaube die wirklichen Powercacher machen nebenher auch genug wirklich tolle Caches und geben denen dann auch die Bewertungen. Der Anteil derer die dann wirklich versuchen den schnellen Tradi zu pushen dürfte auffallend gering sein und obendrein haben eben diese schnellen Tradis zumeist dermaßen viele Funde, das einzelne Push-Empfehlungen weniger ins Gewicht fallen. Schau Dir einfach mal den aktuellen Stand an, und jetzt direkt nach dem Start gab es bei vielen ja unheimlich viele Empfehlungen zu vergeben. Die meisten, und eben auch die Powercacher, haben das wirklich mit Bedacht getan.

  5. müsste bei „Bei einem Bewertungssystem wird nicht die Qualitä“ nicht „Empfehlungssystm2 heißen? Für mich macht der Satz sonst keinen sinn….Ich schau eher auf die Logs und weniger auf Sterne oder so. Die sagen teilweise wesentlich mehr aus.

  6. Danke für den Tip mit dem Prozent-Skript für den Schmieraffen – genau das war das, was mir schon seit der Einführung der Favoriten gefehlt hat. Bin gerade mal diverse mehr oder weniger legendäre Dosen in meiner Umgebung durchgegangen und habe erstaunt festgestellt, dass sich das alles zwischen 5% und 20% Empfehlungen tummelt – erstaunlich. Hätte gedacht, dass die „Legenden-Dosen“ einen grösseren Prozentsatz schaffen, die gefühlt vielen Empfehlungen gehen in den unendlich vielen Logs völlig unter. Spannende Erkenntnis.

    Ansonsten bin ich allerdings auch eher ein Freund von Bookmarklisten, die Empfehlungen dann auch noch auf ein bestimmtes „Thema“ eingrenzen – und solcherlei „Themenempfehlungen“ sind mir doch noch mal lieber als „Pauschal-Empfehlungen“…

    chrysophylax.

  7. Du darftst nicht vergessen, dass die Prozentzahl eigentlich höher sein müsste, weil nur PM „empfehlen“ dürfen, aber auch Nicht-PM vom Skript mitgezählt werden.

    Abgesehen davon, wer weiß, ob alle PM mittlerweile ihre Favoriten schon erkoren haben. Wahrscheinlich muss man noch ein bisschen warten, bis sich das Alles eingependelt hat.

  8. > Hätte gedacht, dass die “Legenden-Dosen” einen grösseren Prozentsatz schaffen

    Es gibt schätzungsweise ein Drittel Premium Member (also zwei Drittel Cacher, die keine Favoriten verteilen können), man kann die Prozentwerte also im Durchschnitt mit drei multiplizieren. Außerdem nutzt nicht jeder das Favoritensystem – oder noch nicht. Und dann gibt es Leute, die ihre alten Caches nicht nachbewerten (oh: nachempfehlen natürlich).
    Ist also gar nicht

    Übrigens hat LilDevil (ja, der mit der GC VIP List und so) zwei Tage nach mir ein ganz ähnliches Skript veröffentlicht, das die Daten etwas kompakter anzeigt: http://www.lildevil.org/greasemonkey/favorites-percentage

    Gruß,
    Christian (Owyn)

  9. Oops – das „Ist also gar nicht“ bitte wegdenken. Da war der Satz noch nicht fertig und ich habe dann vergessen, was ich eigentlich schreiben wollte…

  10. Tja. Alles sehr interessant, aber als Basic-Member (aus Überzeugung) kann ich gleich gar nicht empfehlen.
    Große Klasse, Groundspeak! 😮

    1. @Robin888: Ja, da hat Groundspeak mal wieder nur an die Zahlkundschaft gedacht, aber es wurde in Aussicht gestellt, das dieses Feature zukünftig für alle User zur Verfügung stehen wird. Da muss man halt einfach mal drauf vertrauen. Ansonsten ist es eben wie mit allem bei GC: Genau die Dinge, die die Plattform benutzbar und komfortabel machen, sind ausschließlich der Zahlkundschaft vorbehalten. Selbst dann, wenn man sie wie in diesem Fall von einer kostenfreien Alternativplattform kopiert hat. 🙁

      @Owyn: Du hast natürlich Recht, es wird noch ein Weilchen dauern bis sich die Sache eingespielt hat und dann wirklich einen brauchbaren Überblick bringt, aber genau das wird mit Sicherheit passieren. Jetzt haben erstmal viele nachempfohlen, eine weitere Welle wird folgen. Und dann kommt erstmal eine Pause, denn jeder muss sich erst daran gewöhnen das es eben nur 10% sind, wenn auch das eingespielt ist, dann sollte das System super laufen.

  11. Bei wenigen „Messwerten“ (also z.B. 15 Funden bzw. 12 „Premiumfunden“ wie bei deinem Nachtcache) ist der Prozentwert rein statistisch nicht besonders aussagekräftig.

    Die neueste Version 1.12 meines Skripts beinhaltet daher auch eine zu 95% sichere untere Schranke des tatsächlichen Favoritenanteils, wenn unendlich viele Cacher den Cache besuchen würden. Die liegt bei deinem Cache bei 27,7%, was aber auch äußerst respektabel ist!

    1. @Owyn: Prüft Dein Skript eigentlich auch ob es sich um einen PMO-Cache handelt? Denn in diesem Fall sind ja (bis auf wenige Ausnahmen) ausschließlich PM die Finder.

  12. @Schrottie: Nein, prüft es nicht. Hat meiner Meinung nach auch nur eine begrenzte Aussagekraft. Genauso wie es sein kann, dass ein Nicht-PM-Cache nur von PMs geloggt wird, ist es auch möglich, dass bei einem PMO-Cache ein Großrudel aufschlägt, bei dem nur ein PM dabei ist. Also bleibt das Feature draußen. Sinnvoll einbauen könnte das Ganze ja sowieso eher Groundspeak…

    Der Feedback-Thread ist schon auf Platz 13: http://feedback.geocaching.com/forums/75775-geocaching-com/suggestions/1322185-of-cachers-favorited-not-of-cachers-favorited

  13. Nee, da bin ich ich nicht ganz mit einverstanden. Wenn ich eine Sache empfehle, dann mache ich das nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil ich dieser Sache einen besonderen Wert, also eine Bewertung zuweise. Eine Empfehlung ist also durchaus eine (positive) Bewertung, und genau so wird das Empfehlungssystem mit Sicherheit von vielen empfunden und soll es ja letztlich auch. Doch sowohl das System von OC wie das von GC haben eine entscheidende Schwachstelle: Sie unterscheiden nicht zwischen einer bewussten Nicht-Empfehlung und Benutzern, die generell keine Empfehlungen abgeben. Eine irgendwie quantifizierte Aussage über die mittlere Qualität in Form von Verhältnisformeln zwischen Anzahl der Empfehlungen und der Gesamtzahl Funde ist gar nicht möglich, da man überhaupt nicht weiß, wie viele Finder sich überhaupt am Empfehlungssystem beteiligt haben. Dieses Problem wird nur bei GCVote umgangen, da hier nur die aktiv abgegebenen Bewertungen gezählt werden. Von daher stellen sowohl das System von OC wie auch das von GC keine wirkliche Alternative zu GCVote dar. Und mal ganz persönlich gesprochen: Qualität positiv herauszustellen ist sicherlich eine wichtige Aufgabe eines Bewertungs- / Empfehlungssystems. Den echten Dreck als solchen zu kennzeichnen und den betreffenden Owner dadurch mal ein wenig auf die Spur zu bringen, halte ich für ebenso wichtig und sinnvoll.

    Viele Grüße
    Gerald

Kommentare sind geschlossen.