Gewinnspieltheorien

Pech im Spiel, Glück in der Liebe. Okay, das erklärt, aus welchen Gründen ich bei Gewinnspielen selten eine Chance habe. Sobald der Wert des möglichen Gewinns über 5 Euro steigt ist Ritze, keine Chance mehr das der Schrottie zu den glücklichen Gewinnern zählt.

Bei der gestrigen Feed-Durchsicht — da ist reichlich liegengeblieben, aktuell bin ich noch 3 Tage hinterher — fielen mir so gleich mehrere Gewinnspiele ins Auge, die offenbar mal wieder alle nicht wirklich meinen Reichtum fördern und die Weltherrschaft in greifbare Nähe rücken. Ihr wisst schon, die Sache mit den 5 Euro.

Die meisten Gewinnspiele bei denen man als Blogger teilnehmen kann sind denkbar einfach. Zum Gewinnspiel was schreiben, das Spiel verlinken und fertig. Nun haben die Glühweinjunkies derzeit einen Eierbecher am Start, der seinen Besitzer wechseln will. Nur muß man dafür lauthals verkünden, das man sich oft und gern dem horizontalen Gewerbe hingibt, linktechnisch zumindest.

Nimmt man jetzt aber die Theorie mit den 5 Euro, dann wäre das schon ein fataler Versuch: Erst wüste Dinge über sich selbst behaupten, quasi die Hosen komplett herunterlassen und das Motto „Zerstört ist lange schon, die Repu-ta-tion!“ leben um dann schlußendlich entsprechend der 5-Euro-Regel mit leeren Händen dazustehen.

Da ist ein anderes Gewinnspiel schon wesentlich interessanter, EEE900 hat eins am Start, bei dem ganz Old-School auf das Gewinnspiel verlinkt werden muß und schon ist man dabei. Ganz ohne sich selbst zu erniedrigen. Da mache ich schonmal mit, denn immerhin endet das Gewinnspiel an meinem Geburtstag und somit muß ich mal die Theorie überprüfen, das solche Umstände die 5-Euro-Regel aufheben. Mal sehen.

Hmm, aber mit welcher Theorie ließe sich nun noch die Teilnahmebedingung bei den Glühweinjunkies umgehen, also Teilnahme an deren Gewinnspiel ohne den geforderten Linktext? Hmm, Ende ist auch hier an meinem Geburtstag… 😉

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

11 thoughts to “Gewinnspieltheorien”

  1. Na, ob die Gühweinjunkies eine Ausnahme machen, wo du es so nett umschrieben hast? 😉

    Mir geht es mit Gewinnspielen ähnlich wie dir. Ich habe bisher nur ganz selten etwas gewonnen. 😕 Und mir war bisher gar nicht bewusst, dass es in der Welt der Blogs offenbar so viele Gewinnspiele gibt.

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