Im Test: Der Garmin Edge 510 Fahrradcomputer

Die Firma Garmin war so freundlich mir einen Edge 510 Fahrradcomputer zum Testen zur Verfügung zu stellen. Neben dem eigentlichen Gerät befand sich auch ein Herzfrequenzmesser und ein Trittfrequenzmesser im Paket. Und einen vívosmart, aber dazu an anderer Stelle mehr. Was den Edge betrifft, so habe ich mich für diesen Test ganz bewusst für den 510 entschieden.

Ich sehe den 510 als das optimale Gerät für das Rennrad, während ich den 810 eher auf dem Mountainbike sehe, da man dort schon wegen einer zuweilen recht „abwegigen“ Streckenwahl eher eine Navigationsfunktion braucht. Der 1000 hingegen ist zwar auch ein Allrounder mit reichlich Extrafunktionen, jedoch in einer Preisklasse, die die meisten Hobbysportler eher abschreckt. Nun ist mir mountainbiken nach wie vor ärztlich verboten, also geht es nur mit dem Rennrad durch die Lande und genau das brachte also den Zuschlag für den 510. Und damit wäre das schonmal geklärt. 😉

Der UPS-Mann klingelte also und drückte mir das Paket in die Hand…

Erster Eindruck

Wie bereits erwähnt, im Paket befand sich das Garmin Edge 510 Bundle. Neben Trittfrequenzssensor und Brustgurt wurde freundlicherweise auch gleich eine Aero-Lenkerhalterung mitgeliefert. Insgesamt war also allerlei Zubehör im Paket enthalten. Richtig interessant war aber der Edge, der zunächst direkt an das Ladekabel kam. Mit 53% Vorladung hätte man, die nötige Ungeduld vorausgesetzt, zwar sofort damit herumspielen können, aber eine halbe Akkuladung dauert ja auch nicht die Welt und so wartete ich zunächst ab.

Der Inhalt des Garmin Edge 510 Bundle Garmin Edge 510 Garmin Aero-Lenkerhalterung Brustgurt zur Herzfrequenzmessung Trittfrequenzmesser

Der Ladevorgang war dann auch erwartungsgemäß flott erledigt und es ging los. Bei der Einstellung der Sprache, dem ersten Arbeitsschritt mit dem Edge reagierte der Touchscreen sehr träge und ungenau. Da die Sprachauswahl dann auch noch sowohl nach oben als auch nach unten funktionierte und der Mensch dazu neigt, wenn eine Richtung nicht sofort funktioniert die andere zu nutzen, tippte ich erst einmal ewig auf dem Touchscreen herum bis irgendwann, kurz vor einem Wutanfall, endlich „Deutsch“ im Display stand und ich das Häkchen setzen konnte.

Mir schwante schon Grausames, ich sah mich jedesmal mit dem Screen kämpfen, durfte dann aber erleichtert zur Kenntnis nehmen, das er fortan sehr flott und sauber reagiert. Somit lässt sich auch schwer sagen, was denn nun genau der Grund für die anfängliche Trägheit war und ob sie ein generelles oder eher ein einzelnes Problem war/ist.

Es ging also als nächstes an die Einstellungen. Diese sind weitgehend selbsterklärend. Man kann mehrere Fahrräder einrichten und für jedes Fahrrad das daran vorhandene Zubehör. Darüber hinaus kann man den Edge via Bluetooth mit dem Smartphone koppeln, sofern darauf die Garmin Connect App installiert ist und, was unter Umständen ein echtes Problem darstellt, noch kein anderes Gerät mit der App verbunden ist.

Garmin Connect™ Mobile
Garmin Connect™ Mobile
Entwickler: Garmin
Preis: Kostenlos

Das lief alles ganz entspannt und schon kurze Zeit später hatte ich Rennrad und Mountainbike im Edge eingestellt. Das Smartphone war gekoppelt und der Brustgurt lieferte ebenfalls Daten.

Kurzer Einschub zum Brustgurt: Ich selbst nutzte bisher einen Brustgurt von Tchibo, der baugleich mit dem Runtastic-Brustgurt ist, nur eben gerade mal halb soviel kostet. Dieser Brustgurt ist sehr weich und liegt fast ohne das man ihn spürt auf der Haut. Der Brustgurt von Garmin ist da deutlich steifer und hat neben den üblichen zwei Kontaktstellen eine dritte, die wie metallisches Gewebe wirkt. Damit liegt er auch wesentlich spürbarer auf der Haut.

Pflegehinweise auf dem BrustgurtAllerdings ist das nur in den ersten zwei bis drei Minuten ein „Problem“, danach ist er ebenso wie sein „weicherer Konkurrent“ nicht mehr zu spüren. Während des Trainings saß er auch stets sicher an seiner Stelle. Waschen lässt er sich ebenfalls, wobei Garmin hier ein Intervall von 7x trainieren, 1x waschen empfiehlt, ich selbst aber enormer Trainingstranspiration sei Dank das Ding fast jedesmal mitwasche. Und auch das hat er überlebt.

Insgesamt war also jetzt (fast) alles eingerichtet. Die Bedienung lief bis hierhin intuitiv und so standen die Chancen gut, dass der Edge und ich Freunde werden können. 🙂

Umbaumaßnahmen

Bisher nutzte ich auf dem Rennrad ein Garmin Oregon 550. Dieses Gerät ist zwar nicht als Fahrradcomputer gebaut, kann aber als ein solcher eingesetzt werden. Dann allerdings ohne Auswahl des Fahrrades und die Verbindung zum Smartphone fehlt ebenso. Die Lenkerhalterung des Oregon erlaubt nun einen Anbau am Lenker selbst oder auf dem Vorbau. Letzteren wählte ich seinerzeit als Montageort.

Das hatte zur Folge, das ich den Kopf zum Ablesen sehr weit senken musste. Was übrigens auch bei Montage auf dem Lenker selbst der Fall gewesen wäre. Hier jedoch kann nun die Aero-Lenkerhalterung ihre Stärken ausspielen, denn sie setzt den Edge vor den Lenker, so dass man den Kopf deutlich weniger senken muss um das Display abzulesen. Hier mal zwei Vergleichsbilder, die das recht deutlich aufzeigen:

Garmin Oregon 550, auf dem Vorbau montiert Garmin Edge 510, auf Aero-Lenkerhalterung montiert

Blieb noch eine weitere Umbaumaßnahme, der Trittfrequenzmesser. Hier dachte ich erst, das dieses Projekt ausfallen muss. Ich fahre ein Rennrad mit Carbonrahmen und der ist an den Kettenstreben entsprechend dick gebaut. Somit sah es zunächst so aus, als würde der kleine Haken, der die Geschwindigkeit von einem Sensor am Hinterrad abnimmt, mit den Speichen kollidieren.

Glücklicherweise war dann aber die Kurbel lang genug bzw. konnte der Kadenzsensor weit genug in Richtung Pedal befestigt und die ganze Sache somit ausreichend weit nach hinten verschoben werden. Dort passte alles haargenau. Uff!

Montierter Trittfrequenzmesser

Bei Google+ kam übrigens die Frage auf, weshalb hier die Geschwindigkeit gemessen wird, man hat doch schließlich GPS dabei. Dieser Meßpunkt ist quasi die Fallbacklösung für Tunneldurchfahrten und dergleichen. Also immer dann, wenn kein adäquates GPS-Signal verfügbar ist, greift der Edge auf die Werte dieses Sensors zurück.

Der montierte Trittfrequenzmesser war dann genauso einfach mit dem Edge verbunden wie schon alles andere zuvor. Einzig zwei Dinge stifteten Verwirrung: Bei den Angaben zu Radumfang und Kurbellänge konnte man entweder genau Werte eintragen, oder die Auswahl „automatisch ____ mm“ treffen. Hier befragte ich kurz Tante Google und erfuhr dabei, das bei der automatischen Ermittlung zunächst ein bis zwei „Start-Stop“ Phasen nötig sind, also durchgeführte Fahrten, bei denen dann über die gemessene GPS-Distanz die Werte berechnet werden. Ob das so zuverlässig und genau ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich hielt es für deutlich einfacher kurz nachzumessen. 😀

On the road

Die Ersteinrichtung des Edge und die Umbaumaßnahmen am Fahrrad waren nun erledigt. Jetzt konnte es also losgehen, volles Programm mit fast allen Werten die sich so beim Training mit dem Fahrrad ermitteln lassen. Okay, das „fast“ ist da sehr dicke, aber wir sprechen hier ja auch von Otto Normalverbraucher. Zeit, Geschwindigkeit, Strecke, vielleicht noch Herzfrequenz, das sind eigentlich Standardwerte deren Ermittlung jeder nachvollziehen kann.

Nicht ganz lässt sich jedoch für jeden nachvollziehen, weshalb man auch die Kadenz ermitteln und überwachen sollte. Dennis Sandig von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg hat dazu einen ganz interessanten Artikel verfasst, den ich zu diesem Thema durchaus empfehlen kann. Viel Text, aber hochinteressant und besser könnte ich es quasi auch nicht erklären. Lesebefehl erteilt, sozusagen. 😉

Bisher lief bei mir ja alles über Runtastic. Dabei lieferte das Oregon visuell die aktuellen Daten zu Geschwindigkeit, Strecke und Zeit, während die Runtastic-App alles aufzeichnete und nebenher die Herzfrequenz überwachte. Jede Minute und jeden Kilometer sagte mir dann eine junge Dame namens Vanessa die aktuelle Herzfrequenz an, so dass ich wusste ob mehr oder weniger Leistung erbracht werden sollte. Training in vordefinierten Herzfrequenzzonen.

An dieser Stelle muss ich noch einmal kurz abschweifen. Mein Brötchengeber ermöglicht seinen Mitarbeitern, zur kostenlosen Leistungsdiagnostik zu gehen. Dort wird mittels Spiroergometrie die aktuelle Leistungsfähigkeit, Sauerstoffaufnahme und allerlei anderes Zeugs ermittelt und man bekommt Tipps und Anregungen zu gezieltem Training. Und neben den Herzfrequenzzonen für das Training wurde mir dort auch gleich eine Trittfrequenz ans Herz gelegt.

Grundsätzlich kann Runtastic mit entsprechender Hardware zwar auch diesen Wert aufzeichnen/ausgeben, aber ebenfalls mit dem Nachteil der rein akkustischen Übermittlung während des Trainings. Denn mein Smartphone an den Lenker schrauben kommt ganz sicher nicht in Frage. Der Garmin Edge hingegen gibt diese Werte ja auch auf dem Display aus und ist somit ein echter Gewinn.

Ich habe mir das Display so eingerichtet, das ich 6 Datenfelder vor Augen habe. Die Zeit in Bewegung, die Geschwindigkeit, die gefahrene Distanz, die Uhrzeit und dann eben Tritt- und Herzfrequenz. Wer nun denkt, das 6 Datenfelder auf einem 2,2 Zoll kleinen Display schwer abzulesen sind, der irrt.

6 Datenfelder

Auch auf eine Armlänge Entfernung, und das ist ja „systembedingt“ das Maximum, kann man alle Felder gut ablesen. Dies gilt übrigens sowohl für bewölkte als auch für sonnige Tage. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung macht das Display eine gute Figur und ist problemlos ablesbar.

Der Edge lässt übrigens auch mehr als diese eine Seite zu, bei Bedarf kann man sich also mehrere Seiten mit unterschiedlichen Datenfeldern einrichten, die dann ganz bequem durch Wischen gewechselt werden können. Nur mag ich selbst diese Fummelei während der Fahrt nicht und habe mich aus diesem Grund auch für die 1-Seiten-6-Felder-Variante entschieden. Alles auf einen Blick lenkt eben doch am wenigsten ab.

Startansicht Startansicht Gekoppeltes Smartphone Herzfrequenzsensor aktivieren Satelliten und Sensoren 6 Datenfelder auf einer Seite Navigationsansicht Wetterinformationen

Nun denn, fahren muss man dann aber trotzdem noch allein. Aber man hat alles im Blick und kann somit das Training immer wieder ein wenig anpassen und damit „planmäßig“ fahren. Ich selbst kam dadurch besser über meine reguläre Trainingsstrecke, da der ständige Abgleich von Tritt- und Herzfrequenz unterm Strich für eine gleichmäßigere und entspanntere Fahrt ohne wechselnde Leistungsniveaus sorgte.

Am Ende des Trainings kann man die Daten zur späteren Auswertung speichern. Sofern der Edge dabei mit dem Smartphone verbunden ist, erfolgt an dieser Stelle auch gleich der Uplaod zu Garmin Connect. Und das ist besonders für eine bestimmte Benutzergruppe sehr interessant, für Linuxer.

Daten, Daten, Daten – Wir werten alles aus!

Linuxer haben nämlich – Leider! – bei Garmin ganz grundsätzlich ein Problem. Alles was Garmin an Software bereitstellt, und dazu gehören leider auch Firmwareupdates für Geräte, erfordert stets Windows oder OSX. Linux wird generell außen vor gelassen. Das ist nicht nur traurig, sondern angesichts steigender Linuxnutzung auf dem Desktop ganz und gar unzeitgemäß. Und da die Linuxcommunity in solchen Fällen eben eher selbst was programmiert, anstatt dem Verursacher des Problems entsprechenden Druck zu machen, wird Garmin diese Politik wohl auch kaum ändern.

Garmin Connect - Daten an Gerät sendenLinux wird nicht unterstützt.Aber zurück zum Edge und dem Problem, die gesammelten Daten nun auch auszuwerten. Garmin selbst bietet hier mit Garmin Connect einen Dienst an, der ähnlich wie Runtastic, Strava, Endomondo und wie sie nicht alle heißen funktioniert. Die Übertragung der Daten von und zu einem Garmin-Gerät erfolgte bisher stets über ein Communicator-Plugin, das jetzt aber nach und nach von einem System namens Garmin Express ersetzt wird. Und das nutzt auch Connect. Blöd nur, das eben Garmin Express unter Linux nicht funktioniert.

In diesem Fall hilft die Connect-App umgemein, denn mit ihr lassen sich Daten wie Trainings, Trecken und dergleichen auch ohne Garmin Express auf den Edge laden. Und umgekehrt eben auch von dort herunterladen.

Auf Garmin Connect jetzt hier im Detail einzugehen, würde wohl ganz klar den Rahmen sprengen. Kurz umrissen ist es wie bereits erwähnt eine ähnliche Kiste wie Runtastic und Co., Trainingsdaten werden ausgewertet und visuell schön aufbereitet, es lassen sich Trainings planen, Ziele setzen und Rekorde jagen. Und abgesehen von der Einschränkung für Linuxer ist das auch richtig fein anzusehen.

Aktivität in Garmin Connect - Karte Aktivität in Garmin Connect - Diagramme Aktivität in Garmin Connect - sonstige Werte

Ähnlich wie auch bei Strava kann man einzelne Aktivitäten dann auch im Blog einbinden, bspw. um ein Trainingstagebuch zu führen.

Wer sich an meinen Vergleich zwischen den „großen 3“, also Runtastic, Strava und Endomondo erinnert, der weiß wo meine Prioritäten liegen. Hier kann Connect zwar auch nicht ganz mit Runtastic mithalten, bringt aber andere Vorteile. Und deshalb läuft jetzt hier erst einmal parallele Nutzung, SyncMyTracks sei Dank ist das ja auch kein Problem. 🙂

Noch was vergessen?

Akkulaufzeit? Garmin spricht von bis zu 20 Stunden. Nach der ersten Einrichtung, ein wenig spielen und dann 2,5 Stunden Training waren noch 80% am Start. Für einen ersten Lauf ganz gut. Insgesamt kann ich durchaus so zwischen 15 und 18 Stunden bestätigen, jedoch gehe ich ungern unter 20%, denn ein Abschalten wegen Saftmangel wäre nicht fein. einmal kam es dazu, dass ich bei 21% startete, nach 2,5 Stunden Tour waren dann noch 6% übrig, was zum Speichern und Hochladen der Tour zu Connect völlig ausreichte.

GPS-Empfang? Wie jedes GPS-Gerät geht die Ortung am schnellsten, wenn man das Gerät dort einschaltet wo man es zuletzt ausgeschaltet hat. Das dürfte aber in aller Regel ohnehin der Fall sein, außer man nimmt Rad und Edge mit dem Auto mit in den Urlaub. Dann dauert es halt einen Moment länger, aber bei mir vergingen nie mehr als 2 Minuten und der Satellitenfix war geschafft.

Verbindung? Geht ratzfatz. Nach dem Einschalten und kompletten Starten des Edge dauert es für gewöhnlich nicht mehr als 5 Sekunden bis alle Meldungen durchgelaufen sind. Herzfrequenzmesser gefunden, Trittfrequenzmesser gefunden, Smartphone verbunden, GPS-Signal erfasst. Ohne Wartezeiten, ohne nerviges Neuverbinden weil mal was nicht klappt. So soll es sein!

Navigation? Auch wenn der Edge mit GPS arbeitet, es ist kein Navigationssystem. Will man so etwas, dann muss einer der „großen Brüder“ her. Ich selbst benutze Navigation auf dem Fahrrad maximal im Urlaub und dann habe ich ja noch immer das Oregon zur Verfügung. Der Edge ist fürs Training und da kenne ich meine Strecken. So. 🙂

Und sonst? Nö, das war es eigentlich…

Fazit? Fazit!

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Garmin Edge 510 Fahrradcomputer, insbesondere im Bundle mit Brustgurt und Trittfrequenzmesser eine ganz feine Sache für gezieltes Training ist. Für den „Normalgebrauch“ mag er zwar etwas Overkill sein, aber der preisliche Unterschied zu einfacheren Geräten ist nicht so enorm, als dass man hier bei einer Neuanschaffung nicht gleich vorsorglich tätig werden kann.

Das Gerät ist robust gebaut, kann also auch mal etwas ruppige Behandlung vertragen, es hat kein Problem mit Regen und anderen Witterungsbedingungen. Die Einrichtung und Bedienung ist im Grunde kinderleicht und sollte selbst Anfängern kaum Probleme bereiten. Und notfalls ist ja immer noch eine Kurzanleitung in allerlei Sprachen dabei.

Mir persönlich erleichtert der Garmin Edge 510 das Training enorm, schon von der ersten Nutzung an war zu spüren, das er viel Kontrolle in das Trainingsverhalten bringt, was unterm Strich die Effizienz des Trainings steigert. Er ist im Vergleich zu seinen „großen Brüdern“ recht preiswert und somit kann ich da eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen.

Und falls sich einer von Euch das Ding jetzt kaufen will, nehmt doch einfach den Link hier rechts, dann kriege ich auch noch ein paar Pfennige. Ihr wisst schon, Reichtum, Macht, Weltherrschaft… 😉

tl;dr Ich habe den Garmin Edge 510 Fahrradcompter getestet. Dabei ging es sowohl um die Benutzung des Gerätes selbst, als auch um diverse Hardware drumherum und schließlich die Auswertung der „erzeugten“ Daten. Als Linuxer muss man bei letzterem zwar einige Abstriche in Kauf nehmen, aber insgesamt bin ich rundherum zufrieden und kann dieses Gerät durchaus empfehlen.

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)