Lost Place Caches im Fokus

Geocaching wird mehr und mehr zur Massenveranstaltung, was nicht zuletzt dazu zwingt, bisher Geduldetes neu zu bewerten und geltendes Recht strikt als Grenze für dieses Hobby zu betrachten. So waren Caches auf so genannten Lost Places bisher für viele das I-Tüpfelchen, absolute Highlights die lange in Erinnerung blieben. So geht es auch mir, der morbide Charme eines lange verlassenen Gebäudes hat schon etwas ganz besonders Faszinierendes und das Gefühl, durch die alten Gemäuer zu streifen und Spuren derer zu suchen, die sie einst mit Leben füllten ist oft unbeschreiblich. Besonders spannend fand ich in diesem Zusammenhang, als ein ehemaliger Soldat der GSSD auf einen Blogartikel reagierte, in dem ich über einen Streifzug durch seine ehemalige Kaserne berichtete. Er gehörte zu denen, die dort einst so manches aufgebaut hatten und interessierte sich für den jetzigen Zustand, woraus sich später noch ein reger Mailwechsel entwickelte.

Wie dem auch sei, solche Lost Places sind gerade im Osten der Republik oft anzutreffen und in vielen davon liegt ein Geocache. Jedem ist klar das es nicht gestattet ist, solch einen Lost Place zu betreten. Nun war es jedoch oft in einigen Fällen auch vom Eigentümer zumindest geduldet: Er hat Schilder aufgestellt um seiner Verkehrssicherungspflicht nachzukommen, Spaß ist jedoch was ihr draus macht. Das zumindest waren „die guten alten Zeiten“…

Nachdem es in den letzten Monaten immer mal wieder Pressemeldungen zu „beim Geocaching verunglückten Menschen“ in verlassenen Fabrikgebäuden und ähnlichem gab, geriet kürzlich ein Geocache durch ein Ereignis in den Fokus, das nichtmal mit dem Geocaching zu tun hatte. In den ehemaligen KDF-Blöcken bei Prora auf Rügen wurde eine Leiche gefunden. Da es dort auch einen Cache (GC286AH) gibt, machte das natürlich in der Szene schnell die Runde und folgerichtig trat ein Reviewer auf den Plan. Schließlich steht in einigen Presseberichten auch in aller Deutlichkeit:

Das Gelände sei als Ruine gekennzeichnet und für Unbefugte gesperrt, sagte der Polizeisprecher.

[Quelle: berliner-kurier.de]

Das Gelände! Nicht nur das eine Gebäude. Da ist es dann natürlich besonders seltsam, wenn der Cache schon kurze Zeit später wieder freigegeben wird. Freigegeben auf folgende Aussage hin:

Es besteht keinerlei Handlungsbedarf der Reviewer, den Cache zu archivieren. Es gibt keine Verbotsschilder, die das Betreten des Geländes verbieten. Ich habe mich mit Reviewer Onkel Fedja ausgetauscht und er hat nichts gegen ein Weiterbestehen des Caches.

Außerdem kann ich Entwarnung geben, der Tote wurde laut Pressemeldungen in der Nähe der neu eröffneten Jugendherberge aufgefunden. Das ist kilometerweit von den drei Phasen entfernt.

[Quelle: geocaching.com]

Nur weil keine Schilder stehen? Weil das Gebäude das in der Presse als verboten beschrieben wird am anderen Ende des gleichen Geländes liegt? Klar, noch vor ein oder zwei Jahren wäre das durchaus möglich gewesen, aber wir schreiben das Jahr 2011 und wie ich eingangs erwähnte, ist Geocaching inzwischen eine Massenveranstaltung. Früher hat man ja gern noch der Deutschen Wanderjugend vorgeworfen, sie würde Werbung für ein geheimes Hobby betreiben, heute zeigt sich aber, wer wirklich Werbung macht und das mit nicht gerade geringer Reichweite: Groundspeak.

Das ist, ebenso wie ein Hinweis der DWJ das man Kinder und Jugendliche schneller in die Natur lockt wenn eine Schatzsuche dabei ist, völlig legitim, Groundspeak agiert kommerziell (genauso wie geocaching.com inzwischen komplett als kommerziell zu betrachten ist, auch wenn das manch Hardliner noch immer nicht wahrhaben will) und muss natürlich die eigenen Einnahmen sichern und steigern. Hier geht es inzwischen nicht mehr nur um den Geldbeutel eines einzelnen, hier hängen die Einkommen etlicher Familien dran.

Screenshot aus Youtube: Der Cache liegt mit Genehmigung des Eigentümers.Und da sich Geocaching in Deutschland dergestalt großer Beliebtheit erfreut, das Deutschland inzwischen zum zweitgrößten Markt von Groundspeak herangewachsen ist, wird hier inzwischen natürlich besonders gern Werbung gemacht. So waren in den letzten Monaten Filmteams unterwegs, die mit einigen Geocachern auf Dosensuche waren um dabei Werbefilmchen zu drehen. Und weil Deutschland nun unheimlich viele Lost Place Caches hat, weil diese Lost Places das ganz besondere Abenteuer versprechen und somit ganz besonders werbewirksam sind, lag es auf der Hand auch gleich als erstes einen solchen Clip zu veröffentlichen. Nun ist es aber besonders blöd, wenn man als international agierendes Unternehmen Werbefilmchen dreht, bei denen die Protagonisten auf illegalem Gebiet herumstromern. Was macht man also? Man erklärt einfach, die Erlaubnis läge vor.

Wer nun das Gelände kennt, der kennt auch die Schilder die dort stehen. Das sind Schilder des Bundesvermögensamtes (jetzt Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) die darauf hinweisen, das man da eben nicht hineindarf. Man muss nun schon sehr blauäugig an die Sache herangehen um nun auch noch die Aussage im Video zu glauben. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird diese angebliche Erlaubnis nämlich nicht vorliegen. Aber wen stört es, wenn Groundspeak sagt das ist erlaubt, dann ist es das. Ist ja schließlich der Marktführer, der wird schon Recht haben. Viel Spaß dann vor Gericht, wenn man versucht dieses Video als Entlastungsbeweis vorzubringen.

Problematisch dabei ist nun, das solcherlei Aussagen dann von schlichten gemütern schnell verallgemeinert werden: Groundspeaks Werbevideo, Lost Place Cache erlaubt ⇒ bei Groundspeak gelisteter Lost Place Cache, sicher auch erlaubt. Und so wundert es dann niemanden mehr, wenn sich am hellerlichten Tage, unter der Woche und unter den Augen anderer Bürger ein paar Gestalten mit GPS und Bierflasche in der Hand aufmachen, um einen dieser tollen Lost Places zu erleben. Und so kommt es dann ganz schnell zu weiteren Presseberichten, leider solchen, die eine recht eindeutige Sprache sprechen und dazu geeignet sind, Geocaching wirklich nachhaltig in Verruf zu bringen.

Gegen 11.15 Uhr kletterte das Trio auf das fünfstöckige Gebäude des ehemaligen VEB Verlade- und Transportanlagen (VTA) in der Lützowstraße. Ein Zeuge beobachtete die Männer auf dem Dach und rief die Beamten. „Das Betreten des Geländes ist verboten. Darauf weisen auch Schilder hin“, sagte Paul Naruhn von der Polizeipressestelle. Von den Absperrungen ließen sich drei Männer jedoch nicht abhalten. Sie erklärten den eintreffenden Beamten, dass sie auf der Suche nach einem versteckten Ort mithilfe von GPS-Koordinaten seien. Beim sogenannten Geocaching, das auch in Leipzig immer mehr Anhänger findet, gehören alte Häuser zu den beliebten Zielen der Schatzjäger.

[Quelle: lvz-online.de]

Der erste Gedanke: Boah, wie blöd muss man eigentlich sein? Nicht nur schon am Vormittag besoffen zu sein, sich dann auch noch erwischen zu lassen! Aber bei genauerer Betrachtung wird schnell klar, das es hier ganz andere Probleme gibt als ein paar besoffene Vollidioten. Es ist die fehlende Massenkompatibilität solcher Orte. Wo früher noch ein paar Wenige in aller Vorsicht durch alte Gemäuer streiften, sind es jetzt eben die Massen. Wo früher vornehmlich rücksichtsvolle und denkende Individuen unterwegs waren, sind es heute eben schlichte Gemüter auf der suche nach dem im Werbevideo versprochenen, schnellen Abenteuer.

Ebenso wie in Prora wurde hier durch einen Reviewer recht schnell reagiert und nicht nur der Caches des Anstoßes, sondern auch die anderen Caches dieser Reihe wurden zunächst deaktiviert. Allerdings mit eher lockeren Forderungen. „Hier ist mal eben Pause, wenn Du meinst es passt schon, dann mach halt selbst weiter.“

Ob nun schon allein die erste Frage des Reviewers tatsächlich mit „ja“ beantwortet werden kann, darüber kann und darf sich jeder selbst seine Meinung bilden, besonders wenn man mal schaut, was so zum Cache in dessen Listing steht (Fettung von mir):

Einen Zugang zum Gelände gibt es an der Halleschen Straße zwischen dem alten Gasthof (mittlerweile abgerissen) und dem rechts davon liegendem Haus (noch bewohnt!). Wenn es dort mal nicht unbemerkt klappen sollte, gibt es an der Bahnstraße/Radefelder Weg noch einen Zugang (Bauzaun).

[Quelle: geocaching.com]

Und abgesehen von dieser doch eher halbherzigen Maßnahme rief die Deaktivierungswelle wie üblich recht kontroverse Diskussionen hervor. Da werden rechtliche Hintergründe zerrissen, da wird an den gesunden Menschenverstand appelliert, da werden Ausnahmen für Geocacher eingefordert. Alles immer mit viel müsste, könnte, hätte und würde.

Das Lost Places schon immer etwas heikel waren, steht völlig außer Frage. Bei strengster Auslegung der Gesetze dürfte es 90% oder mehr der Lost Place-Caches an den Kragen gehen und auch andere Caches ohne Lost Place Bezug verstoßen so gesehen oft gegen die Guidelines (Thema Privatgrundstücke oder Genehmigung des Owners).
So gesehen ist das deaktivieren der Trau Dich Caches durch ApproV auch inkonsequent, denn so gesehen müssten dann auch alle deutschen Lost Places deaktiviert werden und erneut überprüft werden. Mir ist schon klar, dass das vorübergehende Deaktivieren und das Nachfragen ob der Cache den Guidelines und Gesetzen entspricht in erster Linie der Absicherung des Plattformbetreibers dient. Aber Groundspeak ist mit seinem US-Firmensitz letztendlich eh “fein aus” und hat von Seiten des Gesetzgebers keinerlei Konsequenzen zu befürchten.

[Quelle: geocaching-dessau.de]

Bei strengster Auslegung der Gesetze? Nein, hier bedarf es nicht strengster Auslegung. Die Rechtslage ist eindeutig. Und ja, aus genau diesem Grunde gehören tatsächlich weit mehr als 90% aller Lost Place Caches ins Archiv. Das ist traurig, ich weiß, denn wie ich schon schrieb, auch ich mag diese Caches. Aber eben auch Geocaching unterliegt dem Wandel der Zeiten und so ist es nötig umzudenken. Es gibt eben viele Geocaches, die ganz sicher nicht massenkompatibel sind. Und zu Zeiten, in denen das Geocaching bei immer mehr Menschen bekannt wird, in einer Zeit in der sich in der Bevölkerung das Meinungsbild zum Thema Geocaching entwickelt, in einer solchen Zeit sind derartige Pressemeldungen Gift.

Hier geht es nämlich nicht darum, sich selbst zum Buhmann zu machen, wie manch einer gern argumentiert weil doch auch andere Interessengruppen wie Sprayer, Fotografen und Urban Explorer solche Lost Places besuchen, es geht auch nicht darum das besoffene Vollidioten auch im Stadtpark verunglücken können. Zu all diesen Gruppen hat sich die Bevölkerung ihre Meinung bereits gebildet, bei den Geocachern hingegen geschieht die erst noch. Und wenn dann zu ohnehin schon reichlichem Ärger mit Jägern und Waldbesitzern, wenn zu vielen auf politischer Ebene laufenden Betrachtungen rund um Geocaching und Waldbetretung, sowie Zurücklassen von Gegenständen in der Natur und der Tatsache das Geocaching auch bei vielen Naturschützern mit Besorgnis betrachtet wird, eine öffentliche Diskussion über das Betreten von verlassenen Gebäuden und damit dem Eigentum anderer kommt, wenn Geocacher deshalb eben mit Sprayern und dergleichen auf eine Stufe gestellt werden, dann ist es bis zu tatsächlichen Verboten nicht mehr weit.

Und abgesehen von all diesen Betrachtungen gilt auf jeder aktiven Geocachingplattform das Gleiche: Geocaches dürfen nur dann gelistet werden, wenn sie durchweg der jeweils geltenden Rechtslage entsprechen. Das bedeutet für Lost Place Caches in sicher gut 99% aller Fälle: Wider den Guidelines/Nutzungsbedingungen/Regeln. Nun liegt es eben nur in der Verantwortung der Benutzer die vor Ort waren, solche Caches auch dem jeweiligen Betreiber zu melden, damit dieser dann entsprechend reagieren kann.

Das ist schade, ich weiß. Aber vermutlich ein notwendiger Schritt um das schöne Hobby Geocaching auch noch in den nächsten Jahren (legal) betreiben zu können…

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

14 thoughts to “Lost Place Caches im Fokus”

  1. Danke, du sprichst mir aus der Seele. Aufhalten kann man die Entwicklung sowieso nicht, aber nur seine eigenen Schlüsse ziehen. LPC logge ich nicht mehr, genauso wie sonstige fragwürdige Caches.

  2. Ich bin sehr gespannt, wie sich das Thema in Zukunft weiter entwickeln wird. Groundspeak wirbt mit Lost Places, und macht sie so für noch mehr Geocacher interessant. Augenscheinlich wird hier „legaler nervenkitzel“ beworben. Die Realität sieht leider anders aus. Klar ist es spannend, aber eben auch meist illegal und sehr gefährlich. Wenn man dann noch berücksichtigt, das Geocaching ein Familienhobby sein soll, kann ich Groundspeak nicht so ganz verstehen. Da lobe ich mir solch legale Events wie das kürzliche „Lost in MV“, in dem man ganz legal sich in Lost Places herum treiben konnte.

  3. naja. wer schöne LPs sucht, vertraut nicht auf Geocaches, sondern informiert sich woanders.

    Denn das was oft als LP angeboten wird ist oft nur eine Ruine mit Müll. Das Inventar ist weg, die Fenster kaputt, die Heizung und sonstiges Metall geklaut, die Wände beschmiert, Müll abgeladen.

    Leckerlis gibt es auch, nur werden es nicht mehr, gerade wenn man DDR Relikte sucht.

  4. Ich weiß nicht, ob Groundspeak die alleinige Schuld an dem Geocaching-Boom und dessen Auswirkungen zuzuschieben ist.
    Bei der Eingabe von „geoaching“ in der derzeit größten Suchmaschine ist geocaching.com erst auf dem dritten Platz zu finden, geocaching.de jedoch auf den beiden ersten Plätzen.
    Andererseits ist die Suche nach „dem Verursacher“ auch völlig müssig, die Entwicklung ist ja im Lauf und kaum noch zu bremsen
    Ich bin gespannt, ob und wie sich ein „Widerstand“ formieren wird.

    Zudem ja die aktuellen Änderungen der Landeswaldgesetze die nächste Gefahr für das Hobby sind.

    Gruß
    Christoph

  5. Auch mir ist es in letzter Zeit schon häufiger passiert dass ich mit einem ausgedruckten Listing vor den Startkoordinaten einer sehr vielversprechenden LP-Dose stand und dann aufgrund sehr deutlicher Schilder dachte „Nö, du bist schon groß, du musst nicht jede Dose machen. Du musst es nicht auf Ärger anlegen“.

    Die Trauer ist nicht lange groß. Irgendwann wird man einfach erwachsen(er) und vernüftig(er). Es gibt auch genügend legale Dosen.

    chrysophylax.

  6. Anfangs dachte ich ja noch, dem Artikel voll zustimmen zu können. Aber die gezogenen Schlussfolgerungen… 😕

    Wenn ich „das schöne Hobby Geocaching“ lese, wird mir übel. Das klingt so nach Pionier-Organisation und heile Welt. Die Großen nehmen die Kleinen an die Patschhändchen und fleißig werden T2 im Park gesucht. Leute, was soll das ?! Und warum in aller Welt seid Ihr interessiert daran, dass Geocaching in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen wird ? Das Gegenteil wäre sinnvoll, sonst ist bald Schlangestehen beim Loggen angesagt.

    Das heißt nicht, dass wir nun über die Stränge schlagen müssen mit unsinnigen Caches, sondern einfach die Füße still halten sollten, um nicht noch mehr Publikum anzulocken. Nichts wäre doch mehr zu Fürchten, als ein guter Ruf des Geocaching. Stellt Euch mal beispielhaft vor, welch fatale Folgen es hätte, wenn plötzlich jeder Dritte Fledermaus-Fan werden würde und ganze Horden nachts deren Schlafreviere aufsuchen täten.

    LP-Caches sind von LP-Fans für LP-Fans gelegt worden. Und kein LP-Fan würde jemals sagen: „Ich bin ja sowas von vernünftig, ich mache ab sofort nur noch legale, von der öffentlichen Presse empfohlene Caches.“ Das ist absurd.

    Man sollte bei aller vorgeschobenen „Vernunft“, von denen jetzt plötzlich einige einstige LP-Cacher schlagartig erfasst wurden, objektiv bleiben. In einem LP setzt man bestenfalls seine EIGENE Gesundheit auf’s Spiel. So wie mit Drogen, falscher Ernährung, etc. auch. Wichtig ist, niemand ANDEREM zu schaden.

    Wenn es um echte Vernunft geht, sollten lieber Powertrails in Wäldern archiviert werden. Denn anders als in LPs, entsteht hier wirklicher Schaden.

    Sonstiger Idealismus ist vergeudete Mühe. Wir dürfen nicht vergessen, dass die GC-Geschicke von einem kommerziellen amerikanischen Unternehmen gelenkt werden. Denkt Ihr ernsthaft, ein „guter Ruf“ des Geocaching ist da langfristig zu halten ?! Zumal ich ihn, wie bereits erwähnt, für kontraproduktiv halte.

  7. Auf Dauer bleibt wahrscheinlich nur noch die Mystery LP Möglichkeit. Ein Cache mit einem gewissen Rechercheaufwand wird sicherlich weniger von solchen „Cachern“ besucht…und das Bier gehört sowieso erst zum Final und danach in die Tasche…

  8. Liebe Lost-Place-Freunde,
    passend zum Thema, möchten wir euch gerne den Dokumentar­film „Geschichten hinter vergessenen Mauern – Lost Place Storys aus Leip­zig“ vorstellen, der am 30. März 2012 seine Filmpremiere feiern wird und anschließend auch auf DVD zu sehen sein wird.
    Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=7DMTtiCoyLo
    Web­site: http://www.lost-place-le.de
    Facebook-Fanpage: http://www.facebook.com/pages/.….1070240538
    Liebe Grüße! Euer Dokfilm-Filmteam 🙂

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