Es war mal wieder Velothon…

Wie schon im vergangenen Jahr angekündigt, stand für mich auch in diesem Jahr „nur“ die kurze Distanz des Velothon Berlin auf dem Programm. Und dann auch nur, wenn es mit der Urlaubsplanung passt. Letzteres schien dann der Sache einen Strich durch die Rechnung zu machen, denn ich rechnete wie üblich mit dem dritten Juniwochenende als Termin. Aber nein, diesmal war es im Mai und so hatte ich tatsächlich Zeit.

Nun gut, packen wir es an, denn der Kollege, der mich letztes Jahr schon zur erneuten Teilnahme überredet hatte und dann kurz vorher absagte, wollte dieses Jahr auch wieder dabei sein. Und selbstredend sagte er dann kurz vorher wieder ab, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Dafür meldeten sich andere Interessenten und zunächst waren wir 6 Leute, die gemeinsam an den Start gehen wollten. Und um hier gleich abzukürzen: Genau drei davon waren es dann am Ende tatsächlich. Alles Pfeifen außer Mutti! 😉 weiterlesen

#Twitterfundstücke 8

1. KANN man. Um einfach mal die Frage zu beantworten, die in diesem Tweet gestellt wird. Und darüber hinaus zeigt er recht eindrucksvoll, dass man in Deutschland eben doch konsequent ist. Konsequent im Ignorieren von Falschparkern, wenngleich sich die verschiedenen Kommunen da unterschiedliche Ausreden zurechtlegen, warum das so ist.

2. HIER mal ein ziemlich geniales GIF, das städtebauliche Veränderungen in Utrecht zeigt. Einmal eine Kreuzung im Jahr 2009 und einmal was sich im Jahr 2018 dort befindet. Und mal ehrlich, so ganz ohne Autos sieht es doch viel toller aus. 🙂 weiterlesen

#Twitterfundstücke 7

1. BERLIN hat sich ja jede Menge in Sachen Radverkehr vorgenommen und, wenngleich reichlich verspätet, sein Mobilitätsgesetz auf den Weg gebracht. Und da sieht man es ja wirklich gern, dass auch für neue Radwege gesorgt wird. Zugegeben, Straßenmalerei, aber immerhin ein Anfang. So wissen die Autofahrer endlich, wo sie in der komplett überfüllten Stadt ihre Karre abstellen können.

2. ARSCHPARKER ist ja auch mal ein netter Begriff. Und vor allem treffend. Wenn man sich dieses Exemplar hier anschaut, dann ganz besonders. Und so kann man auch die Forderung nach Einkommens- und Fahrzeugwert bemessenen Strafen durchaus nachvollziehen. weiterlesen

#Twitterfundstücke 6

1. LETZTES Mal gab es zum Abschluss ein feines Foto, dass die fehlende Schutzwirkung aufgemalter Radwege ganz herrlich aufzeigte. Vom selben Twitterer gibt es noch einen weiteren Tweet, mit dem es heute losgehen soll.

2. DANN wäre da noch der tolle Radweg, bei dem ein gepflegtes „auf die Fresse fallen“, zumindest für unsichere Radfahrer, ja quasi schon vorprogrammiert ist. Eine in Längsrichtung verlaufende Kante, weicher Sand und nicht zuletzt ein vie zu dicht geparktes Auto, das ist schon eine gemeine Mischung. weiterlesen

#Twitterfundstücke 5

1. DIESE Vollpfosten kennt wohl jeder Radfahrer. Überholen, sehr gern zu schnell und deutlich zu knapp, nur um dann direkt danach den gerade überholten Radler auszubremsen. Um abbiegen, oder wie hier im Video, einparken zu können. Sinnlos10!

https://twitter.com/MateuszMatchch/status/988864788452335616

2. BEI Baustellen ist es in Deutschland ja üblich, die Beschilderung durch irgendeinen Praktikanten erledigen zu lassen. Sieht man ja oft. Aber so richtig schlimm wird es, wenn man auch die Organisation der Radverkehrsführung den Praktikanten einrichten lässt. weiterlesen

#Twitterfundstücke 4

1. FANGEN wir doch heute mal mit etwas schönem an. Dieses tolle Bild ist es schließlich auf jeden Fall wert, gezeigt zu werden. Heute hätte es dieser junge Mann wohl etwas leichter, da könnten beide Kinder nebst Gepäck im Cargobike unterkommen. Aber so hat es ja ganz offensichtlich auch funktioniert. 🙂

https://twitter.com/Havenlust/status/987214556375248896

2. EIN wahrer Shaolin hat doch keine Probleme damit, so ein kleines Auto über ein paar Absperrbügel zu heben. Er macht das allein mit der Kraft der Gedanken. Oder so… weiterlesen

#Twitterfundstücke 3

1. TROTZ miserabler Infrastruktur werden es immer mehr Radfahrende. Wie mag sich die Sache erst entwickeln, wenn in den Städten eine nutzbare und vor allem sichere Radverkehrsinfrastruktur geschaffen wird?

2. GANZ anders ist es da wohl in Wien, wo man fehlender Infrastruktur zufolge wohl auch nur sehr wenige Radfahrer hat. weiterlesen

#Twitterfundstücke 2

1. IN Berlin ja leider Alltag: Der Muttipanzer auf dem Radweg oder der Busspur. Hier irgendwie auf beidem, wenn man einfach mal den benutzungspflichtigen Radweg mittels Baustellenbeschilderung zur Busspur macht. Pech für die Busse, denn das Radwegeschild wurde nicht abgedeckt und wird somit weiterhin als „Parkzone für SUVs“ interpretiert.

2. AUS Magdeburg kommt diese Perle hier: Eine Brücke über die Elbe wird gesperrt und tatsächlich gibt es eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer. Und auf die wird mal eben so richtig rechtzeitig hingewiesen. Wo? Genau, direkt an der Sperrung. BTW: Da habe ich doch glatt Verständnis für den Jogger, der dort einfach die Absperrung ignoriert. Scheint ja so gewollt zu sein. weiterlesen