Pixelpost

pixel.jpgHeute kam der sehnlich erwartete, von Schlawinski unter Einsatz seiner Zungengesundheit zugeleckte Brief mit den orangen Plüschpixeln hier an. Das Auspacken eben dieser stellte mich allerdings vor einige harte Aufgaben, denn der letzte Absatz im begleitenden Brief war nicht gelogen:

Anlage(n):
bombensicher verpackte Plüschpixel in orange

„Bombensicher“ wearen die nämlich auf jeden Fall verpackt. Aber mit viel Mühen und groben Werkzeugen kam ich dann schlußendlich an die Objekte meiner Begierde. Jetzt muss ich nur noch die Frage klären, wo die Dinger am besten und vor allem dekorativsten aufgehoben sind. Der erste Gedanke, die Plüschpixel als Ohrwärmer zu verwenden kommt leider nicht in Frage, da sie bei jeder Bewegung wegbaumeln und somit ihre wärmende Wirkung verlieren. Ebensowenig kommt das DVD-Regal als Aufbewahrungsort in Frage, da es hier farbliche Probleme mit dem ziegelroten Hintergrund gibt. Also werde ich noch einen Moment darüber nachdenken müssen.

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

12 thoughts to “Pixelpost”

  1. ich bekomm sofort Ekel, wenn nicht Herpes,wenn ich Briefmarken lecke. Hier gibt es ja die schicken Selbstklebenden und Pakete, wo ich nur mit Hammer und Meißel rankomme, machen mich zum HB-MännchenFrauchen :mrgreen:

  2. Warum so kompliziert, wenn es auch einfach geht. Benutze sie doch als Würfel. Wer würfelt schon mit so flauschigen Dingern? Niemand!
    Evtl. wird das dann mal ein Trend, und Du hast ihn verbreitet. 🙂

  3. Pingback: 49 Suns

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