Randnotizen #31

  • Übersehen – Da hatte ich ja nun in Regensburg die Gelegenheit, mich bei einer privaten Stadtführung ausgiebig mit dem Entwickler von QLandkarteGT zu unterhalten und nutzte diese auch gleich dazu, ein paar Ideen bzw. Featurewünsche loszuwerden. Dumm nur, das QLandkarteGT das bereits kann. Da hatte
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    ich doch tatsächlich die entsprechenden Funktionen übersehen bzw. fehlgedeutet. Insbesondere ging es mir dabei um die Glättung von Tracks. Das kennt bestimmt jeder: Bei kurz eingestellten Intervallen ist ein Track immer recht unsauber, viele Sprünge hin und her verlängern die tatsächlich zurückgelegte Strecke und kleinere Höhensprünge im Stand verfälschen die Werte für den Gesamtanstieg. Nunja, wer hier Abhilfe schaffen will, der sollte sich mal die Filterfunktionen für Tracks anschauen (Rechtsklick auf den Track), denn die machen genau das. Aber, und da muß ich dem Entwickler Recht geben, sind die Tracks bei aller Ungenauigkeit immer noch Meßergebnisse, geglättete Tracks sind dann also verfälschte solche. Aber für den Privatgebrauch werden die Ergebnisse dann doch deutlich genauer und das Eichamt wird sich ja kaum dafür interessieren… *gg*

  • Portiert – Nachdem mit Version 1.0 die freie Geocacheverwaltung für Linux, OpenCacheManager, schon einmal einem kompletten Codeneubau unterzogen wurde, steht nun weitgehend fest, das mit Version 2.0 wieder einmal alles neu gemacht wird. Diesmal wird die Sache komplett in Java realisiert, was zum Einen für Plattformunabhängigkeit sorgt und zum Anderen auch mobilen Einsatz ermöglichen wird. Dem Vernehmen nach geht die Entwicklung in den nächsten Wochen wieder weiter, so das in absehbarer Zeit erste Ergebnisse zu sehen sein dürften. Selbstverständlich werde ich hier an dieser Stelle umfassend über den jeweiligen Stand der Entwicklung berichten.

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

7 thoughts to “Randnotizen #31”

  1. Weiss nicht so recht, was ich davon halten soll, dass OCM jetzt nach Java portiert wird. Mir hat schon C# mit Mono nicht gefallen. Das scheint irgendwie ein Glueckspiel zu sein, ob man den SVN mit MonoDevelop uebersetzt bekommt und von dem Mist mit WebKit-Sharp fang ich lieber gar nicht an. Mit Java habe ich als „Anwender“ auch nicht so gute Erfahrungen. Irgendwie ist das Zeug was da rauskommt unbedienbar. Das kann aber auch an Swing liegen. Jedenfalls ausser mit Eclipse konnte ich mich noch mit nichts so recht anfreunden. Mit JOSM steh ich irgendwie auf komplettem Kriegsfuss…. Mal sehen, was raus kommt. Mich haette ein Port auf QT jetzt wesentlich mehr vom Hocker gehauen.

  2. Mit Qt bist du sicher nicht der Einzige, wobei ich selbst da auch nicht so der Freund bin – ich mag eben GTK. Bei Java ist es vorrangig die Optik die dafür sorgt, das sich Software oft seltsam anfühlt. Aber da schwört der Entwickler Stein und Bein das es auch anders geht. Was Webkit betrifft, das sollte eigentlich alles noch rausfliegen und durch Gecko ersetzt werden. Keine Ahnung ob das noch verfolgt wird. Jedenfalls wird es neben der frisch entstehenden v2 noch weitere Updates zur v1 geben. So zumindest der Plan.

  3. Ich bin selbst Java GUI Entwickler, und ich kann dazu nur sagen: es liegt nicht am Hammer, wenn der Nagel krumm wird. Eine intuitive, gut bedienbare Oberfläche herzustellen, erordert eine Sicht auf die Anwendungsfälle, die weit über das Funktionale hinusgeht. In der klassischen Usbildung kommen diese Aspekte leider viel zu kurz.

  4. Nein, es ist weniger die reine Bedienbarkeit, es ist zumeist, und das schrieb ich ja schon, die Optik. Javaprogramme sehen einfach nicht so geschmeidig aus. Sie wirken grau, eckig und fad und fühlen sich deshalb nicht so gut an. 😐

  5. Hmmm… da hatte ich in deinen Kommentar irgendwie etwas Anderes hineininterpretiert. :blush:

    Aber grau, eckig, fad war gestern. Geht auch anders, wenn man unbedingt will, jedenfalls seit Java 6u10.

  6. Welche Parameter nimmst Du für die Filterfunktion? Ich habe mal Distanz weniger als 6m genommen, bei einem aufgezeichneten Punkt alle 3 Sekunden.

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