Regensburger Ansichten

Ende Oktober waren wir für 10 Tage in Regensburg, einer der schönsten Städte Deutschlands. Allein in der riesigen Altstadt kann man Stunde um Stunde verbringen und trotzdem immer wieder neue Dinge entdecken. Auf einer kleinen Wanderung durch die Stadt und das Anwesen derer von Thurn und Taxis, auf der uns ein einheimischer Münchener bei einer privaten Führung so manches Interessantes zur Stadt und ihrer Architektur erzählte, entstanden diese Bilder. Und auch an dieser Stelle noch einmal ein dickes Dankeschön an unseren Stadtführer Oliver!

Deutlich mehr Bilder als nur diese kleine Auswahl gibt es bei Picasa im entsprechenden Album.

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

8 thoughts to “Regensburger Ansichten”

  1. Ich mags, und mal ehrlich: Einfach nur normale Fotos sind ja nicht viel mehr als eben einfach nur normale Fotos. Eben so, wie sie zu tausenden von Touristen im Internet herumschwirren. 😛

  2. Ich mag HDR-Fotos auch 😉 Vieles kommt aber auch auf die Betrachtungsweise an. Mit welcher Ausrüstung warst du denn unterwegs? Mit was hast du die Bilder erstellt? Qtpfsgui? Wenn ja, welche Einstellungen?

  3. Unterwegs war ich mit der EOS 1100D und dem 17-85. Und ja, qptfsgui kam zum Einsatz, dabei dann mit dem obligatorischen Setup:

    TMOSETTINGSVERSION=0.5
    TMO=Mantiuk06
    CONTRASTFACTOR=1.242
    SATURATIONFACTOR=1.015
    DETAILFACTOR=12.5
    CONTRASTEQUALIZATION=YES
    PREGAMMA=1

    Hinterher dann noch etwas Beschnitt mit Gimp (sofern ich das nicht wie so oft vergessen habe), ein wenig Kontrastkorrektur und zum Schluß noch, sofern nötig, etwas Farbauffrischung. Obige qtpfsgui-Einstellungen können übrigens in dieser Form als Textdatei gespeichert und dann auf Klick geladen werden. Sie sind darauf angepasst, die Bilder mit voller Auflösung durchs Tonemapping zu schleifen. Mantiuk nehme ich dabei eben am liebsten, weil man damit sowohl frische Farben als auf ganz düstere Szenen produzieren kann. Oder eben, wie man an den Bildern aus den Abendstunden sehen kann, einen Mix aus beidem.

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