Saisoneröffnung

Nachdem ja schon vorgestern die Fahrräder wieder flott gemacht wurden, nutzte ich heute das schöne Wetter um auch die Geocachingsaison so rein fahrradtechnisch einzuläuten. Also habe ich kurzerhand eine kleine Runde mit 5 Dosen zusammengestellt und mich aufs Radel geschwungen.

Schön war es, und vor allem gerade im Grunewald nicht ganz so überlaufen wie vorgestern. Aber okay, das war Montags ja auch zu erwarten. 😉

MapSource Streckenprofil

Und da Andreas erwähnt hatte, das Garmin ein Update für MapSource herausgebracht hat, habe ich mal eben den Track aufgezeichnet und dann auf der Windowskiste Mapsource in der neuen Version getestet. Wahrscheinlich hätte ich mal den Höhenmesser kalibrieren sollen, denn irgendwie bin ich wesentlich höher gestartet als heimgekommen. 😉

Aber egal, insgesamt war es eine gemütliche 33 Kilometer Runde, die durch den Grunewald und ein Stückchen durch Zehlendorf führte. Alle 5 Dosen wurden erfolgreich gefunden, also kann die Saison tatsächlich als eröffnet erklärt werden. Gut so! 🙂

Nachtrag: Auch beim motorisierten Zweiradfahrer war gerade Saisonauftakt

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

5 thoughts to “Saisoneröffnung”

  1. Das mit den Track- bzw. Pingbacks kann ich leider nicht ändern :-/ Ist bei Blogger.com etwas doof gelöst. Aber wenigstens sind die Garmin-Grafiken jetzt wirklich deutlich schöner 😛 Und @Tapedeck: ja, 33 Kilometer können sehr gemütlich sein. Die meisten Menschen unterschätzen sich selbst hoffnungslos. 100 Kilometer an einem schönen milden Tag sind – wenn man nicht gerade ernsthaft krank ist – überhaupt kein Problem.

  2. 100 km mit dem Fahrrad :w00t:
    Mir waren früher weite Strecken auf dem Kleinkraftrad schon zu öde.
    Und dann noch selber strampeln… 😯

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