Schauinsland in Berlin: Der Grunewaldturm

Ähnlich wie schon beim Glockenturm am Olympiastadion habe ich es beim Grunewaldturm trotz beinahe direkter Nachbarschaft bisher noch nicht geschafft, ihn mal mit der Kamera in der Hand zu besuchen. Und dabei ist der, dem preußischen König und deutschen Kaiser Wilhelm I. gewidmete, Turm ein wirklich schickes Ding.

Letzte Woche war aber ein wenig Zeit und so machten wir uns auf, um mal wieder auf den Grunewaldturm zu klettern. Der letzte Besuch mit Aufstieg lag ja nun auch schon wieder gute drei Jahre zurück.

Der Berliner Grunewaldturm

Erbaut wurde der Turm von 1897 bis 1899 durch den Kreis Teltow siehe Foto in Erinnerung an den hundertsten Geburtstag Wilhelm I., weshalb der Turm lange zeit auch Kaiser-Wilhelm-Turm bzw. Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisturm hieß. Erst 1948 bekam er dann seinen aktuellen Namen, Grunewaldturm.

Der Grunewaldturm ist insgesamt 55 Meter hoch und hat auf 36 Metern Höhe seine Aussichtsplattform. Diese ist leider komplett vergittert, was die ansonsten tolle Aussicht auf den Grunewald und die Havel ein wenig trübt. Aber dennoch lohnt sich der Aufstieg (und damit die Investition von derzeit 4,–€) durchaus. Aber seht selbst…

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)