Die Rückkehr der Reverse „Locationless“ Caches

Mit Veröffentlichung von Opencaching Version 8 wurden sie wieder eingeführt und inzwischen sind auch die ersten aufgetaucht: Reverse Caches, also virtuelle Caches ohne feste Location, die nunmehr als Safari-Caches bezeichnet werden. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen eigenen Cachetyp, sondern um virtuelle Caches die mit einem eigenen Attribut als Safari-Cache gekennzeichnet sind.

Bei diesen Caches geht es darum, ein bestimmtes Objekt oder einen bestimmten Ort zu finden, oder eine bestimmte Aufgabe mit geografischem Bezug zu lösen/erfüllen. Wichtig ist dabei, dass die Aufgabe auf jeden fall nach draußen führt, denn so genannte Couch-Potatoes sind definitiv unerwünscht. Im Opencaching-Wiki finden sich zu den Safari-Caches dann auch folgende Regeln: weiterlesen

Auf hoher See unterwegs

Seit fast 15 Jahren lag im Keller ein Schlauchboot. Mehr oder minder gut verpackt fristete es dort sein Dasein und fand kaum Beachtung. Bis wir dann gestern auf die Idee kamen, das Schlauchboot hervorzukramen und mal zu sehen, ob es noch funktioniert. Und tatsächlich, es hielt weitgehend dicht. Also stend heute einer kleinen Bootspartie nichts im Wege.

Und so stachen wir dann heute bei allerherrlichstem Sommerwetter in der Nähe der Insel Schwanenwerder in See. Zwar machte sich direkt beim Zuwasserlassen ein klitzekleines Loch durch lautes Blubbern bemerkbar, aber der Luftverlust war so gering, das wir nur zweimal zwischendurch ein wenig nachpumpen mussten. Angesteuert wurden dann zwei T5 Caches, die zur Abwechslung mal nicht bei Eislage sondern wirklich mit dem Boot gemacht werden sollten.

Anfangs machten wir zwar ein recht komisches Bild, denn bis wir uns und unser „Gepäck“ auf dem Boot sortiert hatten und uns endlich einig waren, wer in welche Richtung paddelt, verging ein Weilchen. Sehr zur Unterhaltung in der Nähe befindlicher Freizeitkapitäne. weiterlesen

Dem Fritze sein Marschgepäck

Der olle Fritze hat sein Gepäck (GC217CW) auf dem Übungsplatz liegenlassen und unsereins muss nun raus und das wieder richten. Naja, da wollen wir mal nicht so sein!

Nachdem der Termin für diese Runde schon mehrfach verschoben werden musste, sollte heute nun dasDing erledigt werden, komme was da wolle. Und so fiel zwar der ursprüngliche Plan, gemeinsam mit den lieben Gattinnen loszuziehen (was ja schon wegen des heutigen Valentinstages nicht verkehrt gewesen wäre) ins Wasser, aber dennoch hat es sich mehr als gelohnt. Noch heute früh sah der erste Blick aus dem Fenster eher trübe aus, aber schon auf dem Weg zu Frank, der sich festgefahren hatte und erstmal befreit werden musste, zeigte sich Klärchen am Himmel. Na das passt ja! Und so zogen wir dann los in Richtung Krampnitz.

Kaserne Krampnitz

Die Kasernenanlage Krampnitz war selbst mir als ehemaligem Potsdamer bis dato völlig unbekannt. weiterlesen

Grimmige Freibeuter

Nachdem bei den Bessercachern schon Anfang August eine Empfehlung für die Cacheserie „Monkey Island“ (GC1BTQC, GC1BTQE und GC1BTHQ) ausgesprochen wurde, kamen die drei Dosen direkt auf unsere ToDo-Liste. Heute war es dann soweit. Eigentlich wollten wir eine Runde durch die Müggelberge drehen, das änderte sich aber, als wir die Urlauberin martiniluder mitnehmen wollten. Sie hatte unsere Ziele bereits fertig und schlug die „Affenserie“ vor.

Das passte, und obendrein war es uns egal ob wir durch die Müggelberge wandern oder durch die flachen Wälder um Müggelheim, hauptsache draußen in Bewegung, und so trafen wir uns dann heute früh, um uns zu Piraten ausbilden zu lassen. Insgesamt war es eine wirklich tolle Runde,etwas über 10 Kilometer Wanderung, eine tolle Story und dazu stimmig gestaltete, abwechslungsreiche und teilweise echt knifflige Stationen, bei denen man zuweilen etwas im Vorteil ist, wenn man das Computerspiel zur Serie bereits kennt. weiterlesen

Wir belauschen den Ostblock!

„Wir belauschen den Ostblock!“ Unter diesem Motto stand das heutige Rudelcache in der ehemaligen NSA-Radaranlage, von der aus im Rahmen des weltweiten Spionageprojektes ECHELON seinerzeit der Ostblock überwacht und ausgespäht wurde. Heute ist das Gelände eher ein riesiger Abenteuerspielplatz und eben ein feiner „Lost Place mit Dose„.

Und so trafen wir uns heute kurz vor High Noon um FSB Site IV (GC16FB6) gemeinsam in Angriff zu nehmen. Eines gleich vorab: Schon durch die Lage, die Geschichte nund den baulichen Zustand gehört dieser Ort wohl zu den spannendsten Lost Places der ganzen Gegend. Eigentlich hat man da kaum Zeit sich auch um die Suche nach dem Cache zu konzentrieren. Mein Vorteil lag hier ganz klar auf der Hand – bereits im Februar hatte ich das Gelände erkundet und konnte so neben etwas Fotografiererei meine ganze Aufmerksamkeit der Dose widmen. weiterlesen

The Mystic Night Train

Wie auch der benachbarte Nachtcache der vor einer Woche gesucht und gefunden wurde, versprach „The Mystic Night Train – LP Nachtcache“ (GC18KWM) eine spannende Runde durch die nächtliche Döberitzer Heide.

„Es ist bereits stockfinstere Nacht. Du befindest Dich auf dem Weg zu deinem nächsten Einsatz. Und auf den bist du perfekt Vorbereitet. In deinem Reisegepäck befindet sich eine starke Taschenlampe (auf 200m fokussierbar), eine Schwarzlichtlampe sowie eine Infrarot Fernbedienung (für Bonus). Du stürzt in die Empfangshalle. Du hast nicht viel Zeit, aber welches Gleis ist das richtige? Erst einmal einen Überblick verschaffen. Du hältst an den „ROTEN“ Signalen und sammelst die Abfahrtsinformationen. Das scheint eine überaus spannende Anreise zu werden …“

Und so machten wir uns im Rudel auf dem Weg. Nicht nur Geocacher waren dabei, auch prominente Begleitung in Form der Blog-Oma stiefelte mit durch die Nacht um mal zu überprüfen, was bei diesen nächtlichen Dosenjagden so alles passiert. weiterlesen

Dem Jubiläum entgegen

Ich bin zwar nicht so statistikversessen wie manch anderer, aber eine runde Summe ist schon erwähnenswert, schon allein dann, wenn sie mit einer schönen Sache zusammenhängt. Aber um was geht es jetzt? Hier geht es jetzt um die Jagd nach der Dose. In der letzten Nacht hatte ich da quasi ein kleines Jubiläum und das bei einem wirklich schönen Cache.

Heute, in aller Herrgottsfrühe, also so ziemlich genau um 01.08 Uhr setzte ich zum 600. Male meinen Kringel in das Logbuch eines Geocaches. So geschehen am Bonus des mystischen Nachtzuges zu Dallgow-Döberitz bzw. Elstal.

Okay, ich gebe ja zu das die Sache ein wenig so geplant war, die 600 war in Sicht und für die runde Summe sollte es auch wirklich ein schöner Cache und keine x-beliebige Dose am Straßenrand werden. weiterlesen

Der Sound der Nacht

Lust auf ein Abenteuer? Hmm, mal sehen was sich so an neuen Dosen in der näheren Umgebung finden lässt, vielleicht ist ja etwas dabei. So dachte ich und fand dies hier:

Bist du hart genug gegen die Widrigkeiten zu kämpfen? Es ist dunkel – Es sind 8 km Marsch – Das Gelände ist schwierig – Es gibt Morast – Alle Sinne sind gefordert – Körperliche Fitness wird abverlangt – Ekel muss überwunden werden – Mehrere Stunden im Gelände – Gehe im Team – Überall ein Haken hinter?? Dann los!!

So steht es im Listing und nachdem kürzlich „Europas größter Postraub“ (GC1DGQH) ganz erfolgreich im Rudel aufgeklärt wurde, fanden sich auch diesmal wieder Teile des gleichen Teams zusammen um das Abenteuer anzugehen. weiterlesen