(vívo)Smart durch den Tag

Im Testbericht zum Garmin Edge 510 hatte ich es ja schon erwähnt: Als Garmin mir das Paket packte, wurde dort auch ein vívosmart Fitnessarmband mit hineingelegt. Das Ding wollte ich parallel zum Edge testen, jedoch hatte ich nicht mit dem „Faktor Ehefrau“ gerechnet. Eben diese sah den vívosmart und griff sofort zu. „Hach, der sieht aber hübsch aus! Der zählt Schritte? Meins ist!“

Nun, und so war sie hier eben (zunächst) der Tester, was mich selbst aber nicht komplett aus dem Rennen nahm. Denn alles einrichten, hin und wieder mal Probleme lösen, das alles blieb selbstredend an mir hängen. Naja, wer verheiratet ist, kennt das sicherlich… 😉 weiterlesen

Im Test: Der Garmin Edge 510 Fahrradcomputer

Die Firma Garmin war so freundlich mir einen Edge 510 Fahrradcomputer zum Testen zur Verfügung zu stellen. Neben dem eigentlichen Gerät befand sich auch ein Herzfrequenzmesser und ein Trittfrequenzmesser im Paket. Und einen vívosmart, aber dazu an anderer Stelle mehr. Was den Edge betrifft, so habe ich mich für diesen Test ganz bewusst für den 510 entschieden.

Ich sehe den 510 als das optimale Gerät für das Rennrad, während ich den 810 eher auf dem Mountainbike sehe, da man dort schon wegen einer zuweilen recht „abwegigen“ Streckenwahl eher eine Navigationsfunktion braucht. Der 1000 hingegen ist zwar auch ein Allrounder mit reichlich Extrafunktionen, jedoch in einer Preisklasse, die die meisten Hobbysportler eher abschreckt. Nun ist mir mountainbiken nach wie vor ärztlich verboten, also geht es nur mit dem Rennrad durch die Lande und genau das brachte also den Zuschlag für den 510. Und damit wäre das schonmal geklärt. 😉 weiterlesen

Ausprobiert: Photowall für Chromecast

Vorgestern hatte ich mir mal die App Photowall für Chromecast angeschaut, nachdem ja überall ganz erfreut davon berichtet wurde. Mit dieser App kann man via Chromecast eine Fotowand aus dem TV machen, wer den entsprechenden Code hat, kann auch von außerhalb über den Browser Fotos hinzufügen. Am Ende dann, wenn die Fotowand geschlossen wird, erzeugt Google automatisch ein Video, das dann (privat) bei Youtube hochgeladen wird. Das klingt lustig, also schnappte ich mir einen dicken Sack voll Fotos und habe begonnen sie hochzuladen. 

An sich ist das wirklich eine tolle Sache und ich denke mal, gerade wenn mehrere beteiligt sind kann das unheimlich viel Spaß machen. Ich habe nun allerdings allein experimentiert und irgendwann geschah es dann: Die Internetverbindung brach ab! Somit konnte ich einerseits nicht mehr alle Bilder hochladen und andererseits die Photowall nicht korrekt schließen. Auch hatte ich mir den Uploadcode nicht notiert, war ich ja schließlich allein damit beschäftigt. weiterlesen

Ernüchternd: Windows 8 im Kurztest

Seit etlichen Jahren werkeln die Rechner hier im Haushalt mit Linux, Windows wurde schon in den Anfängen von XP verbannt und Vista sowie Windows 7 direkt nach dem Kauf neuer Rechner von den Festplatten geputzt und die zugehörige CD (bei Vista, Windows 7 war ohne CD vorinstalliert) in den Schredder installiert. Ich hab mir zwar immer mal wieder die jeweils aktuellen Windowsversionen angeschaut, aber da wurde mehr vermurkst und verkompliziert als alles andere und die größten Probleme – Instabilität und Virenanfälligkeit – wurden nicht behoben. Vista wurde dabei ja generell von den Verbrauchern abgestraft, Windows 7 hingegen findet weitläufigen Anklang. Ich kann das zwar nicht nachvollziehen, denn ich finde Windows 7 extrem aufgebläht und noch komplizierter bedienbar als seine Vorgänger, aber die meisten kennen ja Jemanden der sich auskennt, und derjenige kennt sich meist mit Windows aus. Darüber hinaus ist es beim Rechnerkauf für gewöhnlich vorinstalliert und so nimmt man eben was man kriegt.

Wie dem auch sei, heute ging es durch alle einschlägigen Kanäle: Microsoft hat die Entwicklerversion von Windows 8 zum Download bereitgestellt. Und weil mich solcherlei Dinge ja ungemein interessieren, begab ich mich auf Abwege und installierte Windows. Keine Sorge, meine physischen Maschinen blieben verschont, das geschah rein virtuell. weiterlesen

Fotoservice: Fotoleinwand von sparfoto.de

Schon relativ lange redet $BESTEEHEFRAUVONALLEN davon, das man mal das eine oder andere Foto auf eine Fotoleinwand bannen sollte, sie hatte eine solche nämlich bei meinem Vater gesehen und für durchaus wohnzimmergeeignet befunden. Einzig der Preis hat mich immer von lustigen Experimenten abgehalten. Nun jedoch wurde mir ein Review angeboten und ich so ergriff ich diese Gelegenheit beim Schopf. Zu Testen galt es die Fotoleinwände von sparfoto.de, wobei ich mich aus den zum Test zur Verfügung stehenden Größen für die Fotoleinwand in 60 x 80 Zentimeter entschied. Ein passendes Bild war auch schnell gefunden, denn da die Anschaffung einer solchen Leinwand wie erwähnt sowieso schon geplant war, war auch schon das eine oder andere Bild dafür vorgesehen.

Das Hauptproblem bei solchen Anbietern ist ja oftmals die Software. Für gewöhnlich ist ein Client nötig, der die Vorbereitung der Daten übernimmt und dann alles auf den Server des Anbieters überträgt. Dumm nur, das dieser Client dann meistens nur für Windows zur Verfügung steht und die Benutzer besserer Betriebssysteme außen vor bleiben. Bei sparfoto fiel als erstes auf, das hier keine Clientinstallation notwendig ist. Alles läuft direkt im Browser und ist somit plattformunabhängig. Ein absoluter Pluspunkt. Die Bedienung ist dann auch kinderleicht: weiterlesen

Leuchtendes Nagetier

Nachdem mein Notebookmäuschen langsam den Weg allen irdischen gegangen ist musste ein neues Exemplar her.  Das wurde besorgt und weil es so nett leuchtet, wurde es prompt ein willkommenes „Opfer“ für die Kamera. Also ab auf den Wohnzimmertisch damit, Licht aus und losgeknipst.

Nach einigen Fehlversuchen mit der Automatik spielte ich dann ein Weilchen mit der Blende und der Belichtungszeit herum, bis ich letztlich das hier herausbekam: weiterlesen