[HowTo] Unter Ubuntu/Mint APK-Files aus dem Google Play Store herunterladen

Demletzt bin ich über eine Anleitung gestolpert, in der erklärt wird, wie man sich unter Ubuntu Linux ganz einfach APK-Dateien aus dem Google Play Store herunterladen kann. Diese Anleitung ist nicht mehr ganz neu, aber allenthalben recht interessant. Und da ich sie bisher nicht kannte, gehe ich einfach mal davon aus, das auch ein großer Teil der Leser hier im Blog bisher noch nichts davon gehört haben. und wenn doch, dann gibt es eben jetzt etwas weniger Neues. 😉

Warum sollte man sich APK-Files herunterladen? Die Gründe sind vermutlich so vielfältig wie die Android-Welt, in aller Regel dürften es aber das altbekannte Backup sein. Und manch einer mag ja auch gern ein Versionsarchiv bestimmter Apps anlegen. Aber was auch immer einen antreibt, das Herunterladen von APKs unter Linux (Ubuntu resp. Mint) ist denkbar einfach. (mehr …)

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[HowTo] Infraroteffekte mit Gimp erzeugen

In der letzten Zeit sind mit in sozialen Netzwerken immer wieder Projekte untergekommen, bei denen sich der Eine oder Andere mit Infrarotfotografie beschäftigte. manch einer hatte alte Kameras entsprechend umgebaut, andere verwenden irgendwelche Filter. Die „Infrarotfotos“, die doch deutlich mehr als nur ein Monochromes Etwas sind, gefallen mir sehr gut und so wollte ich auch mal in diese Richtung experimentieren.

Mein Plan war, auch ohne Hardware auszukommen, sprich, den Infraroteffekt mit Software zu realisieren. Ich verwende für die Bildbearbeitung Gimp, denn das ist quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Grafikprogrammen. Und so machte ich mich auf die Suche nach Lösungen für dieses Problem. Eine kurze Frage bei Google ergab etliche Seiten, auf denen das mehr oder weniger gut erklärt wurde. Ja selbst ein fertiges Script für Gimp war zu haben. (mehr …)

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Massenexport von Runtastic-Aktivitäten

Aktuell experimentiere ich mit der Übernahme von Runtastic-Aktivitäten zu anderen Diensten. Der Grund dafür ist die absolut unbenutzbare Webseite von Runtastic. Nicht nur das dieses Ding grottenlahm ist, auch werden da etliche Werbebanner und ähnliches erst nachträglich geladen, so dass man oft den einen Link klickt, dann aber – plötzliches Verschieben der Inhalte sei Dank – den anderen trifft.

Andere Dienste bieten, ebenso wie Runtastic auch, die Möglichkeit des Datenimportes über GPX-Dateien. Leider jedoch bietet Runtastic hier keine adäquate Möglichkeit an, alle Aktivitäten auf einmal herunterzuladen. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln müsste man jede Aktivität einzeln aufrufen und dann exportieren. Mit eben besagten Problemen beim Klicken von Links. Hat man wie ich mehrere hundert Aktivitäten dabei, dauert das ewig. (mehr …)

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Opencaching to go

Erweiterte Infos in der BeschreibungIm Forum von Opencaching.de wurde ein kleines Script vorgestellt, mit dem man sich ganz bequem Caches herunterladen kann, die in einer Textdatei aufgelistet sind. Was zunächst nicht sehr aufregend und durch dem Umweg über die Textdatei sogar nach Mehrarbeit klingt, hat aber den charmanten Vorteil das man damit ein paar mehr Informationen mit ins Listing bekommt, als man sie beim einfachen Download von Opencaching.de mit dabei hätte. Das Script schreibt nämlich neben den üblichen Angaben noch ein wenig mehr hinein.

Diese Angaben erscheinen dann oberhalb des Listings und beinhalten den Kurztitel, die Anzahl der Empfehlungen im Verhältnis zu den Funden, die Anzahl der eingeloggten Geokrety und eine Übersicht über alle Attribute. Darüber hinaus werden (bei Opencaching.de via Benutzernotiz hinterlegte) korrigierte Koordinaten, bspw. für Rätselcaches ausgelesen und dann direkt die Cachekoordinaten in der GPX-Datei angepasst – Opencaching.de liefert hier nur einen zusätzlichen Wegpunkt aus.

Das Script selbst ist ein Perlscript, das jedoch nach Aussage des Autors ausschließlich unter Linux funktioniert. Ob das tatsächlich so ist, kann ich mangels Windows hier nicht überprüfen, aber vielleicht hat ja einer meiner Leser Lust und Windows um dem kurz nachzugehen. Das Script ist jetzt auch unter Windows nutzbar. (mehr …)

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Nachgelegt: Downloadscript für PQs von opencaching.de

Nachdem ich gestern eine Möglichkeit vorstellte, die Gespeicherten Suchen von opencaching.de recht einfach und vor allem am Stück herunterzuladen und dabei bedauernd feststellte, das diese Lösung leider noch Interaktion durch den Benutzer benötigt und somit nicht in Scripts eingebunden werden kann, fand sich prompt jemand der ein richtiges Downloadscript (für Linux) geschrieben hat.

Flopp war so freundlich dieses Script der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen:

Ich habe mal ein kleines bash/wget/gawk-Script geschrieben, das alle gespeicherten Suchen von opencaching.de runterläd: https://github.com/flopp/ocdl/

Ist allerdings noch in einer sehr rohen Form (Passwörter werden beispielsweise noch im Klartext gespeichert, usw.).

[Kommentar von Flopp]

Um das Script nutzen zu können ist es lediglich erforderlich, im Homeverzeichnis ein Verzeichnis namens .ocdl anzulegen, in das eine Datei mit den Logindaten kommt. Man kann natürlich auch den Pfad zum Konfigurationsverzeichnis im Script selbst anpassen, dann muß man dies aber auch bei jedem Update tun. Und schon deshalb ist es sinnvoll, sich zunächst an die Vorgaben zu halten. Ich selbst habe das Script direkt in das Verzeichnis gepackt, von dem aus OpenCacheManager PQs importiert und rufe es direkt über das Shellscript auf, das auch PqDL startet. So kommen dann mit einem Rutsch alle PQs von opencaching.de und geocaching.com auf einen Rutsch rein.

Update: Neben dem bloßen Download ist es nun möglich, die heruntergeladenen Pakete automatisch umbenennen zu lassen. Dabei wird dann der Name der Gespeicherten Suche und das Datum des Downloads als Dateiname verwendet.

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Randnotizen #28

  • Abgedreht – Nachdem bei diversen Events und dergleichen Filmteams von Groundspeak dabei waren um Werbefilmchen für das Geocaching zu drehen, ist nun ein erster Teaser veröffentlicht worden. Dabei lassen sich gleich wieder ganz interessante Beobachtungen machen. Man stelle sich mal vor, opencaching.de oder gar direkt die Deutsche Wanderjugend hätten mehrere Werbevideos gedreht. Der Aufschrei des Entsetzens, der dann durch die Community gegangen wäre, man hätte ihn noch Monate später gehört. Aber was passiert wenn es Groundspeak tut? Alle halten brav die Füße still, einige bloggen das Video – ganz ohne dabei eine persönliche Wertung abzugeben – und selbst die obligatorische Sau die sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit durchs grüne Forum getrieben wird, blieb bisher aus. Das lässt doch schon sehr tief blicken…
  • Eingebaut – Nicht von von geocaching.com gibt es zu berichten, auch opencaching.de hat etwas meldenswertes am Start. Lange habe ich ja dieses Thema immer wieder auf den Tisch gebracht, jetzt wurde es endlich umgesetzt: Der GPX-Download für die Karte. Damit kann man sich, der umfangreichen Filtermöglichkeiten sei Dank, bestimmte Caches für eine bestimmte Region auf der Karte anzeigen lassen und genau diese Auswahl dann bequem als GPX herunterladen. Und mehr noch, der GPX-Download geht über die Anzahl der angezeigten Caches hinaus, wenn man zusätzlich noch Caches gleicher Filterkriterien in der weiteren Umgebung des geplanten Bereiches dabei haben will, zoomt man einfach etwas heraus. Solange nicht mehr als 500 Caches dabei sind, können sie auch dann als GPX heruntergeladen werden, wenn es schon zuviele für die Anzeige auf der Karte sind. Und um ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern: Ich gehe mal davon aus, das über kurz oder lang noch viel bei den Karten passiert.  Und das wird nicht nur die Zahl der anzuzeigenden Caches betreffen…

 

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OpenCacheManager 1.0.4 freigegeben

Vorgestern war es soweit, die Version 1.0.4 der freien Geocacheverwaltung für Linux, OpenCacheManager, wurde veröffentlicht. Diese Version ist die erste, die als reguläre Version freigegeben wurde und somit von jedermann verwendet werden kann. Eines aber gleich vorweg: Es handelt sich dabei noch um eine Beta-Version die nicht in jedem Fall stabil läuft. Bei mir bspw. tut sie es nur unter Laborbedingungen, also mit einem ganz frisch gestarteten System und das dann auch nur jeweils einmal. Bei anderen wiederum läuft sie problemlos.

Hinweis: Wer unbedingt eine stabil laufende Version nutzen/installieren möchte, der sollte nach wie vor auf die Version 0.23.14 zurückgreifen!

Alle anderen können nun fleißig testen. Alle Funktionen die auch schon aus Version 0.23.14 bekannt sind, wurden übernommen. Die einzige wirkliche Neuerung in Version 1.0.4 ist, das nun die Karte erst dann geladen wird, wenn das eigentliche Programmfenster komplett aufgebaut ist. Dadurch wird OCM deutlich schneller gestartet. Dazu wurde die Unterstützung für Magellan Explorist GPS-Empfänger hinzugefügt. Alle weiteren Änderungen sind durchweg Fehlerkorrekturen und die Änderung des Dateiformates für den Splash-Screen.

Für alle Interessierten gibt es wie immer eine vollständige Liste der Änderungen im Changelog zu Version 1.0.4:

Changelog für Version 1.0.4 anzeigen…

Für Ubuntu gibt es wie immer ein fertiges Paket zum Download, wer es auf einem 64bit System installieren will, der tut es wie üblich direkt im Terminal mittels

sudo dpkg --force-architecture -i opencachemanager_1.0.4-1_i386.deb

um die Installation des 32bit Paketes zu erzwingen. Für gewöhnlich gibt es auf 64bit-Systemen keine Probleme, hier sollte aber immer daran gedacht werden, das es sich um eine Betaversion handelt, Fehler also nicht ausgeschlossen werden können.

Fehlermeldungen, Featurewünsche und sonstiges dürfen wie üblich im OCM Forum abgeladen werden! 🙂

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Geokrety (textreich) etikettieren

Wer schon einmal einen Geokrety gebastelt und auf Reisen geschickt hat, der kennt das Problem: Was für ein Etikett verpasse ich dem Reisenden? Auf geokrety.org steht dazu ein Etikettgenerator zur Verfügung, der neben Name, Besitzer und Trackingcode auch die Beschreibung übernimmt. Mit nur wenigen Klicks hat man dann ein Etikett zum Ausdruck fertig und muss es nur noch am Reisenden befestigen. Diese Etiketten haben aber einen Nachteil. Man  kann nur eine begrenzte Menge Text darauf unterbringen und gerade bei umfangreicheren Missionsbeschreibungen stößt man da sehr schnell an seine Grenzen.

Im Geoclub tauchte nun gerade dieses Problem auf. Da ich selbst auch schon davor stand, hatte ich mir für diesen Zweck eigene Etiketten angefertigt, denn seinerzeit handelte es sich um ein Geokrety-Rennen und da sollte schon eine möglichst umfassende Beschreibung auf dem Etikett landen. Also habe ich mir Office geschnappt und eine eigene Vorlage gebastelt. Dabei habe ich mich optisch an der Vorlage „Modern :: Wallson (beta)“ von geokrety.org orientiert, da diese wirklich gut aussieht. (mehr …)

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