Dritter Tag der offenen Tür auf Spandau Süd

Auch in diesem Jahr gibt es auf meiner ehemaligen Feuerwache, der Feuerwache Spandau Süd (3200), einen Tag der offenen Tür.  Wie üblich gibt es dabei ein buntes Programm für die gesamte Familie. Neben einer großen Fahrzeugshow sind wieder allerlei Vorführungen geplant, für die lieben Kleinen gibt es eine Hüpfburg und kleine Wettkämpfe und eine Zaubervorführung geben und als besonderes Highlight besteht wieder die Möglichkeit, ein kleines Stück mit einem der beiden Löschboote zu fahren.

Die Polizeiband wird für die musikalische Unterhaltung sorgen und auch das leibliche Wohl kommt wie üblich nicht zu kurz, neben zwei Grill- und zwei Getränkestationen gibt es noch Kaffee & Kuchen, Erbsensuppe und Crepes. Erstmalig wird es in diesem jahr auch einen Caipirinhastand geben, damit auch die Freunde exotischer Getränke auf ihre Kosten kommen.

Termin für dieses Jahr ist der 21. Mai, los geht es um 9 Uhr in der Spandauer Betckestraße (Ecke Götelstraße). Die Kollegen von „Zwo’n’dreißich“ bitten um zahlreiches Erscheinen! 🙂

In die Spritze geknipst

Aktuell bin ich ja, „Fratzenbuchfreunde“ werden es ja bereits mitbekommen haben, auf Fortbildung. Das bedeutet, mal ein Weilchen nicht am 112er sitzen, dafür aber auf den unbequemen Schulmöbeln der Abteilung Aus- und Fortbildung, was für einen Rückenpatienten wie mich nicht wirklich angenehm ist. Aber sei es drum, mal etwas anderes hören und ein wenig den Horizont erweitern kann nicht schaden.

Auf jeden Fall gab es in den letzten Tagen gerade für mich als „Schreibtischtäter“ allerlei interessante Dinge zu hören. Insbesondere betrifft das die Fahrzeuge und Gerätschaften die in den letzten Jahren beschafft wurden. Auf den Löschfahrzeugen ist ja inzwischen so manches verlastet, wovon wir früher nur träumen konnten. Und wie wir gestern ein wenig in einem Fahrzeug stöberten und uns alles mal etwas genauer ansahen, fiel mir ein das ich ein identisches Fahrzeug im vergangenen Jahr beim Tag der offenen Tür auf meiner ehemaligen Feuerwache fotografiert habe. Zu mehr war damals leider keine Zeit, denn es gab noch viel andere zu sehen und auf mich wartete die Nachtschicht, aber die Fotos verschwinden ja nicht und so habe ich sie heute wieder ausgegraben. Hier mal eine kleine Auswahl: weiterlesen

TdoT zwanzichzehn uff zwo’n’dreißich

Nachdem der Tag der offenen Tür auf meiner ehemaligen Feuerwache, der Feuerwache Spandau-Süd, im vergangenen Jahr ein unerwartet großer Erfolg war, wurde nun auch in diesem Jahr eine solche Veranstaltung durchgeführt. Wieder gab es ein buntes Programm mit Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr Staaken (Rettung aus einem PKW, Magic of Fire) und den Höhenrettern der Berliner Feuerwehr, Löschbootfahrten, Kinderbelustigung und natürlich allerlei leckeren Dingen von Grill und Faß.

Drehleiter Christoph 31 (RTH 4206)

Und ebenso wie auch schon im letzten Jahr spielte das Wetter gar wunderprächtig mit. Auch die Jungs von Spandau-Süd haben aus den Erfahrungen des letzten Jahres gelernt. Da hatte man ja noch bei weitem nicht mit derart großem Zuspruch gerechnet und wurde von den Menschenmassen regelrecht überrannt. In diesem Jahr war man da wesentlich schlauer und vor allem auf die Massen vorbereitet. Und so lief die gesamte Veranstaltung wie geschmiert. weiterlesen

TdoT uff zwo’n’dreißich

Wie im Februar angekündigt war heute Tag der offenen Tür auf meiner ehemaligen Feuerwache. Selbstredend durfte ich da nicht fehlen und bin mit der Kamera hingetigert. Also ich hätte ja mit vielem gerechnet,aber nicht mit diesen Besuchermassen. Hundert, zweihundert, vielleicht dreihundert Besucher, klar, das passt schon. Aber was da zur Wache gepilgert ist, war bestimmt die halbe Stadt.

Den Veranstaltern ging es aber ähnlich, so musste schon nach recht kurzer Zeit Grillwürstchennachschub organisiert werden, die für den kompletten Tag geplanten Vorräte waren schon vor der Mittagszeit verbraucht. weiterlesen

Großbrand bei Siemens

Tja, so ist das manchmal. Da ist man gesundheitlich außer Gefecht gesetzt und schon brennt die große Stadt. Als ich heute im Charlottenburger Westend zugange war um Befunde vom Radiologen abzuholen, machte mich Geruch von verbranntem Kunststoff neugierig und ich suchte mir ein Plätzchen, das etwas Aussicht bot. Und tatsächlich, dicker schwarzer Rauch stieg über der Spandauer Siemensstadt in den Himmel. weiterlesen

Man glaubt es kaum

Also ich bin ja viel gewöhnt.

Als freiberuflicher ehrenamtlicher Programmierer habe ich ja schon so manche Stunde so verbracht, das sich mein Körper an Monitorstrahlung mehr als nur gewöhnt hat. Aber das einem ein Lehrgang, der einem letztlich nur den Umgang mit einer einzigen Software vermitteln soll, dermaßen mitnehmen kann, hätte auch ich nicht gedacht. Körperlich bin ich quasi am Ende.

Aber einen Lichtblick gibtg es. Die Software, derer ich mich jetzt annehmen muss, ist die einzige in meiner Behörde, die unter Linux läuft…

Der Stabilität wegen… 🙂

Erledigt!

Meine Tage als Zugangskontrolldienstmitarbeiter sind nun endlich gezählt. Am Montag geht es in meiner neuen Dienststelle weiter, wo ich dann wohl auch erstmal fest bleiben werde. Zwar stehen zunächst zwei Lehrgänge dafür an, aber auch die werde ich überstehen.

Schön, endlich wieder etwas vernünftiges zu tun! Und mit dem ab Mitte Oktober wieder beginnenden Schichtdienst, habe ich dann auch endlich etwas mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, bloggen beispielsweise… :w00t: