[HowTo] Infraroteffekte mit Gimp erzeugen

In der letzten Zeit sind mit in sozialen Netzwerken immer wieder Projekte untergekommen, bei denen sich der Eine oder Andere mit Infrarotfotografie beschäftigte. manch einer hatte alte Kameras entsprechend umgebaut, andere verwenden irgendwelche Filter. Die „Infrarotfotos“, die doch deutlich mehr als nur ein Monochromes Etwas sind, gefallen mir sehr gut und so wollte ich auch mal in diese Richtung experimentieren.

Mein Plan war, auch ohne Hardware auszukommen, sprich, den Infraroteffekt mit Software zu realisieren. Ich verwende für die Bildbearbeitung Gimp, denn das ist quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Grafikprogrammen. Und so machte ich mich auf die Suche nach Lösungen für dieses Problem. Eine kurze Frage bei Google ergab etliche Seiten, auf denen das mehr oder weniger gut erklärt wurde. Ja selbst ein fertiges Script für Gimp war zu haben. weiterlesen

HowTo: Colorkey mit Gimp

Ich habe ja schon öfter mal ein wenig mit „Selective Colors“ oder „Colorkey“ herumgespielt. Und jetzt kam der Hans und hat mich mal wieder angesteckt. Hans hat dafür dann noch eine Anleitung geschrieben, in der er erklärt wie sich solche Bilder mit Hilfe von Corel Paint Shop Pro X realisiert. Wesentlich einfacher geht es mit Gimp, wobei dieser Weg vermutlich auch mit Paint Shop funktioniert bzw. der kompliziertere Weg auch mit Gimp. Ich selbst arbeite für diese Zwecke nämlich nicht mit Ebenen, sondern mit dem Freihand-Auswahlwerkzeug. Das hat nämlich gleich den Vorteil, das man auch stark „ausgefranste“ Auswahlränder (wie bspw. in diesem Bild) recht sauber hinbekommt.

Sinnvoll ist es nun, die aktuelle Ansicht ordentlich zu zoomen, ich selbst bevorzuge das Maximum des Schnellwahlschalters, also 800%. Damit kann man dann die Auswahl direkt in den Übergang zwischen gewünschtem Objekt und dessen Umgebung ziehen. Damit wird dann der Übergang am saubersten. weiterlesen

Gewickeltes Panorama

Bei einer wohlfeinen Cachetour am Sacrow-Paretzer-Kanal wurde nicht mur mal wieder ein Bootscache on ice gehoben, sondern auch mal wieder der Nachweis angetreten, das auch ein Tradi (GC199ZD) durchaus reizvoll sein kann und nicht immer nur ein oller Mikro im Hundeklo ist. Der Ort wo die Dose lag war nämlich absolut herrlich, ein höchst angenehmes Stück Natur. Naja klar, der Owner ist ja eigentlich auch ein Garant für absolute Qualität, wer schon einmal im Havelland cachen war, der wird das bestätigen können.

Piraten in Sicht!

Im Cache gab es dann gleich noch Spielzeug um sich das Päuschen vor Ort auch beschäftigen zu können, was neben der Fotografiererei auch ausgiebig getan wurde. *gg* weiterlesen

Ritter in der Hauptstadt

Noch immer liegen in Berlin gefühlte 17 Meter Schneedecke, also nach wie vor vollkommen ungünstige Verhältnisse für eine gepflegte Dosenjagd. Um aber nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen und den Bazillen der erkrankten Gattin ausgesetzt sein zu müssen, wollte ich wenigstens für zwei Stündchen eine kleine Runde drehen. Stellte sich nur die Frage nach dem Ort.

Und so schaute ich mal nach, welche Dosen denn in Berlin in den letzten 14 Tagen erfolgreich gefunden wurden und so landete der Fokus auf Rudow. Dort war ich bisher noch nicht zugange und so fanden sich dort auch diverse Ausflugsziele. Einige davon pickte ich mir heraus und machte mich dann auf um eine kleine Runde durch Rudow zu wandern. Der Hauptaugenmerk lag dabei auf einer kleinen Serie rund um die Rudower Pfuhle, die zum Teil eiszeitlich entstanden und zum Teil künstlich, bspw. als Schafwäsche, angelegt wurden. Diese Serie besteht aus insgesamt 9 Geocaches, von denen ich mir heute 5 (GC1TMTX, GC1TYCP, GC1TMRY, GC1V5VX und GC1V6XX)auf den Plan geschrieben hatte.

Unter anderem kam ich dann an einer Dose vorbei, die sich „Rudower Ritterburg“ (GC1C3W3) nannte. weiterlesen

Im Bogen geschwenkt

Heute war ich wieder ein wenig in Reinickendorf unterwegs und hatte wie üblich auch die Canon dabei. Leider war ja heute wieder einer dieser häßlich grauen Wintertage, nachmittags gab es sogar noch ordentlich Schnee, so das es sich eigentlich kaum lohnte die Kamera mitzuschleppen. Aber ein wenig habe ich dann doch fotografiert.

Vor die Linse kam mir nämlich das Rathaus Reinickendorf, welches durch seine gestreckte Form geradezu danach schrie, als Panorama abgelichtet zu werden. Allerdings barg das gleich ein enormes Problem: Die Lage. Und so hatte ich die Wahl, entweder ich stehe sehr nah am Gebäude und habe kein Gestrüpp im Bild, oder ich halte ausreichenden Abstand und nehme dafür reichlich Gekröse im Bild in Kauf. weiterlesen

Frost im finalen Erlebnisgebiet

Eigentlich stand heute eine gar wunderfeine Lost Place Cachetour auf dem Plan, dem ollen Fritze sein Tornister (GC217CW) sollte gefunden werden. Schon zwei Tage nach dem Publish hatten wir das geplant, zweimal verschoben und irgendwann dann festgelegt. Aber was ist nun? Der Cache ist vorerst nicht findbar. Also mussten wir umplanen, denn auf Tour gehen sollte es auf jeden Fall. Zwar fiel zunächst $BESTEEHEFRAUVONALLEN krankheitsbedingt aus und dann auch Frank Frank („mit Leerzeichen dazwischen!“) musste kurzfristig absagen, aber Klotzi und ich hielten durch und so machten wir uns heute früh gemeinsam auf den Weg um ein paar Dosen zu finden.

Aber dann ging es direkt vom Start weg los – knietiefer Schnee und vor allem Bodenfrost machten uns zunächst einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Gleich der erste Cache, bei dem wir ewigen Ruhm (GC158VW) erlangen wollten, standen wir quasi auf der Dose drauf aber konnten sie trotzdem nicht finden. Das wir richtig sind, bestätigte uns eine kurze Nachfrage bei einem der Vorfinder, aber eine gut 20 Zentimeter dicke Eisschicht über dem Versteck machte eine Suche und vor allem das Finden unmöglich. Irgendwie ist es schon recht deprimierend, so eine Tour gleich mit einem DNF zu beginnen. weiterlesen

Winterpanorama

Gestern waren $BESTEEHEFRAUVONALLEN und ich in der Nähe von Stahnsdorf unterwegs um die eine oder andere Tupperdose ausdem Schnee zu zaubern. Unter anderem waren wir dann zwischen Güterfelde und Ruhlsdorf unterwegs, wo wir das Auto lieber stehen ließen und eine ausgedehnte Wanderung über die winterlichen Felder machten. Zwischen dem Sportverein für Gebrauchshunde (GC1YVPE) und dem Lost Place Ruhlsdorf (GC1ZYHJ) bot sich dann ein herrlicher Blick auf Stahnsdorf, der selbstredend fotodokumentiert werden musste.

Und weil ich ja noch ein paar Panoramabilder hier fürs Blog benötige, habe ich auch gleich Panoramaaufnahmen gemacht. Weil aber das Dorf etwas weit entfernt war und so vermutlich nur ein dunkler Strich in der Bildmitte gewesen wäre, habe ich mal eben das Teleobjektiv (Canon EF 55-200mm f/4.5-5.6 II USM) aufgesteckt und dann mit 180mm Brennweite geknipst.

Stahnsdorf im Winter

Durch die hohe Brennweite kamen dann insgesamt 39 Einzelbilder zusammen, so das am Ende ein Panoramabild entstand, das ganze 50056 x 1478 Pixel ins Rennen wirft. weiterlesen