Randnotizen #33

Abgeschaltet

Google läutet das Ende von Picasa ein und somit wird auch ein Plugin funktionslos, das ich bisher recht intensiv hier im Blog einsetzte. Ersatz existiert zwar, jedoch nicht „in ganz so schick“, weshalb ich auch die Reihe „Die geknipste Woche …“ vorerst beende. Und die bestehenden Artikel habe ich auf privat gesetzt. Mal schauen ob mir da eine Lösung einfällt, anderenfalls bleiben die einfach weg. So sehr hänge ich nicht dran.

Angeschaltet

Das Eine geht, das Andere kommt. Wieder. weiterlesen

[HowTo] Unter Ubuntu/Mint APK-Files aus dem Google Play Store herunterladen

Demletzt bin ich über eine Anleitung gestolpert, in der erklärt wird, wie man sich unter Ubuntu Linux ganz einfach APK-Dateien aus dem Google Play Store herunterladen kann. Diese Anleitung ist nicht mehr ganz neu, aber allenthalben recht interessant. Und da ich sie bisher nicht kannte, gehe ich einfach mal davon aus, das auch ein großer Teil der Leser hier im Blog bisher noch nichts davon gehört haben. und wenn doch, dann gibt es eben jetzt etwas weniger Neues. 😉

Warum sollte man sich APK-Files herunterladen? Die Gründe sind vermutlich so vielfältig wie die Android-Welt, in aller Regel dürften es aber das altbekannte Backup sein. Und manch einer mag ja auch gern ein Versionsarchiv bestimmter Apps anlegen. Aber was auch immer einen antreibt, das Herunterladen von APKs unter Linux (Ubuntu resp. Mint) ist denkbar einfach. weiterlesen

Google Fit – Aktivitäten tracken, messen, zählen und schätzen

Im Artikel zum Ende von Google My Tracks und den möglichen Alternativen, oder vielmehr in dessen Kommentaren, kam die Frage auf, weshalb ich Google Fit nicht erwähnt habe. Das lag vornehmlich daran, das ich Google Fit nur einmal kurz probiert habe, als es noch nicht viel mehr als ein Schrittzähler war.

Allerdings ein recht unzuverlässiger, weshalb ich diese App dann auch irgendwann nicht weiter nutzte. Und so blieb sie dann für mich weiterhin ein einfacher Schrittzähler. Nun lasse ich mich aber gern eines besseren belehren und so war es auch mit Google Fit. Ich habe es ein wenig genauer ausprobiert und sehe da nach wie vor viele Schwächen, jedoch auch Potenzial und je nach Verwendungszweck ist es ein ganz brauchbares Tool. weiterlesen

Das (unerwartete) Ende von Google My Tracks und mögliche Alternativen

Es klingelte ja in den letzten Tagen durch allerlei Kanäle. Google hat sich plötzlich und unerwartet dazu entschieden, My Tracks einzustellen. Pünktlich zum 30. Aprils 2016 wird der Stecker gezogen und My Tracks ist Geschichte. Aber gut, so macht man es bei Google eben, wenn ein Produkt nicht wirklich rockt, dann wirft man es auch ganz schnell direkt in die Tonne.


Nun kann man sicher gar trefflich darüber philosophieren, ob My Tracks nun brauchbar oder eher nutzlose Spielerei war, Fakt ist, es existiert (derzeit noch) und es wird auch genutzt. Und die Nutzer stehen nun möglicherweise vor einem Problem. Allerdings vor einem Problem, das eigentlich gar keins ist, denn Alternativen gibt es zu Hauf. weiterlesen

Insync 1.3 – Neue Funktion im beliebten Google Drive Client

Da Google beim Entwickeln seines Client für Google Drive mal eben Linux komplett vergessen hat, musste die Community für Ersatz sorgen. So findet man bspw. mit grive ein nettes Tool fürs Terminal, das inzwischen auch schon ein rudimentäres GUI bekommen hat. So richtig einfach und entspannt ist grive jedoch nicht, denn grive überwacht weder lokale Verzeichnisse noch den Cloudspeicher. Hier wird immer nur „auf Befehl“ geschaut, ob es irgendwo Änderungen gab.

Und hier kommt Insync ins Spiel. Insync überwacht sowohl lokale Verzeichnisse als auch den Google Drive und synchronisiert umgehend bei jeder Änderung. Darüber hinaus können einzelne Verzeichnisse von der Synchronisation ausgeschlossen werden, Dokumente im „Googleformat“ werden zum Download ins OD-Format konvertiert und auch Dateifreigaben können, nach Rückfrage, lokal gesichert werden. Darüber hinaus kann Insync mehrere Accounts verwalten und kommt nicht nur für Linux, sondern auch für Mac und Windows daher. weiterlesen

Google-Stories selbst gebaut

Ich hatte ja schon vor geraumer Zeit davon berichtet, das Google zuweilen aus automatisch hochgeladenen Bildern Geschichten erstellt, Diese Geschichten sind letztlich nette Fotoalben, durch die man ganz elegant durchstreifen kann. Nun wurde mit der letzten Google I/O wieder ein wenig gebastelt und die Fotos wurden weitgehend aus Google+ herausgelöst, stellen jetzt also ein eigenes Projekt dar.

Und damit kam dann auch eine neue App, eine neue Weboberfläche und ein richtig schickes neues Feature. Während man bisher nur GIF-Animationen, Fotocollagen oder Videos gezielt selbst erstellen konnte, kann man dies jetzt auch mit den Geschichten tun. Einfach eine neue Geschichte starten, Bilder dafür auswählen und los geht es. weiterlesen

Mehrere Fitnesstracker miteinander synchronisieren

Gestern habe ich ja schon kurz angedeutet, das ich aktuell nach Lösungen suche mit denen man bspw. von Runtastic zu einem anderen Fitnessdienstleister wechseln kann. Grundsätzlich stört mich nämlich an Runtastic die katastrophale unbenutzbare Webseite und die Tatsache, das man mir dort stets und ständig eine Premiummitgliedschaft aufdrängen will und in der App keine Communityfunktionen bereitstehen.


Aus diesem Grunde hab ich mir die Konkurrenten Endomondo und Strava mal etwas genauer angesehen. Soviel kann ich schon verraten, ich werde wohl nicht wechseln, denn auch Endomondo und Strava sind keineswegs eierlegende Wollmilchsäue und für meine ganz speziellen Bedürfnisse hat Runtastic weiterhin die Nase vorn. Dazu aber ein wenig mehr an anderer Stelle. Zunächst sei erst einmal das Thema Synchronisierung behandelt. weiterlesen

Geldgeschenke für Chromecast-Besitzer

Wer einen Chromecast sein Eigen nennt, der wird gerade nicht um die Meldungen herumkommen, dass er dafür 6 Euro Guthaben bei Google Play Movies abstauben kann.

Um in den Genuss dieses Geschenkes zu kommen, das übrigens für jeden Chromecast einzeln verteilt wird, muss man lediglich bei aktivem Chromecast die Aktionsseite aufrufen und dort den zu nutzenden Chromecast auswählen. Dabei wird dann, nach Abfrage, die Seriennummer des Chromecast übertragen und anschließend gibt es Geschenke. weiterlesen