Projekt 52-21 – Emotionen

Das aktuelle Wochenthema beim Proojekt 52 ist schon wirklich schwierig umzusetzen, mein erster Gedanke der prompt zu einem Heimspiel von Hertha BSC ging wurde aber an anderer Stelle schon ähnlich umgesetzt und fiel somit aus. Also musste etwas anderes her und mir fiel eher durch Zufall ein Bild von der Pyronale 2008 in die Hände. Also habe ich mal ein wenig im Archiv gegraben um etwas passendes herauszufischen.

Allerdings gibt es kein reines Feuerwerksfoto, die gab es hier schon und da kommen im September bestimmt weitere, ich habe mich für ein Foto entschieden, das ich auf der Suche nach einem passenden Foto eher nebenbei bemerkt habe.  So richtig war mir dieses Bild bisher gar nicht aufgefallen, vermutlich weil es ziemlich dunkel ist, aber mit ein bischen „aufhübschen in Gimp“ macht es richtig was her wie ich finde. weiterlesen

Nervige Bahnfahrt

Heute haben sich $BESTEEHEFRAUVONALLEN und meine Wenigkeit dazu herabgelassen, mit der Bahn zu fahren. Es ging nach Paulinenaue, von wo aus wir mit dem Fahrrad wieder nach Hause wollten.

Also ich hab ja jetzt nichts gegen Randgruppen Ausländer Minderbemittelte andere Leute, aber wenn die ihre kreischenden Blagen nicht im Griff haben, und mit denen auch noch das Fahrradabteil besetzen, so das man irgendwo im Gang zwischen den Türen, gänzlich ohne adäquate Festhaltmöglichkeit herumlungern muss, dann krieg ich einen Hals. Aber sowas von! :angry:

BTW: Die Radtour war dann, quasi als Entschädigung, wirklich wunderbar! 🙂

Seltsamer Einbruch

Am vergangenen Freitag war es soweit. Die Geilhuber dieser Welt beschlossen allesamt, das eine gewisse Dame aus Übersee fortan uninteressant für sie ist. Anders zumindest kann ich mir nicht erklären, warum am vergangenen Freitag die Besucherzahlen hier im Blog von täglich 2500 bis 3200 auf 400 bis 500 einbrachen.

Nicht das mich das stört, lieber weniger Leute hier, die dann meinen Unfug auch tatsächlich lesen, als haufenweise notgeile Vollspaten, aber mich verwundert das dieser Wechsel so plötzlich kam. Oder sind die ganzen Vollpfosten einfach nur nicht zu Hause, weil sie sich in Rostock mit der Polizei kloppen? Möglich wäre das schon, denn vom Intelligenzpotenzial her sind die kleinen notgeilen Vollidioten ja auf einer Höhe Tiefe mit den in schwarz geleideten Randalierern. Gestern noch die Arme mit Wichsvorlagen aus dem Internet trainiert, heute schon Steine geworfen. Alles klar also, wir sehen uns nach dem Gipfel wieder… 😈

Verhängnisvoller Partyabend

StorycontestDer Querdenker lädt zum Storycontest. Dabei sollen die 10 häufigsten Suchbegriffe genommen werden, mit denen die Besucher das eigene Blog erreicht haben. Aus diesen Suchbegriffen soll nun eine Geschichte gebastelt werden, in der eben diese Suchbegriffe verwendet werden. Das ganze im eigenen Blog veröffentlichen oder, falls es thematisch nicht passt an den Querdenker zur dortigen Veröffentlichung senden, und man ist dabei. Sodele, dann versuche ich mich mal: Nunja, aus dem Versuch ist dann doch etwas mehr geworden, ich hoffe mal, das das jetzt noch als Kurzgeschichte durchgeht. Aber lest selbst, wer das ganze Ding bis zum Ende liest, darf sich ein Bienchen eintragen. (BTW: Wer irgendwelche Rechtschreibfehler findet, darf diese selbstverständlich behalten. 😉 ) weiterlesen

Das geht zu weit!

Also ich bin ja empört! Da kriegen es die „Ruhrpottblogger“ pausenlos auf die Reihe Treffen zu veranstalten, und wir Berliner, ja, die aus der Hauptstadt, schaffen es nicht? Unglaublich!

Also sollten wir mal reinhauen und ein Treffen organisieren. Das Wetter wird immer besser und Biergärten gibt es genug. Wer meldet sich freiwillig als Organisator?

Ohne mich!

Vorhin war ich mit $BESTEEHEFRAUVONALLEN unterwegs um schnell noch ein paar Bier fürs Wochenende und ein paar Kugelpenisse fürs Mittagessen zu besorgen. Während $BESTEEHEFRAU schnell durch den Laden flitzte wartete ich im Eingangsbereich auf sie.

Plötzlich bemerkte ich zwei Mädchen, ich vermute mal Schwestern, die so um die 10 Jahre alt waren. Die beiden hatten einen vollen Einkaufswagen und suchten sich gerade Kartons, in denen sie ihre Beute verstauen und auf einer klappbaren Sackkarre nach Hause bringen wollten. Eins der beiden Mädchen kommandierte das andere herum als wären sie bei der Bundeswehr. weiterlesen