Radelrückblick. Radelausblick.

Die obligatorischen Jahresrückblicke wird man dieser Tage quasi an jeder Ecke finden, weshalb ich hier auch gar nicht allzu viel ins Detail gehen und Euch liebe Leser mit endlosen Anekdoten aus dem Jahr 2015 fesseln und unterhalten möchte. Nein, so richtige Jahresrückblicke hat es hier ohnehin noch nicht gegeben, aber zumindest ein Thema soll nicht ganz unerwähnt bleiben.

Und zwar die Sache mit dem Fahrrad fahren. Und da muss ich eigentlich sogar noch viel weiter ausholen als nur 12 Monate. Eigentlich, denn ich tue es nicht. Nur soviel sei gesagt, in diesem Jahr wurde eine alte Leidenschaft wieder neu erweckt. Und das begann Ende Januar 2015, was es somit auch geeignet erscheinen lässt, das Jahr 2015 auch hier im Blog abzuschließen. (mehr …)

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Aus der Videokiste: Der Mountainbike-Trail am Berliner Teufelsberg

Letztes Jahr war ich recht häufig mit dem Mountainbike im Berliner Grunewald und bin dort regelmäßig auch den MTB-Trail hinab. Ein paar mal habe ich dann auch die Gopro dabei gehabt und die Abfahrt gefilmt. Dabei habe ich drei verschiedene Einstellungen gedreht. Einmal die GoPro am Chesty, einmal an der Sattelstütze mit Blick nach hinten und einmal an der Federgabel, damit man eben diese schön arbeiten sieht.

Heraus kam eine recht lange Version und eine etwas kürzere, die ohne Geplapper am Anfang und ohne die Fahrt den Berg hinauf auskommt. Die Aufnahmen habe ich dann in handliche Stückchen zerschnitten und darauf eben die beiden Versionen gebastelt. (mehr …)

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Im Test: Der Garmin Edge 510 Fahrradcomputer

Die Firma Garmin war so freundlich mir einen Edge 510 Fahrradcomputer zum Testen zur Verfügung zu stellen. Neben dem eigentlichen Gerät befand sich auch ein Herzfrequenzmesser und ein Trittfrequenzmesser im Paket. Und einen vívosmart, aber dazu an anderer Stelle mehr. Was den Edge betrifft, so habe ich mich für diesen Test ganz bewusst für den 510 entschieden.

Ich sehe den 510 als das optimale Gerät für das Rennrad, während ich den 810 eher auf dem Mountainbike sehe, da man dort schon wegen einer zuweilen recht „abwegigen“ Streckenwahl eher eine Navigationsfunktion braucht. Der 1000 hingegen ist zwar auch ein Allrounder mit reichlich Extrafunktionen, jedoch in einer Preisklasse, die die meisten Hobbysportler eher abschreckt. Nun ist mir mountainbiken nach wie vor ärztlich verboten, also geht es nur mit dem Rennrad durch die Lande und genau das brachte also den Zuschlag für den 510. Und damit wäre das schonmal geklärt. 😉 (mehr …)

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Unsanfte Landung

Ich war mal wieder radeln, ganz entspannt eigentlich und ohne viel Action, als es geschah: Ein kleiner Hopser, ein bei der Landung leicht wegrutschendes Hinterrad und dadurch bedingt ein Schwenk ins Grüne. Und dann kam was kommen musste, die Fahrt wurde ungeplant unterbrochen und ich stieg vom Bike ab. Über den Lenker. Nach einem kurzen Flug – Die Haltungsnoten der Jury waren durchweg im oberen Bereich! 😉 – gab es eine unsanfte Landung. Aua!

Anschließend folgte ein halbstündiger Marsch zurück in die Zivilisation, denn dort wo der Unfall geschah, wäre nie jemand ohne umfassende Ortskenntnis hingekommen. Erst recht nicht mit einem Kraftfahrzeug. Wieder auf befahrbaren Wegen angelangt übernahm aber die Berliner Feuerwehr und brachte mich eilig ins Krankenhaus. Alles weitere sind dann wohl langweilige medizinische Details, viel wichtiger ist etwas anderes: Als es krachte, lief die GoPro. Zwar nicht in der „Landungszone“, aber immerhin… (mehr …)

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Irgendwo im Grunewald

Wieder einmal war ich mit dem Mountainbike im Grunewald unterwegs und hatte selbstredend auch die GoPro Hero3+ dabei. Logisch, denn mit genau der wollte ich ein wenig spielen. Grundsätzlich wollte ich dabei mal schauen, wo sich das Ding brauchbar am Bike montieren lässt. Dabei durfte ich dann feststellen, das die Rahmenbauweise meines Bikes nicht unbedingt montagefreundlich ist und somit neben Lenker, Federgabel und Sattelstütze nicht allzu viele sinnvolle Befestigungspunkte bleiben.

Da also hier kein Weiterkommen war, habe ich die Kamera einfach mal fest neben dem Weg montiert und geschaut, was das für Ergebnisse bringt. Insbesondere die Vorbeifahrt und, weil es sich durch örtliche Gegebenheiten gerade anbot, der Sprung über die Kamera.

Nun ist mir nicht ganz klar, ob es am ständigen rauf und runter lag, mir jedenfalls kamen besonders diese Szenen während der „Dreharbeiten“ relativ lang vor, umso erstaunter war ich dann, als ich hinterher feststellen durfte, das sich alles wirklich nur im Sekundenbereich abspielte. Aber klar, ein fester Bereich, räumlich stark begrenzt und eine schnelle Vorbeifahrt. Was soll da auch schon groß herauskommen?!

Aber wie dem auch sei, ein paar nette Szenen kamen zusammen und so gibt es wieder mal ein neues Video aus der Reihe ‚Schrottie radelt‘.  Weniger spektakulär zwar, als bspw. der Ritt den MTB-Trail am Teufelsberg hinab, aber allemal sehenswert. 🙂 (mehr …)

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Downhill-Ride mit dem MTB

Mal wieder war ich mit dem Fahrrad unterwegs und habe dabei gleich die eine oder andere Aufnahme gemacht. Mein Ziel dieses Mal: Die Abfahrt am Teufelsberg im Berliner Grunewald. Also nicht der MTB-Trail, der erst neulich auf Video zu bewundern war, sondern eine fast schnurgerade Downhillpiste. Die Abfahrt hat ein Gefälle zwischen 14 und 20% und entsprechend rasant geht es dort hinab. Ohne wirklich gute Bremsen, und ich spreche hier von hydraulischen Scheibenbremsen mit mindestens 200mm Scheibendurchmesser, sollte man diese Abfahrt besser nicht in Angriff nehmen.  (mehr …)

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MTB-Trail Teufelsberg, die Zweite!

Auf die Veröffentlichung des ersten Videos vom Mountainbiketrail am Teufelsberg bekam ich allerlei Hinweise, was und wie da noch geändert werden kann. Und da ich ohnehin noch ein wenig mit OpenShot üben wollte, habe ich mich einfach mal drangesetzt und eine Kurzfassung des Videos gebaut, die sich auf die reine Abfahrt am Trail beschränkt. Sprich, die warmen Worte meinerseits sowie die Auffahrt sind entfallen und damit ist das Video auch deutlich kürzer geworden. Obendrein habe ich diesmal auf dem originalen Ton verzichtet und dem Ganzen etwas Musik verpasst.

Insgesamt zeigte sich OpenShot als wirklich tolle Videobearbeitungssoftware. Unter Linux habe ich bisher nur kino verwendet, das allerdings seit einigen Jahren nicht mehr weiterentwickelt wird. Also sollte eine Alternative her und da stieß ich irgendwann bei Google+ auf OpenShot und genau das kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Aber nun Schluß mit langeweiligen Reden, hier ist das Ergebnis. Kurz, rockig und, wie ich finde, richtig gut gelungen: (mehr …)

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Der Mountainbiketrail am Teufelsberg

Nun habe ich es endlich geschafft: Ein erster Versuch ein halbwegs anschaubares Video zu produzieren. Und dazu war ich mit dem Mountainbike und der GoPro Hero 3+ am Teufelsberg im Berliner Grunewald unterwegs. An dessen Nordwesthang befindet sich nämlich ein netter Mountainbiketrail und genau den wollte ich filmen. Für die Aufnahmen bin ich gleich dreimal auf den Teufelsberg rauf und wieder runter, einmal mit der Kamera am Brustgurt, einmal mit der Kamera an der Federgabel und einmal mit der Kamera an der Sattelstütze.

Insgesamt war dann alles doch ein wenig komplizierter als gedacht. Zuerst wäre da die Tonqualität. Zu Beginn habe ich ein wenig geschwätzt und dabei war die Kamera ohne Gehäuse. Leider ist der Ton trotzdem recht leise. Bei Montage an Federgabel und Sattelstütze hingegen ist er eher laut, denn die Laufgeräusche von Kette und Nabe sind deutlich zu hören. Versuche, das ganze beim Export des fertigen Videos zu korrigieren, führten aber nicht wirklich zu brauchbaren Ergebnissen, also habe ich den Ton so gelassen. Auch beim Bild gibt es ein wenig Holperer, manche Übergänge sind nicht so ganz sauber geworden. (mehr …)

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