Im Test: Der Garmin Edge 510 Fahrradcomputer

Die Firma Garmin war so freundlich mir einen Edge 510 Fahrradcomputer zum Testen zur Verfügung zu stellen. Neben dem eigentlichen Gerät befand sich auch ein Herzfrequenzmesser und ein Trittfrequenzmesser im Paket. Und einen vívosmart, aber dazu an anderer Stelle mehr. Was den Edge betrifft, so habe ich mich für diesen Test ganz bewusst für den 510 entschieden.

Ich sehe den 510 als das optimale Gerät für das Rennrad, während ich den 810 eher auf dem Mountainbike sehe, da man dort schon wegen einer zuweilen recht „abwegigen“ Streckenwahl eher eine Navigationsfunktion braucht. Der 1000 hingegen ist zwar auch ein Allrounder mit reichlich Extrafunktionen, jedoch in einer Preisklasse, die die meisten Hobbysportler eher abschreckt. Nun ist mir mountainbiken nach wie vor ärztlich verboten, also geht es nur mit dem Rennrad durch die Lande und genau das brachte also den Zuschlag für den 510. Und damit wäre das schonmal geklärt. 😉 (mehr …)

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HowTo: Garmin Oregon und OC-GPX

Achtung: Das Problem besteht nicht mehr, da bei OC das GPX-Schema geändert wurde und die Dateien somit jetzt direkt im Oregon funktionieren.

Nachdem mir kürzlich ein Garmin Oregon 550 ganz versehentlich in den Einkaufskorb gefallen war, stand ich vor einem kleinen Problem. Paperless Geocaching mit dem Oregon ist ja eigentlich ganz nett, man hat nicht nur alle Caches, sondern auch gleich deren Beschreibungen und die letzten Logs dabei. Aber eines störte ganz gewaltig: Garmin setzt hier auf das groundspeakeigene GPX-Format, das eben mit den Groundspeak-Extensions daherkommt.

Nimmt man nun ein GPX-File von opencaching.de, das man im Übrigen ganz im Gegensatz zu den GPX-Files von geocaching.com jederzeit und kostenlos bekommt, dann „frisst“ das Oregon diese Datei nicht. Klar, die Wegpunkte sind da, aber sie werden nicht als Geocaches sondern nur als gewöhnliche Wegpunkte gewertet. Und dabei bleiben natürlich sowohl die Beschreibung als auch die letzten Logs auf der Strecke.

Abhilfe kann man hier jedoch auf vielerlei Wegen schaffen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von GSAK, was aber ein installiertes Windows benötigt. Unter Linux mit wine läuft es eher hakelig bis gar nicht, bleibt für Linuxer nur die VirtualMachine. Und auch die Ausgabe von GSAK genügt noch nicht, da GSAK keine IDs für die Caches vergibt. (mehr …)

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Frische Optik

Schon geraume Zeit brütete ich über einem neuen „Immerdrauf“ für die Canon. So ganz einfach war das nicht, denn Atens müssen dafür ja auch entsprechende Haushaltsmittel bei der Gattin losgeeist werden und Btens muß man sich auch für ein passendes Modell entscheiden. Das hatte ich dann irgendwann. Meine Wahl fiel auf das Canon EF-S 17-85mm IS USM. Das bringt einen ausreichenden Brennweitenbereich mit, hat einen Bildstabilisator und stellt enorm schnell scharf.

Allerdings gehört dieses Objektiv auch zu der Sorte, die recht kontrovers bewertet wird. Fotozeitschriften bemängeln da gern eine starke Verzeichnung bei geringen Brennweiten, andere wiederum loben das Bokeh. Die Wahl fiel trotz der Verzeichnung auf dieses Objektiv, denn selten fotografiere ich frisch gefließte Wände im Weitwinkelbereich. Wesentlich wichtiger ist aber die Bildqualität  in Kombination mit dem doch recht hohen Zoombereich. Und hier wurde das 17-85 immer wieder empfohlen bzw. gelobt. (mehr …)

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