[OC 3.0v17] Wartungszustand von Dose und Listing im Log vermerken

Nur etwas mehr als einen Monat nach Version 16 wurde nun bei Opencaching.de die Version 17 nachgeschoben. Und anders als beim letzten Mal, als das Update mehr oder minder im Stillen ablief und das Team sogar vergessen hat, die Benutzer darüber zu informieren, wurde dieses Mal vorab davon berichtet. Und das nicht nur „mündlich“ im Podcast, sondern auch im Blogartikel zum Podcast, so dass auch die Nichthörer etwas davon mitbekamen.

Die nun veröffentlichte Version bringt ein Feature mit, das mir mal wirklich richtig gut gefällt, ist es doch bei sachgemäßem Gebrauch durchaus dazu in der Lage, die Qualität von Caches und Listings auf Opencaching.de nachhaltig positiv zu beeinflussen. Die Rede ist von einem Flag, das nun zu jedem Log gesetzt werden kann. weiterlesen

5 Nullen auf einen Streich

HerbstlaubMal wieder stand ein Jubiläum ins Haus, eine runde Summe Geocachefunde. Okay, ein klein wenig Vorarbeit war noch zu leisten, aber in Berlin ist das kein Problem. Schnell in einen beliebigen Stadtpark, alle Filmdosen eingesammelt die darin verstreut herumliegen und schon sind auch mal eben 5 Funde im Sack. Danach stand dann aber wirklich die runde Summe an. Und wie üblich, wer hier schon länger mitliest weiß Bescheid, versuchen wir dabei einen OC-only Cache zu machen. Und so war es dann auch heute.

Ich hatte ja eigentlich einen netten Multi (OC99B1) nebst Bonus (OC99B2) ins Visier genommen, aber kurz vor Peng stellte ich dann fest, das der deaktiviert ist. Huch! Eine Anfrage beim Owner ergab: Er hat nur wenig Zeit und will den Cache aktuell auch bei GC listen. Nur zickt der zuständige Reviewer herum – Abstandsregelstreß! – und deshalb zieht sich das noch etwas hin. Naja, egal. Wenn das Ding zu GC soll, dann bleibt er zwar immer noch interessant, nicht jedoch für unsere Zwecke. Heute musste ein OC-only ran. weiterlesen

Mongolian Clusterfuck

(Rückblickende) Betrachtungen zu einer  unnötigen Schmutzkampagne, ihren Folgen und die Erfordernis von Öffentlichkeits-, Presse- und Aufklärungsarbeit im Bereich Geocaching…

Der Mongolian Clusterfuck

In dem Film „Burn After Reading“ lässt sich der CIA-Chef nach einer vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Aktion von seinen Untergebenen darüber informieren, was alles wie schiefgelaufen ist. Irgendwann, als alle den Überblick in der in der Tat sehr verworrenen Angelegenheit verloren haben, seufzt er: „Jesus, what a clusterfuck.“ Im Wiktionary ist nachzulesen, dass dieser Begriff vor allem von Militärs gern für ein großes Durcheinander gebraucht wird, bei dem keiner mehr durchblickt. „Mongolian Clusterfuck“ wiederum nennen Journalisten ein vorgeplantes, nach einem Drehbuch ablaufendes Ereignis, das keinen Nachrichtenwert hat.

[Quelle: epd.de]

Mongolian Clusterfuck – so könnte man jetzt die Ereignisse nennen, die sich einst rund um das Thema „Deutsche Wanderjugend und FOTOhits“ drehten. Das Drehbuch war so simpel wie vorhersehbar, und der Nachrichtenwert ging auf Null. Für diejenigen, die die Ereignisse nur am Rande oder gar nicht mitbekommen haben, hier eine kurze Zusammenfassung:

Die Zeitschrift FOTOhits gab bekannt, das sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Wanderjugend und Panasonic einen „Fotowettbewerb“ zum Thema Geocaching starten wird. Sicher war schon die Verwendung des Begriffes „Wettbewerb“ ein Fehler, aber das nur am Rande, die Ereignisse hätten vermutlich auch so ihren Lauf genommen. Die Ankündigung wurde nun aufgegriffen und mangels genauer Informationen kamen diverse Glaskugeln zum Einsatz. So wurde nun rundum behauptet, die Deutsche Wanderjugend spiele sich als Verein der deutschen Geocacherszene auf (die Rede war gar von feindlicher Übernahme), dränge wieder sinnlos in die Presse, sei vermutlich auch sonst eine Gefahr für den Weltfrieden und müsse deshalb ganz dringend gestoppt werden. weiterlesen

Zwangskürzung

Eigentlich sollte hier jetzt eine flammende Rede gegen blöde blaue Fragezeichen auf der Cachekarte im Allgemeinen und manch Owner solcher blöden blauen Fragezeichen im Speziellen stehen. Aber ich klemme mir mal ausführliche Ergüsse und beschränke mich auf die Kurzfassung:

Geplant waren zwei dicke fette Wandermultis, einer für den Tag und einer für die Nacht. Das ganze garniert mit insgesamt 5 zusätzlichen Dosen damit sich die Mühe auch wirklich lohnt. Dumm nur, das da ein Fragezeichen im Wege war. Da man auf Anfragen für gewöhnlich ein „mach das Ding doch, dann weißt Du wo es liegt“ zurückkriegt, habe ich gleich in der Anfrage dargelegt, warum ich den Mystery eben nicht machen möchte (langwieriges gegoogle um hinterher nach Spaghettiformel einen Mikro im Wald zu suchen).

Man ahnt es bereits – meine Anfrage wurde abgeschlagen, der Owner war nicht bereit mir ein „ungefähres“ Gebiet zu nennen. Und ja, ich hatte eben nur das angefragt, die Koords wollte ich nicht wissen. weiterlesen

Klettern, Talken, Geocachen

…aber das sind ja gleich drei Dinge auf einmal. Das geht nun wirklich nicht!

Und doch geht es, denn so geschah es am letzten Samstag. Und weil ich gestern den ganzen Tag Dienst schieben musste, obendrein noch mit Zusatzdienst in der TEL im Olympiastadion weil ja besondere Ereignisse auch besondere Maßnahmen erfordern, komme ich erst heute dazu ein wenig darüber zu berichten.

Moenk, bekannt als Podcaster aus dem Hauptstadtstudio und mit seinem MP3-Recorder immer dort zugegen, wo gerade irgendwelche Dinge Dinge laufen die ein wenig über das „normale“ Geocaching hinausgehen, wollte mal einen „echten“ T5 erleben und dabei ein wenig darüber talken. Und wie esw sich in letzter Zeit in Berlin eingebürgert hat, wurde das schnell zum Selbstläufer und ein beachtliches Rudel bildete sich. Und dieses Rudel traf sich nun am Kegel in Friedelhain. weiterlesen

Dicke Dose

Die „Homezone“ ist langsam leer, einzig ein paar vollkommen bescheuerte blaue Fragezeichen zieren die Karte mit den verfügbaren Geocaches. Wenn mal etwas neues reinkommt das sich auf die Schnelle suchen lässt, dann ist es meist eine Tüddeldose die irgendwo in der Landschaft herumliegt. Nichtssagend. Geomüll.

Umso erfreulicher ist es dann, wenn plötzlich ein neuer Cache auftaucht und man am Ziel eine solche Dose findet. Geht doch! 🙂

Die Sache mit den blauen Fragezeichen, da sind übrigens gerade erst wieder welche in der Nachbarschaft gelandet, ist ja auch ein abendfüllendes Thema zu dem ich eine ganz besondere Meinung habe. weiterlesen

Sonntagsspaziergang

Da heute wunderbares Herbstwetter die Stimmung erhellte beschlossen wir, eine kleine Runde im Grunewald zu drehen. Bei dieser Gelegenheit sollten auch gleich noch ein paar Caches geloggt werden, also gingen wir frohen Mutes los. Die Wanderstiefel an, eine übersehbare Strecke ausgesucht und der Spaziergang startete.

Auf dem Plan standen 4 Caches, 2 traditionelle und 2 Multis. Die Wanderung ging los und nach knapp einer Stunde stellten wir fest, das die Strecke auf der Karte durchaus kürzer erscheint als sie in natura ist. So ergab es sich dann, das wir schlußendlich eine Strecke von 14,2 Kilometern zurücklegten. Für mich nach der Nachtschicht ohne Schlaf ziemlich sehr mächtig extrem anstrengend, für $BESTEEHEFRAUVONALLEN hingegen sehr erholsam.

Hier die Strecke: weiterlesen

Geocaching in Spandau

Schon komisch, was man einst als nettes „Feature“ von GPS-Geräten angesehen und mal eben ausprobiert hat, kann schon zu einem echten Fieber werden. Nachdem wir gestern auf Pilzsuche waren, zeigte das Garmin unterwegs ein paar Caches an, die wir dann doch noch loggen mussten. Eine gute Bekannte die dabei war, wurde augenblicklich von Fieber „Geocaching“ gepackt.

Also ging es heute wieder los. Das Team „Schrottie“ ist demzufolge jetzt ein Dreierpack und nachdem wir gestern vier Caches loggen konnten, sollte heute diese Zahl ebenfalls erreicht werden. Letztlich sind die Caches hier so dicht an dicht, das dieses Unterfangen auch wirklich durchführbar sein sollte. Der Start verzögerte sich zwar und die Dunkelheit drohte, dennoch konnten wir unsere Wanderung rechtzeitig antreten und die Chancen standen gut. weiterlesen