Test und Gewinnspiel: Doppelherz system MAGNESIUM CITRAT 400 Trinkgranulat

Beim Namen Doppelherz denken Leute aus meiner Generation wohl am ehesten an das Werbefernsehen in der Kindheit zurück und haben ältere Menschen mit silbernen Haaren vor Augen, die mit „Doppelherz Schnäpperken“ Herz und Kreislauf in Schwung bringen. Umso erstaunter war ich, als ich das Angebot bekam, mal ein Doppelherz-Produkt im Selbstversuch unter die Lupe zu nehmen.

Watt? Doppelherz? 😯

Nun handelt es sich aber nicht um das berühmte Herz-Kreislauf-Tonikum, sondern um ein Magnesium Trinkgranulatsystem, das für mich als Radfahrer dann in der Tat sehr interessant ist. Bisher habe ich bei meinen Trainingsfahrten entweder Elotrans aus der Apotheke als Rundum-Sorglos-Paket in Sachen Mineralstoffversorgung genommen, oder auf Magnesium-Brausetabletten von Rossmann zurückgegriffen. Also nicht ganz unerfahren mit derartigen Produkten kam nun das Doppelherz system Magnesium Citrat 400 auf den Prüfstand. weiterlesen

Google Fit – Aktivitäten tracken, messen, zählen und schätzen

Im Artikel zum Ende von Google My Tracks und den möglichen Alternativen, oder vielmehr in dessen Kommentaren, kam die Frage auf, weshalb ich Google Fit nicht erwähnt habe. Das lag vornehmlich daran, das ich Google Fit nur einmal kurz probiert habe, als es noch nicht viel mehr als ein Schrittzähler war.

Allerdings ein recht unzuverlässiger, weshalb ich diese App dann auch irgendwann nicht weiter nutzte. Und so blieb sie dann für mich weiterhin ein einfacher Schrittzähler. Nun lasse ich mich aber gern eines besseren belehren und so war es auch mit Google Fit. Ich habe es ein wenig genauer ausprobiert und sehe da nach wie vor viele Schwächen, jedoch auch Potenzial und je nach Verwendungszweck ist es ein ganz brauchbares Tool. weiterlesen

Radelrückblick. Radelausblick.

Die obligatorischen Jahresrückblicke wird man dieser Tage quasi an jeder Ecke finden, weshalb ich hier auch gar nicht allzu viel ins Detail gehen und Euch liebe Leser mit endlosen Anekdoten aus dem Jahr 2015 fesseln und unterhalten möchte. Nein, so richtige Jahresrückblicke hat es hier ohnehin noch nicht gegeben, aber zumindest ein Thema soll nicht ganz unerwähnt bleiben.

Und zwar die Sache mit dem Fahrrad fahren. Und da muss ich eigentlich sogar noch viel weiter ausholen als nur 12 Monate. Eigentlich, denn ich tue es nicht. Nur soviel sei gesagt, in diesem Jahr wurde eine alte Leidenschaft wieder neu erweckt. Und das begann Ende Januar 2015, was es somit auch geeignet erscheinen lässt, das Jahr 2015 auch hier im Blog abzuschließen. weiterlesen

Die lange Suche nach dem perfekten Sportkopfhörer

Manch einer wird es ja in den sozialen Netzwerken mitbekommen haben, ich war lange auf der Suche nach dem perfekten Kopfhörer für sportliche Aktivitäten. Es begann damit, das meine heiß und innig geliebten Philips SHE9005A ein Problem bei Regen hatten. Während ich mit dem Mountainbike durch den verregneten Grunewald fuhr, kam Regenwasser in die Fernbedienung und es wurde beim Smartphone fortwährend die Google-Sprachsuche aktiviert.

Also musste Ersatz her und der sollte dann auch gleich regensicher sein. Nach einigem Hin und her schaffte ich mir dann die Jabra Rox Wireless an. Diese Dinger hatten einen tollen Klang und die Fernbedienung war obendrein regendicht. Allerdings zeigte sich dann schnell ein Nachteil: Sie saßen nicht wirklich fest im Ohr. Wenn man normal geht, ist alles im Lot, sobald man jedoch schneller wird oder gar Fahrrad fährt, rutschen sie immer wieder aus dem Ohr. weiterlesen

Kajakfahrt (halb) um die Spandauer Zitadelle

Neben den Aufnahmen zu Klein Venedig habe ich am 1. Mai auch einige Aufnahmen an der Spandauer Zitadelle gemacht. Die war nämlich neben einem Restaurant in Saatwinkel das Hauptziel unseres Ausfluges. Also sind wir durch die Schleuse Spandau — okay, wir haben die Umtragung genommen, das war einfacher als gemeinsam mit massenweise Motoryachten durch die Schleuse zu eiern — und dann direkt zur Zitadelle. Ich hatte irgendwie noch dunkel in Erinnerung, das man auf dem Weg zur Zitadelle über mehrere Gräben musste und war deshalb guter Dinge, das wir die Zitadelle einmal komplett umrunden können. Aber leider hatte ich das falsch im Hinterkopf und so endete unsere Fahrt direkt am Torhaus der Zitadelle. weiterlesen

Aktivitäten erfassen mit Garmin Connect

Erst nach meinen Betrachtungen zu Runtastic, Strava und Endomondo, die letztlich darin endeten das Runtastic das Aktivitätenportal meiner Wahl ist, kam Garmin Connect ins Spiel. Von mir bis dato eher kaum beachtet wurde dieser Dienst ganz plötzlich interessant, nachdem ich den Garmin Edge 510 Fahrradcomputer und den vívosmart Fitnesstracker zum Test hatte.

Die Daten beider Geräte können in Garmin Connect erfasst und verwaltet werden. Gegenüber der Lösung mit einer Smartphone-App hat dies natürlich den charmanten Vorteil, dass die Daten hier direkt von den vorhandenen Geräten geliefert werden und die zusätzliche Nutzung des Smartphones entfällt. Was sich natürlich wieder positiv auf dessen Akkulaufzeit auswirkt, denn gerade Apps mit intensiver GPS-Nutzung saugen hier ja sehr gern reichlich Kapazität ab. weiterlesen

(vívo)Smart durch den Tag

Im Testbericht zum Garmin Edge 510 hatte ich es ja schon erwähnt: Als Garmin mir das Paket packte, wurde dort auch ein vívosmart Fitnessarmband mit hineingelegt. Das Ding wollte ich parallel zum Edge testen, jedoch hatte ich nicht mit dem „Faktor Ehefrau“ gerechnet. Eben diese sah den vívosmart und griff sofort zu. „Hach, der sieht aber hübsch aus! Der zählt Schritte? Meins ist!“

Nun, und so war sie hier eben (zunächst) der Tester, was mich selbst aber nicht komplett aus dem Rennen nahm. Denn alles einrichten, hin und wieder mal Probleme lösen, das alles blieb selbstredend an mir hängen. Naja, wer verheiratet ist, kennt das sicherlich… 😉 weiterlesen

Runtastic vs. Strava vs. Endomondo

Nach den Tipps zum Massenexport von Runtastic-Aktivitäten und zur Synchronisation zwischen verschiedenen Fitnesstrackern bin ich ja noch die bereits versprochene Erklärung schuldig, warum ich wohl bei Runtastic bleiben werde und was in meinen Augen bzw. für meine ganz persönliche Nutzung die wesentlichen Unterschiede zwischen Runtastic, Strava und Endomondo sind. Dabei werde ich aber auch nicht auf den kompletten Funktionsumfang eingehen, wer sich dafür interessiert, der ist direkt bei den Anbietern deutlich besser aufgehoben. 😉

Für mich ist grundsätzlich folgendes wichtig: Es muss eine Android-App vorhanden sein, die Strecke sollte sauber aufgezeichnet werden, eine nette Stimme soll mir zwischendurch wichtige Dinge ins Ohr flüstern, die Herzfrequenz soll überwacht und ausgewertet werden und am Ende mag ich gern eine halbwegs nette Übersicht zur Aktivität. Außerdem will ich die Aktivitäten bestimmten Strecken zuordnen können (aber nicht müssen) um hier einen schnellen Vergleich bei regelmäßigen Trainingsstrecken zu bekommen. weiterlesen