Schauinsland in Leipzig: Der Panoramatower

Nachdem wir in Leipzg schon auf dem Völkerschlachtdenkmal ein wenig Aussicht hatten, konnte dies noch einmal deutlich getoppt werden. Denn mitten in der Stadt befindet sich auf dem City-Hochaus „Panorama Tower“ eine Aussichtsplattform, die in etwa 120m Höhe einen enorm tollen Ausblick direkt über Leipzig bietet.

Neben der Aussichtsplattform befindet sich dort oben noch ein Restaurant, das wir allerdings nicht ausprobiert haben. Somit kann ich also nicht einschätzen, ob es dort neben der Aussicht auch gutes Essen gibt. 😉 (mehr …)

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Schauinsland in Leipzig: Das Völkerschlachtdenkmal

Schon als Kind war ich öfter dort, auf dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Durch Verwandschaft in der Nähe, die einen dann bei jedem Besuch dorthin schleifte, konnte ich dem sowieso nicht entkommen. Allerdings ist es ja auch eine feine Sache, wenn man erstmal oben ist, hat man ja eine tolle Aussicht auf die Stadt.

Als wir nun demletzt zu den Leipzig neuseen classics wieder in der Stadt waren, war genug Zeit für etwas Sightseeing. Und da kam das Völkerschlachtdenkmal sowohl zeitlich als auch örtlich recht passend, denn die als erste Amtshandlung geplante Akkreditierung für das Rennen begann erst Mittags und wir waren schon vormittags am Ort. Der eben ganz in der Nähe des Denkmals war. (mehr …)

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Schauinsland in Rathenow: Der Bismarckturm

Schon vor geraumer Zeit wollten wir uns mal den Bismarckturm zu Rathenow „vorknöpfen“, jedoch just in dem Moment, in dem wir uns endlich dazu entschlossen hatten, war Bundesgartenschau. Und damit der Turm nur gegen einen nicht unerheblichen Wegzoll zu erreich, weshalb wir das dann wieder verwarfen. Das war sozusagen die gleiche Problematik wie einst bei der Brandenburger Friedenswarte.

Aber auch in Rathenow ist die Buga inzwischen vorbei und man kann, nunmehr für einen ganz schmalen Taler auf den Bismarckturm steigen. Wir haben das gleich mit dem Optikpark verbunden, den wir bisher ebenfalls noch nicht gesehen hatten. Außerdem ist der Optikpark deutlich besser ausgeschildert und somit viel einfacher zu erreichen, was uns allerdings erst später bewusst wurde. (mehr …)

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Ra(n)dnotizen #90

Eins gleich vorab: Die Leipziger neuseenclassics stehen vor der Tür bzw. fanden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ra(n)dnotizen schon statt. Ich mittendrin und somit ist die freie Zeit in dieser Woche vornehmlich fürs Training reserviert. Man möge mir also verzeihen, das es diesmal etwas knapper wird. 🙂

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Jawoll, es geht doch. In Berlin-Kreuzberg ist gerade ein Logistikunternehmen dabei sich zu etablieren, das auf Cargobikes setzt. Dicke Dreiräder mit Elektrounterstützung ermöglichen es dabei, bis zu 250 Kilogramm Ladung zu transportieren. Ich rede ja schon lange davon, das es innerstädtisch Unfug ist, alle Transporte mit Transportern oder gar LKW zu erledigen. Alles was über wirklich große Lasten hinaus geht, schafft so ein Cargobike viel besser. Und es ist vor allem auf die kleinen Mengen zu transportierender Güter zugeschnitten, von denen wir in der Stadt reden. (mehr …)

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Schauinsland in den Krausnicker Bergen: Der Aussichtsturm Wehlaberg

Schon im Winter 2013 waren wir in den Krausnicker Bergen unterwegs und haben dort den Aussichtsturm auf dem Wehlaberg besucht. Allerdings ohne Kamera, weshalb dies einer der wenigen Aussichtstürme war, von dem wir bisher trotz Besuch noch kein Video hatten. Vorletztes Wochenende war nun etwas Zeit und so sind wir noch einmal dorthin um auch noch die Sache mit dem Video zu erledigen.

Erwähnt hatte ich diesen Aussichtsturm übrigens erst vor kurzem, nämlich im Artikel zum Heidebergturm Gröden. Der ist nämlich baugleich mit dem Aussichtsturm auf dem Wehlaberg, was ja auch nicht wirklich häufig vorkommt. Versuchen doch die meisten Gemeinden, einen ganz eigenen, einzigartigen Aussichtsturm zu bauen. Aber wer weiß, vielleicht gab es diesen hier ja im Dutzend billiger. 😉 (mehr …)

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Ra(n)dnotizen #89

Beginnen wir gleich mal mit einer Leseempfehlung, und zwar einer dringenden. Wie so oft bei Radverkehrspolitik.de handelt es sich dabei um jede Menge Buchstaben, man muss also etwas Zeit mitbringen, die es sich aber durchaus zu investieren lohnt. Dabei geht es um eine Buchbesprechung. Wait, what?! Ja, eine Buchbesprechung. Das Buch um das es dabei geht wurde von keinem geringeren als Wolf Wegener verfasst, dem langjährigen Vorsitzenden des ADAC Berlin/Brandenburg.

Das Buch mit dem Titel „Deutschland schafft das Auto ab“ will dabei nach Aussage des Autors mit „Vorurteilen gegen und Fehlinformationen über das Automobil“ aufräumen, will „vor einem ideologisch geführten Kampf gegen die Mobilität, der nicht zuletzt die Freiheit der Menschen einschränkt und die Kraft der deutschen Wirtschaft unterminiert“ warnen. Nun, dieses Vorhaben ist durch eine ziemlich beschränkte Sichtweise geprägt und wird im Artikel ganz genüßlich auseinandergenommen. (mehr …)

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Ra(n)dnotizen #88

In Berlin-Kreuzberg läuft ja schon seit letztem Dezember eine Aktion, die tatsächlich begrüßenswert ist. Und die gern auch bundesweit Schule machen darf. Es werden, an drei ausgesuchten Straßen, Radwegparker konsequent umgesetzt.

Erkämpft hat die Sonderaktion der Polizei ein einzelner Bürger: Andreas Schwiede, vielen als Falschparkeraktivist bekannt (auf Twitter als @poliauwei unterwegs). Gerasch spricht von einem „Abkommen“ mit Schwiede. Ausgewählt wurde die Ecke Duden-/Katzbachstraße und Großbeerenstraße, weil dort vermutlich meist Anwohner die Radstreifen als Parkplatz missbrauchen. Ziel der auf einige Monate befristeten Aktion sei es, einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, sagt Polizeidirektor Gerasch. Sprich: Wer einmal die hohen Abschleppkosten zahlen musste, parkt beim nächsten Mal korrekt.

Normalerweise wimmelt die Polizei bei entsprechenden Meldungen ja gern ab, da für den ruhenden Verkehr die Ordnungsämter zuständig sind. Was im Fall zugeparkter Radwege jedoch falsch ist, denn ein zugeparkter Radweg stellt eine Verkehrsgefährdung dar, deren Beseitigung tatsächlich in der Zuständigkeit der Polizei liegt. (mehr …)

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200km Radeln beim 15. Spreewaldmarathon

Heute fallen die Ra(n)dnotizen leider aus, denn ich hatte in dieser Woche weder Zeit noch ausreichend funktionierendes Internet, um mich in den Medien zu Radverkehrsthemen zu informieren und obendrein keine Zeit, das nicht gelesene schriftlich zu verwursten. 😉

„Schuld“ ist daran das Highlight des Monats April, der 15. Spreewaldmarathon in Lübben, Lübbenau, Burg und Straupitz. Vorab war ich eine Woche im ländlichen Raum Nordsachsens unterwegs, was den mangelhaften Internetzugang erklärt. Immerhin leben wir im Deutschland des 21. Jahrhunderts, also im digitalen Mittelalter, wo flächendeckende Internetverbindung ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Aber genug gejammert, kommen wir zum Spreewaldmarathon. Ich selbst bin bisher noch nie so eine Strecke gefahren, aber da es keine Zeitmessung gibt, habe ich es einfach mal in Angriff genommen. (mehr …)

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