Wiedereingliederung

Ich habs hinter mir. Und ich hab nochwas: Ich hab jetzt erstmal schwarz auf weiß das ich unfähig bin voll zu arbeiten. 🙁

Also geht es jetzt erstmal ruhig los, soll heißen, zunächst für 4 Stunden täglich, dann für 6 Stunden und anschließend für 8 Stunden. Danach wird weitergesehen, ob Einsatzdienst in Frage kommt oder was anderes gesucht werden muss. Was solls also, Kopf hoch und durchhalten. Alles wird gut! 🙂

Schrottie

Ich blogge hier seit Anfang 2005 über wechselnde Themen. Zumeist handelt es sich dabei um Linux, Android, Geocaching oder Fotografie, aber zunehmend auch rund ums Fahrradfahren (mit MTB und Rennrad), das ich nach einigen Jahren Pause wieder für mich entdeckt habe. Dabei ist die Themenwahl insgesamt recht selektiv, also ich schreibe immer nur dann, wenn mich etwas wirklich interessiert und/oder bewegt und so kommt es dann auch, das man hier zuweilen auch private Dinge findet. Wer mir für die Arbeit ein kleines Dankeschön zukommen lassen möchte, der kann dies gern über meinen Amazon Wunschzettel tun. :-)

19 thoughts to “Wiedereingliederung”

  1. Hamburger Modell, ja? Iss nich verkehrt. Weiß zwar nicht, was damals passiert ist, hoffe aber mal, die Folgen halten sich in Grenzen und machen Dir im Alltag nicht allzu schwer zu schaffen.

    LG, Neri

  2. Das extreme Leiden begann bei mir am 05.02. und am 11.02. wurde ich per Not-OP erlöst – zumindest von den unerträglichen Schmerzen. Dass man das jetzt immernoch merkt wissen wir ja leider beide…

  3. Hui, na ich wurde nicht operiert, es ging ja darum nach Möglichkeit meine Dienstfähigkeit zu erhalten, was durch eine OP nicht machbar gewesen wäre. Also hatte ich erstmal 6 Wochen die volle Dröhung Schmerzen, bis sich die Bandscheibe dann endlich ein wenig von der Nervenwurzel entfernt hatte. Aber interessant sind die Abstände: 05. bis 11.02. = 6 Tage — 08. bis 14.02. = 6 Tage, also in beiden Fällen genau 6 Tage zwischen Prolaps und effektivem Therapiebeginn. 🙂

  4. Nachdem mir eine Woche lang jeder Arzt das Gefühl gegeben hat, dass ich eine Mischung aus Memme und Simulant bin, befand dann der Kernspin-Doc die Sachlage als so kritisch, dass ich direkt vom MRT ins Krankenhaus eingewiesen wurde, wo ich ca. 20 Stunden später unter dem Messer lag. Diagnose: sequestrierter Prolaps (L5S1) mit sagenhaften 13mm Durchmesser – muss wohl auch für den Chirurgen ein Erlebnis gewesen sein…
    Hast Du noch Taubheitsgefühle oder ist wieder alles da?

  5. Gnihihi, L5S1 ist mir bekannt. Was die Taubheit betrifft, die hat nach ca. 5 Monaten mehr oder weniger nachgelassen, jetzt ist es nur noch manchmal so, wenn ich mich mal wieder etwas überschätzt habe. Dafür kann ich aber keine 13 mm vorweisen, ich liege bei gerade mal 9. Allerdings sind die nach wie vor vorhanden, nur das eben den Prolaps nicht mehr direkt auf die Nervenwurzel drückt sondern sich etwas nach vorn verschoben hat, wo er keinen direkten Schmerz mehr auslöst. Derzeit ist es meistens ein „Wetterschmerz“ bzw. eben der obligatorische Monsterschmerz nach körperlicher Belastung. Nur werde ich damit wohl bis auf meine alten Tage leben müssen. 🙁

  6. Hab gerade gelesen, dass Silly auch Bekanntschaft mit dem L5S1 gemacht hat. Wir sollten Sie zum Bierchen mit dazunehmen. Dann könnten wir uns in Erfurt treffen – das liegt genau in der Mitte… 😉

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